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Die Tigerfrau Gebundene Ausgabe – 9. März 2012

4.1 von 5 Sternen 63 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Die aufregendste literarische Entdeckung seit Jahren. (Colum McCann)

Ein Roman von größter Schönheit, wunderbar geschrieben, magisch. (T. C. Boyle)

Eines der erstaunlichsten Debüts der jüngeren amerikanischen Literatur. (FAZ)

Téa Obreht ist ein Erzähltalent. (Süddeutsche Zeitung)

Téa Obrehts stilsicherer, magischer Realismus erinnert in mancherlei Hinsicht an die frühen Romane von Toni Morrison und Gabriel García Márquez. Ein großer Wurf. (Die ZEIT)

Lesen! (ELLE)

Ein atemberaubendes Debüt. (The New York Times)

Liebe, Legende und Tod werden hier so wundervoll geschildert, dass jeder andere Roman in diesem Jahr Gefahr läuft, an der unheimlichen Schönheit dieses Buches gemessen zu werden. (Time) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Téa Obreht, geboren 1985 in Belgrad, lebt seit ihrem zwölften Lebensjahr in den USA. Dort veröffentlichte sie erste Erzählungen u.a. im "New Yorker", in "Harper‘s" und der "New York Times". Ihr Debütroman "Die Tigerfrau" (2011), der in den USA und England zu einem sensationellen Überraschungserfolg wurde, erscheint in mehr als dreißig Sprachen. Im Sommer 2011 erhielt Téa Obreht den Orange Prize for Fiction, im Herbst wurde "Die Tigerfrau" für den National Book Award nominiert.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Udo_Erhart TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 30. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Eigentlich passt es thematisch ja schon, dass ich nach Nelson DeMilles "Der Löwe" nun Téa Obrehts "Die Tigerfrau" lese. Doch während mich der erste Roman aus dem Thriller-Genre wirklich überzeugt hat, bin ich mit dem eigentlich gefühlvollen "Die Tigerfrau" nicht wirklich warm geworden.

Grundsätzlich passt eigentlich alles in Obrehts Bucherstling. Die Geschichte der Medikamente in ein Waisenhaus liefernden Ärztin, die per Telefon vom Tod ihres Großvaters erfährt und bei der Reise in Erinnerungen und Fantasien abtaucht, könnte meinen Geschmack richtig gut treffen. Auch schöner literarischer Sprache bin ich nicht abhold. Doch leider finde ich Téa Obrehts (Be-)Schreibstil zu langatmig, die Handlung wird nicht wirklich vorangetrieben - und richtig berührt bin ich von den bittersüßen Nostalgieflashs der Ärztin gewordenen Enkelin auch nicht. Da hilft es auch nicht, dass der Roman einen renimmierten Preis gewonnen hat - und Schriftstellergrößen wie T. C. Boyles sich auf der Buchrückseite lobend über "Die Tigerfrau" äußern.

Dementsprechend von mir leider nur durchschnittliche drei Sterne. Die Sprache ist schön, Obrecht vermag gut zu fabulieren. Dennoch hat sie mich emotional leider nicht erreicht - und das, trotz meiner offenen Erwartungshaltung an den Grundplot.
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Von Berlinoise TOP 500 REZENSENT am 24. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Die junge Ärztin Natalia ist in einem kriegsgebeutelten südosteuropäischen Land - unschwer als Jugoslawien, die ehemalige Heimat der Autorin, erkennbar, wenngleich die erwähnten Ortsnamen fiktiv sind - unterwegs zu einem Einsatz, als sie vom Tod ihres geliebten Großvaters erfährt.
Während Natalia ihre Reise durch teils idyllische, teils zerstörte Landschaften auf den Spuren ihres Großvaters fortsetzt, erinnert sie dessen geheimnisvolle Geschichten, mit denen sie aufgewachsen ist und die einen Bogen von dessen eigener Kindheit während des zweiten Weltkrieges bis in die Gegenwart schlagen, Geschichten voller Poesie von alten Mythen und Legenden, von Aberglauben und Traditionen und der wechselvollen Geschichte des Balkans und seiner Bewohner.

"Die Tigerfrau", Debutroman der Autorin Téa Obreht, entzieht sich erfolgreich einer eindeutigen Zuordnung in ein bestimmtes Genre.
Er ist gleichermaßen Familiengeschichte wie Historienroman, Reisebericht und philosophischer Roman, vor Allem aber ein ungewöhniches Leseerlebnis, welches ich nur als "magisch" bezeichnen kann.
Wie ein buntes Mosaik aus Märchen und Historie, aus Fantasie und Realität breitet die junge Autorin ihre Geschichten um die schöne und geheimnisvolle Tigerfrau, die sich um einen entlaufenen Tiger kümmert, den Mann, der nicht sterben konnte und zahlreiche andere fantastische Gestalten aus.
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Von Heike M. TOP 500 REZENSENT am 30. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Natalia Stépanovic ist eine junge Ärztin und gerade in humanitärer Mission in einem Waisenhaus im Südosten Europas im Einsatz, als sie durch einen Anruf ihrer Großmutter vom Tod des Großvaters erfährt. Natalia wusste von seiner Krebserkrankung, trotzdem kam sein Tod für sie überraschend, so wie der Tod eines geliebten Menschen immer zu früh kommt. In Gedanken geht sie immer wieder zurück zu der gemeinsam verbrachten Zeit, dabei tauchen die geheimnisumwitterten Geschichten vom Mann, der nicht sterben konnte und der Tigerfrau aus der Erinnerung auf, die ihr der Großvater einst erzählte.
Eine Weile habe ich wegen der angekündigten fantastischen und mystischen Elemente gezögert, bevor ich zu diesem Buch griff. Aber dieses Zögern war vollkommen überflüssig. Téa Obreht legt mit "Die Tigerfrau" ein beachtliches Romandebüt vor. Sie schafft es, dem Leser eine geheimnisvolle Welt zu eröffnen, in der Mythen zur Tradition gehören und diese fest im Leben der Menschen verankert ist. Obwohl Natalia, ihre Hauptfigur, eine moderne, gebildete junge Frau ist, hat auch sie tief in ihrem Herzen Platz für die alten Geschichten des Großvaters, aus dessen Leben die Autorin Episoden heraufbeschwört. Dieses Buch lebt von den Gegensätzen, Tradition und modernes Leben, Krieg und Hoffnung, Leben und Tod, die durch den Großvater eng miteinander verbunden sind. Dieser Roman, den ich für mich in die Liste meiner "Wohlfühlbücher" aufgenommen habe, ist sprachgewaltig und kraftvoll erzählt, trotzdem voller Poesie und tiefer philosophischer Gedanken. Immer wieder schweifen beim Lesen die Gedanken ab und folgen den in der Geschichte verwendeten Metaphern.
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Format: Taschenbuch
Irgendwo in Osteuropa: Die junge Ärztin Natalia begibt sich zusammen mit ihrer Freundin Zora auf einen humanitären Impfeinsatz in ein ärmliches Kinderwaisenhaus. Gerade erst ist ihr Großvater gestorben, der ebenfalls Arzt und ihr großes Vorbild war. An einem arbeitsfreien Tag sucht sie den Ort auf, an dem ihr Großvater verstorben ist, und holt seine verbliebenen Sachen. Auf der Fahrt und in ihren freien Stunden erinnert sie sich an das Leben des Großvaters, wie er gewesen ist. Dabei stehen immer wieder zwei Geschichten im Mittelpunkt aller Gedanken und Erinnerungen: Die heimliche Verehrung und Zuwendung, die der Großvater als kleiner Junge einem taubstummen Mädchen entgegengebracht hat, und die mehrfachen Begegnungen des Großvaters mit einem "Mann, der nicht sterben konnte". Die Zuneigung des Großvaters zu dem taubstummen Mädchen ist für den Roman titelgebend. Das Mädchen hat eine besondere Verbindung zu einem aus dem Zoo entlaufenen Tiger, versorgt diesen mit Nahrung und wird deshalb von den Dorfbewohnern argwöhnisch abergläubig als "Tigerfrau" gefürchtet und geschmäht. Die wiederholten Zusammentreffen des Großvaters mit dem Mann, der nicht sterben konnte, sind für den Roman stilprägend. Genau wie in dem bekannten Märchen der Gebrüder Grimm ("Gevatter Tod") hat dieser Mann die Fähigkeit, Menschen ihren Tod oder ihr Überleben vorherzusagen, und er liegt mit seiner Vorhersage immer richtig. Doch weil er seine Vorhersagefähigkeit einmal mißbraucht hat, kann er nun selbst nicht sterben und erwacht aus jeder tödlichen Situation erneut zum Leben.Lesen Sie weiter... ›
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