Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 5,23
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Die Tote im Keller: Roman Gebundene Ausgabe – 26. November 2007

3.8 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 5,50 EUR 0,02
3 neu ab EUR 5,50 22 gebraucht ab EUR 0,02 1 Sammlerstück ab EUR 4,00

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Portrait der Autorin Helene Tursten: Jetzt reinlesen [461kb PDF]

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Tursten in Bestform." (Bild am Sonntag)

"Der siebte Krimi der Schwedin Tursten ist mehr als spannende Unterhaltung: Er berührt." (Für Sie)

"Ein todsicherer Tipp für alle, die makellos entwickelte, eingängig geschriebene und aktuelle Themen verhandelnde Kriminalromane schätzen." (Friedrich Ani, Süddeutsche Zeitung)

Klappentext

"Tursten hat sich mit dem vielleicht besten Buch der Serie um Irene Huss zurückgemeldet. Mit 'Die Tote im Keller' ist Tursten eine packende und vor allem glaubwürdige Story gelungen, die einen so schnell nicht mehr loslässt! Kurz gesagt: Mehr kann man von einem richtig guten Krimi nicht erwarten."
Borås Tidning

"Tursten in Bestform."
Bild am Sonntag

"Der siebte Krimi der Schwedin Tursten ist mehr als spannende Unterhaltung: Er berührt."
Für Sie

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ein Autodiebstahl, ein überfahrener Ex-Polizist, die Leiche eines Mädchens in einem Erdloch ¬ viel zu tun für die Polizei von Göteborg an diesem bitterkalten Abend. Der Mord zieht weitere Kreise, über die Grenzen Schwedens hinaus, aber letztlich hängt all das, was an diesem Abend binnen weniger Minuten passiert ist, zusammen.
Der neue Roman der schwedischen Autorin, der nunmehr siebte um Inspektorin Irene Huss, ist gediegene Routine auf TV-Fernsehserien- Niveau. Es menschelt kräftig, aber die Qualität ihrer ersten Bücher erreicht Helene Tursten nicht mehr. Bei der Schilderung von Irenes Ausflug nach Teneriffa läuft ihr die Geschichte gar aus dem Ruder.
Kommentar 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Mit diesem, dem bereits siebten Roman um die sympathische und extrem risikofreudige Göteborger Kriminalinspektorin Irene Huss hat die schwedische Schriftstellerin Helene Tursten ein weiteres Meisterwerk an Spannung und kritischer Gesellschaftsanalyse vorgelegt.

Die Zeit ist weitergegangen und etliches im Leben von Irene Huss verändert sich. Nicht nur, dass sie selbst älter wird, wobei ihr das allerdings sympathischerweise recht wenig auszumachen scheint, auch ihre Familie verwandelt sich. Schien am Ende von "Feuertanz" durch den schweren depressiven Burn-Out ihres Mannes Krister auch ihre eigene beruflichen Zukunft im Dunkeln zu liegen, hat sich Krister in der Zwischenzeit erholt und hat auf seiner Arbeit als Koch in einem Göteborger Sterne-Restaurant fast seinen alten Arbeitsumfang wieder erreicht. Dafür sind die beiden Zwillingstöchter flügge geworden und bereiten, wie kann es anders sein, zusammen, während des neuen Falles, den Irene Huss zu lösen hat, ihren Auszug aus dem Elternhaus vor.

Auch Andersson, ihr unter Bluthochdruck leidender, nicht unsympathischer Chef bereitet sich auf das Altenteil vor. Seine letzten Jahre soll er in einer sogenannten Cold-Case-Gruppe bisher ungelöste Kriminalfälle aufklären.
Ansonsten sind noch alle aus den früheren Büchern bekannten Kollegen im Boot, als es darum geht, einen Fall zu lösen, der mit einem Autodiebstahl von zwei Jugendlichen beginnt. Auf ihrer abenteuerlichen Fahrt überfahren sie einen alten Mann und verletzen ihn tödlich.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Göteborg im Winter. Es ist bitterkalt. Eine Polizeistreife verfolgt ein auffälliges Auto, das viel zu schnell fährt. Der Fahrer fährt immer schneller und überfährt auf der Flucht einen Fußgänger. Die Polizeistreife beendet die Verfolgung, um dem Verletzten zu helfen, jedoch erfolglos. Das Unfallfahrzeug wird wenig später, in der Nähe des Unfallortes, verlassen aufgefunden. Bei der Spurensicherung findet die Polizei in einem nahe gelegenen Erdkeller die Leiche eines Mädchens. Dieses Mädchen ist jedenfalls noch nicht lange tot. War diese Mädchenleiche die Ursache für die Flucht des Autofahrers, oder ist es reiner Zufall, dass diese Tote so schnell gefunden wurde?

Dies ist der Beginn des neuen Falls für Irene Huss. Eine Spur führt sie zu einem Zuhälter, der junge Mädchen aus Osteuropa einschleppt und damit riesige Geldsummen verdient. Mit diesem Thema beschäftigt sich Helene Tursten in ihrem neuen Roman. Tatsächlich hat diese Form der Kriminalität in den letzten Jahren enorm zugenommen. Umso wichtiger ist es, dieses Thema auch in einem Roman zu verarbeiten.

Neben der Kriminalhandlung wird auch das Privatleben der Hauptfigur sehr genau beschrieben. Wenn man die anderen Romane mit Irene Huss kennt, ist dies möglicherweise ebenso interessant, wie der eigentliche Krimi. Für mich war das eher ein bisschen zu viel, aber das ist Geschmackssache.

Das Buch ist spannend und empfehlenswert. Das Ende hat mich aber wenig überrascht, weil sich die Auflösung bereits ab der Hälfte des Buches abzeichnet. Daher nicht ganz die Bestnote.
Kommentar 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Die Handlung beginnt hanz banal. Eine Polizeistreife wird Augenzeuge wie ein Passant brutal von einem sich auf der Flucht befindlichen Auto überfahren wird. Etwas später wird der BMW gefunden, doch dieses ist von den Tätern in Brand gesteckt worden. Bei der Spurensuche findet die Polizei in einem in der Nähe befindlichen Erdkeller die Leiche eines Mädchens. Und jetzt laufen die Ermittlungen auf höchsten Touren an. Wer ist das getötete Mädchen und warum musste sie sterben?

Kriminalinspektorin Huss und ihr Team nehmen die Ermittlungen auf. Schnell müssen sie erfahren, dass die Täter mit grösster Wahrscheinlichkeit im Rotlichtmilieu zu suchen sind. Im Laufe der Ermittlungen stossen sie auf eines der schlimmsten Verbrechen; Internationaler Menschenhandel, minderjährige Mädchen als Sexsklavinnen. Bei ihrer Spurensuche muss sich Irene Huss sogar bis nach Teneriffa begeben, wo sie selbst in höchste Gefahr gerät.

Der siebte Fall der Thriller-Reihe von Helene Tursten liest sich spannend und gut recherchiert. Auch in diesem Buch kommen die sympathische Kriminalinspektorin Irene Huss und ihr Team gut rüber. Einzig der Abstecher nach Teneriffa hätte es nach meinem Geschmack nicht gebraucht. Und wiederum erfährt man einiges über das Familienleben der Familie Huss, welches die Autorin in dem Thriller gut eingebettet hat.

Insgesamt gesehen, ein spannender, unterhaltender Thriller über ein abscheuliches Verbrechen der heutigen Zeit. Nichts für schwache Nerven.
Kommentar 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden