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Die Tochter der Midgardschlange: Die Asgard-Saga Gebundene Ausgabe – 15. Oktober 2010

3.3 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von N. Wallner am 7. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Vorweg muss ich sagen das mich als langjährigen Hohlbein Fan dieses Buch einerseits enttäuscht, andererseits aber auch begeistert hat.
In sich genommen ist es eine sehr schöne spannende Geschichte, ich hab wie so oft bei seinen Büchern nicht aufhören können zu lesen aus Wissensdurst wie es weitergeht.

So hätte sich die Geschichte an sich eigentlich 5 Sterne verdient, wären da nicht ein paar extrem störende Negative Faktoren:
- Mit der "Asgard Saga", insbesondere der Welt im Buch "Thor" hat das ganze rein gar nichts zu tun was sehr sehr schade ist.
- Insofern ist der Titel des Buches irreführend, was ein Woldgang Hohlbein nun wirklich nicht nötig hätte.

Der leider grausamste Negativpunkt geht hier aber an den Lektoren des Verlages, meiner Meinung nach hat der das Buch nicht mal in der Hand gehabt. Da stapeln sich teilweise mehrere Druckfehler auf einer Seite und es vergehen kaum 2-3 Seiten ohne einen weiteren Fehler. Auch wenn es eine Erstausgabe ist, derartige Schlampigkeiten hab ich in noch keinem Buch gesehen (und bei mir stapeln sich weit über 200 gelesene Bücher im Regal), und irgendwo nervt es einfach auch wenn man alle 10 Seiten mal nen Satz 4-5x lesen muss um den Sinn überhaupt zu verstehen nur weil da 3 Druckfehler in einem Satz sind...
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Von Ein Schelm TOP 1000 REZENSENT am 11. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Bei einem Wikingerüberfall gerät die 13jährige Katharina in die Hände der Nordmänner und wird in den schwelenden Konflikt zwischen drei Gruppen gezogen: Die Wikinger um den Skalden Erik, die friedlichen Handel treiben, der Stamm des finsteren Wulfgar, der mehr von Raub und Plünderung hält, und der deutsche Adel, der am liebsten alle Wikinger tot sähe, stehen kurz vor einem offenen Krieg. Die Tatsache, dass Katharina die Hauptrolle in einer alten Prophezeiung spielt, macht ihr Leben da nicht einfacher...

Überraschung Nummer 1: Wer Fantasy erwartet, nur weil Hohlbein draufsteht, wird enttäuscht werden - es handelt sich um einen historischen Roman ohne Fantasyelemente.
Überraschung Nummer 2: Wer neue Abenteuer mit Thor, Liv und Fenrir erwartet, wird ebenfalls enttäuscht werden, denn mit dem Vorgänger "Thor" hat dieses Buch nichts zu tun. Im Buch erfährt man, dass es sich lediglich um einen Roman aus der Welt der Asgard-Saga handelt. Er spielt also in der gleichen Welt, hat aber nichts mit der Geschichte um Thor & Co. zu tun -in dem Fall ist es eine Frechheit des Verlags, aus Marketinggründen nur Asgard-Saga aufs Cover zu pappen- und/oder Asgard-Saga ist der Name des Settings (ähnlich wie Pratchetts Scheibenwelt), der aber aufgrund der mit dem Wort Saga verbundenen Erwartungshaltung dann äußerst schlecht gewählt wäre.

Die Geschichte selbst ist spannend geschrieben. Der Autor erzeugt die Spannung nicht nur durch Action und das stetige Gefühl der Verfolgung, sondern schafft es auch, dass die "politischen" Passagen nicht langweilig werden. Auch die Ruhephasen, die Hohlbein seiner Heldin gönnt, lesen sich flüssig.
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Von Feder am 14. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
War ja wirklich sehr, sehr enttäuscht von dem Buch. Die Charaktere bleiben, wie auch schon bei Thor apart. Zu oft werden die selben Phrasen verwendet und immer wieder die selben Szenarien breitgetreten. Auch die Story selbst ist sehr dünn, Spannung wird immer wieder gut aufgebaut, leider aber nie sinnvoll aufgelöst. Im Buch gibt es auch zahlreiche Logikfehler, so zum Beispiel ist die Hauptdarstellerin Katharina, die unter armseligsten Verhältnissen aufwächst und in ihrem zehnten Lebensjahr schon zur gänze für sich selbst sorgen muss, durch eine Wanderung in einem nächtlichen Wald und dessen Unebenheiten gänzlich überfordert. Wenn man auch miteinbezieht wann diese Saga zeitlich ungefähr einzuordnen ist, find ich diese Aussage äußerst fraglich. Aber naja, nur meine Meinung.
Ich fands grottenschlecht, aber trotzdem hab ichs in Hoffnung zu Ende gelesen. Wollte nur meinen Ärger über Hohlbein Luft machen, weil der wird ja einigermaßen gehypt. Weis nicht ob seine anderen Werke besser sind und bin mir nicht sicher ob ichs probieren will.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist ganz nett zu lesen und meine Kritik daran mag wohl unberechtigt sein, aber ich habe eine Fortsetzung des Buches "Thor" erwartet, was ja das erste der Asgard-Saga ist. Ich wurde enttaeuscht und konnte daher das Buch auch nicht so richtig genieszen. Schade drum. Vielleicht ist es sogar ein sehr gutes Buch. Vielleicht lese ich es irgendwann noch einmal.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich kann nicht leugnen, dass ich die Lektüre
dieses Romans über weite Strecken genossen habe.
Als ich dann aber schön langsam auf Seiten mit
größerer Nummer als 500 kam, musste mich doch
fragen, ob der Roman überhaupt einen Höhepunkt hat.
Um es vorweg zu nehmen: keine Spur von dem Rätsel
um die Midgardschlange, von der im Klappentext die
Rede ist, die nordischen Götter werden nur am Rande
erwähnt und von der Asgard-Saga kann nicht die Rede
sein.
Fazit: dieser Roman ist routiniert geschrieben und
immer wieder sehr spannend, aber im Grunde passiert
nicht viel. Es handelt sich eher um einen Abenteuerroman
als um einen Fantasy-Roman, wie ich es eigentlich erwartet
hatte.
"Thor" war wesentlich besser.
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