Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 0,01
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von manfred_mechau
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Versand sofort, kein Mängelexemplar, 5. Auflage 2002 (163)
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Die Tote im Götakanal Taschenbuch – 1. August 2000

3.9 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 1,23
Taschenbuch, 1. August 2000
EUR 0,01
28 gebraucht ab EUR 0,01 2 Sammlerstück ab EUR 2,80

Taschenbücher
Ideal für unterwegs: Taschenbücher im handlichen Format und für alle Gelegenheiten. Zum Taschenbuch-Shop
click to open popover

Hinweise und Aktionen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Die Schwester
Ein Urlaub der zum Altraum wird: Neuer Thriller von Joy Fielding Hier klicken

Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Maj Sjöwall, 1935 in Stockholm geboren, studierte Graphik und Journalismus und arbeitete für verschiedene Zeitschriften. Sie lebt heute als Übersetzerin in Stockholm.

Per Wahlöö, 1926 im schwedischen Lund geboren, machte nach dem Studium der Geschichte als Journalist Karriere. In den fünfziger Jahren ging er nach Spanien und wurde 1956 vom Franco-Regime ausgewiesen. Nach verschiedenen Reisen um die halbe Welt ließ er sich wieder in Schweden nieder und arbeitete dort als Schriftsteller. Per Wahlöö starb 1975 in seiner Heimatstadt.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Durch Zufall wird bei Schleusenarbeiten die Leiche einer jungen Frau gefunden. Ein geheimnisvoller Fall, denn ihre Identität ist unbekannt und es scheint auch keine junge Frau, auf die die Beschreibung passt, vermisst zu werden. Nach langer Suche erhält Kommissar Beck über Interpol Meldung von einem amerikanischen Kollegen. Die junge Frau ist eine Bibliothekarin auf ausgedehnter Europareise. Über die Vernehmungsprotokolle seines amerikanischen Kollegen erhält Beck Einsicht in das Leben der Toten, aber weiterhin ist unklar, unter welchen Umständen sie ums Leben kam, wer ein Motiv gehabt hätte. Bis ihm am Götakanal eine Erleuchtung kommt.
Der erste von zehn Romanen um den schwedischen Kommissar Beck hat Klasse und Niveau, im Vergleich zu den anderen neun Büchern dieser Serie steht er aber deutlich zurück. Man muss auch nicht unbedingt mit diesem Roman beginnen, um die Person Martin Beck besser begreifen zu können. In erster Linie werden die Ermittlungen geschildert, mit ihrer Sozial- und Systemkritik, für die das Autorenduo später bekannt wurde, halten sich die beiden weitgehend zurück. Erst mit der Auflösung erhebt sich ein moralischer Zeigefinger. Interessant sind allerdings die genau geschilderten Methoden, mit denen die Polizei noch in den 60er Jahren kommunizierte und welchen immensen Fortschritt seitdem Telefax und Internet darstellen.
Kommentar 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Mit "Die Tote im Götakanal" (rororo 22951 - "Roseanna", 1965) begann die berühmte Krimi-Serie mit dem schwedischen Kommissar Martin Beck von Maj Sjöwall und ihrem - 1975 verstorbenen - Mann Per Wahlöö. Dieser Roman liegt nun - wie auch die anderen neun Martin Beck-Romane - als Neuauflage vor. In einem Schleusenbecken des Götakanals wird eine Tote gefunden. Auf alle Fragen zu diesem Mord gibt es keine Antworten. Wer war die Tote? Niemand kennt sie, niemand vermißt sie. Wo wurde die Tat verübt? Es gibt keine Hinweise, ob an Land, auf See oder im Schleusenbereich. Warum wurde sie ermordet? Kein Motiv greift. Und wer ist ihr Mörder? Es gibt keinen Verdachtsmoment und keine Spur. Der Fall ist aufgabereif. Doch Kommissar Beck und Inspektor Ahlberg geben nicht auf. Und nach sechseinhalb Monaten haben sie den Mörder gefaßt. Wie ihnen dies gelungen ist, steht in diesem ungemein spannenden und dennoch unspektakulären Kriminalroman, der zeigt, wie der Täter Schritt für Schritt mit Routine und Kreativität ermittelt wird. Nicht ohne Grund wurde die Beck-Reihe neu aufgelegt.
Kommentar 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Vor über 20 Jahren las ich meinen allerersten Kriminalroman: „Die Tote im Götakanal" von Maj Sjöwall und Per Wahlöo. Seitdem sind es einige hundert geworden, die ich gelesen habe. Nach der „Toten im Götakanal" las ich gleich noch die anderen 9 Romane der beiden Autoren, die Kommissar Beck zur Hauptfigur haben. Vorweg möchte ich empfehlen, die Reihenfolge einzuhalten, denn auch die persönliche Entwicklungsgeschichte des Kommissars in diesen 10 Büchern ist sehr interessant.
Die Handlung besteht darin, dass Kommissar Beck unermüdlich mit großer Beharrlichkeit versucht, den Mord an einer jungen Frau aufzuklären, deren Leiche bei Baggerarbeiten im Götakanal gefunden wird. Zunächst muss die Identität der Toten geklärt werden, um dann im Rahmen detektivischer Kleinarbeit den Mörder der jungen Frau zu finden.
Bereits das erste Buch aus dieser Reihe fand ich sehr lesenswert, allerdings wird die Qualität der Bücher im Laufe der Reihe immer besser. So kann man dieses Buch aus zwei Gründen empfehlen: einerseits als Einstieg in die Martin Beck-Reihe von Sjöwall/Wahlöo und andererseits als sozialgeschichtliches Dokument über das Schweden der frühen 60er Jahre.
Dementsprechend hat mir auch das Wiederlesen nach 20 Jahren großes Lesevergnügen bereitet und mit knapp 130 Seiten ist dies auch sehr schnell zu bewältigen.
Kommentar 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Bei Baggerarbeiten in einem Schleusenbecken des Götakanals wird eine nackte Frauenleiche gefunden, die dort noch nicht lange gelegen haben kann. Fest steht: die Frau wurde ermordet. Bevor der Mord geklärt werden kann, muss aber erst einmal die Ermordete identifiziert werden, und das scheint zunächst unmöglich: Es gibt keine Hinweise auf ihre Identität, auch keine Vermisstenmeldung trifft auf sie zu. Monate vergehen. Erst ein Telegramm von Kafka macht aus der Leiche eine Person; es handelt sich um eine amerikanische Touristin namens Roseanna Mc Graw. Viel weiter bringt diese Information die Ermittler aber nicht; es folgen akribische Ermittlungen in aller Herren Länder, denn Roseanna hatte zuletzt eine Rundfahrt auf dem Götakanal gebucht, auf einem Touristendampfer. Schritt für Schritt werden Roseannas letzte Tage rekonstruiert, hunderte Fotos und Schmalfilme betrachtet, Schiffsbesatzungen unter die Lupe genommen. Es kommen viele Details ans Licht, aber der generelle Nebel bleibt. Wie schließlich Martin Beck, Gunnar Ahlberg, Lennart Kolberg und Frederik Melander doch noch den Täter finden, soll natürlich nicht verraten werden; allerdings hilft Kommissar Zufall doch am Ende tüchtig mit.
Beim ersten Band ihres von Anfang an auf zehn Bände angelegten Krimizyklus "Roman über ein Verbrechen" gehen Sjöwall und Wahlöö noch recht konventionell vor; "Die Tote im Götakanal" ist insgesamt ein typischer Whodunnit. Die sozialkritischen Unter- und Obertöne, die die Serie berühmt machen sollten, sucht man hier noch vergebens.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden