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Die Tore der Welt: Roman von [Follett, Ken]
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Die Tore der Welt: Roman Kindle Edition

3.9 von 5 Sternen 558 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

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18 lange Jahre hat Ken Folletts nicht eben kleine Fan-Gemeinde auf eine Fortsetzung seines Bestsellers Die Säulen der Erde warten müssen. Lange hat sich der Autor geziert, bis er dem Bitten des Publikums und der Verlage endlich nachgab und sich für einen Vorschuss von immerhin 49 Millionen Euro an die Arbeit machte. Und schon nach ein paar der stattlichen 1.300 Seiten von Die Tore der Welt weiß man: Für die Verlage hat sich dieser Vertrauensbonus ebenso gelohnt wie für die Leser das Warten.

200 Jahre sind in im südenglischen Kingsbridge vergangen, wo Follett seine Geschichte auch diesmal angesiedelt hat. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Nachfahren der Helden von einst. Entlang ihrer Schicksale führt uns der Autor, der sich bei seinen Recherchen von gleich drei Historikern zuarbeiten ließ, ausgesprochen kundig durch die Welt des 14. Jahrhunderts: Durch Caris, die der Verbrennung als Hexe durch den Eintritt in ein Kloster entkommt, lernen wir Manches über die Pest und die mittelalterliche Medizin. Mit der Baukunst der Zeit macht uns der Architekt Merthin, Caris‘ Geliebter, vertraut. Auch den Gegensatz zwischen einem ebenso selbstsüchtigen wie hemmungslosen Adel auf der einen und der Masse der besitzlosen Leibeigenen auf der anderen Seite führt uns der Autor mit großer Souveränität in seiner gewohnt schnörkellos-direkten Sprache anhand persönlicher Schicksale vor Augen: ein Sog, dem man sich kaum entziehen kann...

Gewiss: In Wahrheit hat es wohl keine beinahe verbrannte Hexe zur Leiterin eines Nonnen- und erst recht keines Mönchsklosters bringen können. Und überhaupt muss man natürlich davor warnen, seine historische Bildung nur aus historischen Romanen zu beziehen: Dennoch: Die Tore der Welt ist eine nicht nur spannende, sondern sehr wohl auch historische lehrreiche Lektüre. -- Alexander Dohnberg, Literaturanzeiger.de

Pressestimmen

"Wer einmal angefangen hat zu lesen, will nur noch eins: wissen, wie es mit den Charakteren weitergeht. Dieses Buch macht süchtig!" Brigitte, Hamburg "Ein Sog, dem man sich kaum entziehen kann ..." Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 4213 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 1297 Seiten
  • Verlag: Bastei Entertainment; Auflage: 1. (17. März 2009)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004ROT3RQ
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 558 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #4.395 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Andrea Koßmann TOP 500 REZENSENT am 8. März 2008
Format: Gebundene Ausgabe
in Kingsbridge.

Ich weiß gar nicht, ob es jemals ein Buch gab, welches 18 Jahre nachdem der Vorgänger erschien, als Fortsetzung veröffentlicht wurde. Natürlich habe ich vor ein paar Jahren bereits "Die Säulen der Erde" von Follett verschlungen. Auch alle anderen Bücher von ihm habe ich gelesen, wobei mir seine historischen Romane (hier sei vor allem auch "Die Pfeiler der Macht" erwähnt) immer am besten gefallen haben.

"Die Tore der Welt" ist in erster Linie erstmal wunderschön anzuschauen. In echtem Leinen gebunden und mit einem roten Lesebändchen versehen, ist es ein Schmuckstück für jeden Buchliebhaber. Die Seiten sind hauchdünn und zart, was bei einem 1120-Seiten Buch auch so sein sollte; könnte man es sonst ja kaum halten.

Dieser Roman ist nicht wirklich eine Fortsetzung von den Säulen der Erde. Denn während es in dem ersten Teil um den Bau der Kathedrale in der fiktiven Stadt Kingsbridge geht, spielt die aktuelle Geschichte nun 200 Jahre später rund um die Kathedrale. Ein wenig lernt der Leser über den Bau einer Brücke, aber auch dieser spielt nicht die Hauptrolle in diesem Roman.

Vielmehr ist es das Leben der drei Freunde Caris, Gwenda und Merthin, welches wir durch Jahrzehnte hinweg begleiten. Wir erleben mit ihnen Höhen und Tiefen der Liebe, der Trennung, der Krankheit und der beruflichen Belange.

Folletts sehr einfacher Schreibstil macht es dem Leser leicht, die 1120 Seiten sehr zügig durchzulesen. Leider muss ich anmerken, dass einige Textpassagen sehr langatmig waren und auch mit weniger Beschreibung der Handlung der Geschichte ausgekommen wäre.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wie auch im Roman "Die Säulen der Erde" schildert Follet wieder das englische Mittelalter üppig, prall und farbenprächtig mit viel Detailwissen über diese Zeit. Doch vorweg: Der neue Roman gefällt mir persönlich bei weitem nicht so gut wie die "Säulen der Erde". Die Art wie Follet schreibt ist bei beiden Romanen leicht lesbar, flüssig und auch mit einigen Lesepausen findet sich der Leser leicht wieder in den Ablauf hinein. Follet hat eben dass, was man angeblich in Literatenkreisen "eine gute Schreibe" nennt, vergleichbar höchstens noch mit J. K. Rawling, dieser Schreibstil verkauft sich bekanntermaßen besonders gut! In "Sachen Sex" hat sich Follet diesmal noch mehr und detailreicher ins Zeug gelegt als je zuvor, weniger wäre auch ok gewesen, doch dem Roman schadet dies meiner Meinung nach aber nicht.
Was ich vermisse - und dass ist meine Hauptkritik- dass ist "der rote Faden" der Geschichte: "Die Säulen der Erde", hier geht es von vorn bis hinten um den Bau einer Kathedrale, mit allen Problemen von der Idee, Planung,Grundsteinlegung, Bauablauf bis zur Fertigstellung, begleitet von zahlreichen "Guten" und "Bösen" Beteiligten, die sich durch den Roman ziehen. Das ist eine klare Linie, die in den "Toren der Welt" fehlt:
hier wird die Geschichte der einzelnen Romanfiguren trotz aller "Kontakte" irgendwie "isoliert" geschildert, ein durchgehender Handlungfaden fehlt einfach. Es werden Brücken, Krankenhäuser usw. gebaut, die Pest bricht mehrfach aus, doch ein "Ziel"- irgendetwas konkretes (wie der Bau einer Kathedrale oder einer Brücke??- manchmal dachte ich das wäre der Punkt-)- findet sich in der neuen Follet-Story leider nicht. Es gibt einfach keinem "Hauptstrang der Geschichte".
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Format: Gebundene Ausgabe
Natürlich hat Ken Follett gründlich recherchiert und natürlich kennt er sich im Mittelalter aus. Aber wenn man das auf so vielen Seiten unter Beweis stellen will, dann lassen sich Wiederholungen nicht vermeiden, die Stringenz des Geschehens bleibt nicht gewahrt, manchmal ufert das Erzählen in historisierendes Referieren aus mit der Folge, dass der Leser, der gespannt zu diesem Buch gegriffen hat, allmählich enttäuscht wird und sich zu langweilen beginnt. Für wenig gelungen halte ich die Personenzeichnung. Mal abgesehen davon, dass diese Schwarz-Weiß-Technik, in der das gesamte Personal angelegt ist, auf Dauer ermüdet und Aggressionen weckt, schlimmer ist, dass die Hauptersonen s o nicht dem Mittelalter entstammmen können, ihre Motivation ist modern und daher in der Zeit, in die sie versetzt werden, nicht überzeugend. Das dürfte in einem historischen Roman nicht passieren. Straffer und überzeugender hätte Follett diese Geschichte mit der Hälfte der Seiten erzählen können - weniger wäre hier mehr gewesen!
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Format: Taschenbuch
Vorab: ich schätze Folletts Bücher sehr, die Pfeiler der Macht und die Säulen der Erde habe ich regelrecht verschlugen. Die Tore der Welt allerdings kommen mir ein wenig vor wie "Gute Zeiten Schlechte Zeiten im Mittelalter". Durchaus nett erzählt, aber kein roter Faden, man hat immer das Gefühl, man könnte jetzt einfach mal 10 Seiten auslassen und verpasst nicht wirklich etwas. Es ist eben eine bunte Folge von Intrigen und Beziehungen die entstehen und wieder kaputtgehen, auch die Charaktere sind die typische Seifenoper-Mischung: die Guten, die Bösen, die Undurchsichtigen, die Verschlagenen, die Täter, die Opfer.
Was nicht heißt, es sei nicht kurzweilig zu lesen, von den täglichen Seifenopern im TV fühlen sich ja auch Millionen von Menschen gut unterhalten. Aber mit "Literatur" hat es eben nicht viel zu tun, wer soetwas sucht, wird hier wohl nicht fündig werden.
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