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Die Tochter des Dogen Gebundene Ausgabe – 1. Dezember 2006

3.6 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Der Verlag über das Buch

Isabella di Conti wächst wohlbehütet im Palazzo Ducale auf. Inmitten von Prunk und Glanz der Serenissima im frühen 14. Jahrhundert steht sie zu ihrem Vater Andrea, der in seinem Amt als Doge von Venedig seine Erfüllung sieht. Im Gegensatz zu ihrem Bruder Silvano, der seinen Zorn auf die ungerechte Regierung seines Vaters offen ausspricht, hofft sie auf Veränderung. Doch dann verliebt sich Isabella in den jungen Glasbläser Giovanni und muss erkennen, dass zahllose Kräfte am Sturz ihres Vaters und dem Untergang Venedigs arbeiten. Auch die zukünftige Ehefrau ihres Vaters, die intrigante Contessa Francesca Farelli, treibt ein undurchsichtiges Spiel. In letzter Sekunde kann ein Attentat auf den Dogen verhindert werden und Isabella weiß, dass sie für ihre Liebe und ihren Vater kämpfen muss...

Klappentext

Isabella di Conti wächst wohlbehütet im Palazzo Ducale auf. Inmitten von Prunk und Glanz der Serenissima im frühen 14. Jahrhundert steht sie zu ihrem Vater Andrea, der in seinem Amt als Doge von Venedig seine Erfüllung sieht. Im Gegensatz zu ihrem Bruder Silvano, der seinen Zorn auf die ungerechte Regierung seines Vaters offen ausspricht, hofft sie auf Veränderung. Doch dann verliebt sich Isabella in den jungen Glasbläser Giovanni und muss erkennen, dass zahllose Kräfte am Sturz ihres Vaters und dem Untergang Venedigs arbeiten. Auch die zukünftige Ehefrau ihres Vaters, die intrigante Contessa Francesca Farelli, treibt ein undurchsichtiges Spiel. In letzter Sekunde kann ein Attentat auf den Dogen verhindert werden und Isabella weiß, dass sie für ihre Liebe und ihren Vater kämpfen muss...

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Der geheimnisvolle Reiz der Serenissima macht die Lagunenstadt Venedig immer wieder zum Schauplatz historischer Romane. Auch in Alessandra Bernardis Debutroman "Die Tochter des Dogen" entfaltet sich die Handlung vor der Kulisse der spätmittelalterlichen Seerepublik Venedig, wo sich die Wege der Tochter des Dogen, Isabella di Conti, und des jungen Glasbläsers Giovanni kreuzen, die beide bereits in ihrem Leben die Erfahrung machen mussten, dass sie Gefangene ihrer Welt sind.

Venedig, 1309. Isabella di Conti und ihr Bruder Silvano wachsen behütet im Prunk und Glanz des Palazzo Ducale, dem Dogenpalast, auf. Isabella liebt ihren Vater und kämpft um seine Liebe und Anerkennung, ihr Bruder hingegen hasst den Vater immer mehr und spricht seinen Unwillen über die ungerechte Regierung des Vaters zunehmend offen aus. Die Macht des Dogen ist durch die "Promisio", die Rechte und Pflichten des Dogen regelt, deutlich eingeschränkt. Er darf nicht alleine mit Gesandten fremder Mächte verhandeln, keine Geschenke annehmen und seine Kinder dürfen den Dogenpalast nicht verlassen. Als der junge Glasbläser Giovanni und sein Freund, denen es kraft Gesetz untersagt ist, sich außerhalb der Insel Murano aufzuhalten, versuchen, in den Dogenpalast einzudringen, treffen sie Isabella. Schnell werden ihr im weiteren Geschehen die Missstände in der Serenissima bewusst und sie muss erkennen, dass ihr Vater viele Feinde hat, die mittels politischer Intrigen seinen Sturz herbeiführen wollen. Aber auch innerhalb der Familie schwelen Konflikte. Isabellas und Silvanos Tante, Contessa Francesca Farelli, unterhält eine Liebesbeziehung mit ihrem Neffen Silvano, während sie beabsichtigt, dessen Vater, den Dogen, zu heiraten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Eines der schlechtesten Buecher, die ich in der letzten Zeit gelesen habe.
Was hat die Autorin zu sich genommen, als sie dieses Buch schrieb???
Ich bin historisch nicht gerade die Granate, aber selbst ich habe von Anfang an gemerkt,
dass alles nicht stimmt. Soviel dazu. Dann der Plot: Junge, huebsche Italienerin muss einen
Mann (der natuerlich total unsymphatisch rueberkommt) heiraten, lernt einen Glasblaeser kennen,
sieht ihn ein, zwei Mal und sowohl er, als auch sie ist total in ihn verliebt...
Seltsam, aber so steht es geschrieben...
Ich habe mich echt auf dieses Buch gefreut, es aber -was ueberhaupt nicht mein Ding ist-
vorzeitig zur Seite gelegt, werde es auch auf gar keinen Fall weiterempfehlen oder gar
verschenken.. Kann ich niemandem antun.
Ich lese total gerne historische Romane, Venedig ist in diesem Fall meine Domaene,
aber dieses Buch turnt einfach nur ab und laesst jeden Venedig-Fan auf der Strecke liegen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Kinder des Dogen, gefangen im Palast, beginnen sich an der Schwelle zum Erwachsensein zu fragen, ob die Dinge um sie herum und in der Republik richtig sind. Der Vater drangsaliert sie, aber sie entziehen sich seiner Macht und stellen, wie es für einen unterhaltsamen Historienroman zu erwarten ist, die Dinge auf den Kopf. Falsche Liebe, die sich natürlich als richtig erweist, Hass, Treue und Kampf um die Familie, bestimmen die rasante Handlung. Langeweile kommt hier kein Stück auf, und man erfährt einiges über die Zustände im mittelalterlichen Venedig und der Glasbläserinsel Murano. Sehr schön eingebettet ist auch eine Gastrolle Marco Polos, eine höchst interessante Figur. Am faszinierendsten ist aber gewiss der Doge selbst, der, hingerissen zwischen seiner Familie, seiner Leidenschaft, seinen Verpflichtungen und seiner Machtgier, am Rand des Untergangs läuft, bis es ihn sogar in den eigenen Kerker verschlägt ...
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Format: Gebundene Ausgabe
Alessandra Bernardi

Die Tochter des Dogen

Neuer Europa Verlag 2006

Ein historischer Roman, voller Stimmung und Liebe und politischen Ränkespiel ist dieses Debüt der Autorin Alessandra Bernardi.

Alessandra Bernardi entführt den Leser in eine andere Welt. Die Wasser Venedigs und die Schönheit der Pallazzi ziehen einen in den Bann, selbst wenn man noch nicht in Venedig gewesen sein sollte. Und schon vergisst man, dass man etwas anderes zu tun hat, als zu lesen, sobald man das Buch aufgeschlagen hat.

Die Handlung spielt in Venedig und Genua. Venedig, die Serenissima, hat schon vielen Menschen das Herz geraubt und auch den Kopf. Im 13. Jahrhundert entfacht sich ein politischer Kampf um die Macht in der Lagunenstadt. Man wird in den Sog der Ereignisse und der politischen Intrigen hineingezogen und fragt sich, ob Isabella, die Hauptperson des Romans, am Ende doch die Liebe ihres Lebens findet.

Verwicklungen über Verwicklungen, Begegnungen mit historischen Personen wie Marco Polo, treiben die Handlung voran bis am Ende das wirre Knäul von Intrigen aufgelöst wird.

Alessandra Bernardi besticht durch ihre klare und malerische Sprache, das psychologische Feingefühl, mit dem sie die Personen beschreibt und schon jetzt freue ich mich schon auf ihr nächstes Buch.
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