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Die Tigerfrau Gebundene Ausgabe – 9. März 2012

4.1 von 5 Sternen 63 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Und weil die angenehmen Stimmen von Rike Schmid und Stephan Benson so wunderbar zu diesem Buch passen, muss man ihnen zuhören." (Buchjournal)

„Unvergessliche Figuren und erzählerische Virtuosität” (Main-Post, Würzburg) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Téa Obreht, geboren 1985 in Belgrad, lebt seit ihrem zwölften Lebensjahr in den USA. Dort veröffentlichte sie erste Erzählungen u.a. im "New Yorker", in "Harper‘s" und der "New York Times". Ihr Debütroman "Die Tigerfrau" (2011), der in den USA und England zu einem sensationellen Überraschungserfolg wurde, erscheint in mehr als dreißig Sprachen. Im Sommer 2011 erhielt Téa Obreht den Orange Prize for Fiction, im Herbst wurde "Die Tigerfrau" für den National Book Award nominiert.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Berlinoise TOP 500 REZENSENT am 24. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Die junge Ärztin Natalia ist in einem kriegsgebeutelten südosteuropäischen Land - unschwer als Jugoslawien, die ehemalige Heimat der Autorin, erkennbar, wenngleich die erwähnten Ortsnamen fiktiv sind - unterwegs zu einem Einsatz, als sie vom Tod ihres geliebten Großvaters erfährt.
Während Natalia ihre Reise durch teils idyllische, teils zerstörte Landschaften auf den Spuren ihres Großvaters fortsetzt, erinnert sie dessen geheimnisvolle Geschichten, mit denen sie aufgewachsen ist und die einen Bogen von dessen eigener Kindheit während des zweiten Weltkrieges bis in die Gegenwart schlagen, Geschichten voller Poesie von alten Mythen und Legenden, von Aberglauben und Traditionen und der wechselvollen Geschichte des Balkans und seiner Bewohner.

"Die Tigerfrau", Debutroman der Autorin Téa Obreht, entzieht sich erfolgreich einer eindeutigen Zuordnung in ein bestimmtes Genre.
Er ist gleichermaßen Familiengeschichte wie Historienroman, Reisebericht und philosophischer Roman, vor Allem aber ein ungewöhniches Leseerlebnis, welches ich nur als "magisch" bezeichnen kann.
Wie ein buntes Mosaik aus Märchen und Historie, aus Fantasie und Realität breitet die junge Autorin ihre Geschichten um die schöne und geheimnisvolle Tigerfrau, die sich um einen entlaufenen Tiger kümmert, den Mann, der nicht sterben konnte und zahlreiche andere fantastische Gestalten aus.
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Format: Taschenbuch
Liest man die hier auf Amazon versammelten Rezensionen dann gibt es durch die Bank einen kleinsten gemeinsamen Nenner: Tea Obreht kann richtig gut schreiben. Das sehe auch ich so, konnte dem Buch aber mehr als diese Erkenntnis nicht abgewinnen.

Inhaltlich geht es um eine junge Ärztin, die mit ihrer Kollegin und Freundin aufbricht um Kriegswaisen zu impfen. Die Geschichte ist offensichtlich vom Balkankrieg inspiriert, spielt aber in einem fiktionalen Land. Diese Grundstory gibt den Rahmen für die Suche der Hauptfigur nach den Hinterlassenschaften ihres geliebten Großvaters, der gestorben ist. Ihre innige Verbindung zum Großvater und Teile von dessen Lebensgeschichte nehmen einen Hauptteil der Handlung ein. Ein anderer sehr großer Teil wird von Binnenerzählungen um die Titelgebende Tigerfrau (eigentlich "Die Frau des Tigers") sowie einen Mann der nicht sterben kann. Ihr Großvater ist Teil beider Geschichten, die etwas mystisch, märchenhaftes haben. Daneben wird Aberglauben um die Gebeine Verstorbener sowie deren Hinterlassenschaften thematisiert.

Also ein großer, komplexer Handlungsbogen, fremdartige Kultur und Mythen, historische Entwicklungen die bis heute nachwirken, dazu eigeflochtene Erzählungen. Das klingt spannend und ambitioniert. Dazu atmosphärisch und dicht, voll schöner Landschaftsbeschreibungen, bildhaft und jederzeit wunderbar lesbar. Kein verschwurbeltes Geraune sondern schöne, klare Sprache. Daran liegt es also nicht, das mich der Roman nicht fesseln konnte.
Was so schön von der Autorin geschildert wird, fügt sich nicht zu einer kohärenten Handlung. Die Teile stehen unverbunden nebeneinander.
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Von Villette TOP 1000 REZENSENT am 15. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt leider immer wieder Bücher, die von vornherein von Verlagen zu Bestsellern bestimmt und dementsprechend beworben werden. Nicht immer halten diese Bücher, was der Verlag verspricht. Sie verkaufen sich nur gut, weil so viele Menschen auf diese Strategie hineinfallen. "Die Tigerfrau" ist so ein Buch. Ich konnte nur schmunzeln, als ich es als "Überraschungserfolg" deklariert sah.

Ich fange mit dem Guten an: Die Sprache der Autorin ist schön, teilweise poetisch, besonders in ihren atmosphärischen Beschreibungen. Das Buch wurde also nicht einfach so hinuntergeschrieben, sondern offenbar mit Sorgfalt erdichtet. Ähnliches deutet die Struktur der Geschichte an. Sie ist gewollt komplex geschrieben, springt durch die Zeiten und die Perspektiven. Nur leider hat die Autorin hier noch keinerlei Erfahrung und scheitert auf ganzer Linie. Beim Lesen konnte ich mich nicht von dem Eindruck frei machen, dass es sich hier um eine Konzeption handelt. Heute schreibt man nunmal so komplex, dann versuche ich das jetzt auch. Die Geschichte fließt nicht aus der Autorin heraus. Viele Handlungsstränge enden im Nichts und sind absolut unwichtig für die Geschichte. Das führt mich zum Hauptproblem des Buches: Die Geschichte selbst. Mir scheint die Pointe entgangen zu sein. Was genau ist das Thema dieser Geschichte?

Grob zusammengefasst geht es um eine junge Ärztin aus dem Balkangebiet, dessen Großvater gerade verstorben ist. Um seinen Tod zu verstehen, lässt sie sein Leben Revue passieren. Zwei Ereignisse stehen hier im Vordergrund: 1. die Geschichte um einen aus dem Zoo entlaufenen Tiger und einer jungen Frau, die sich dieses Tigers annimmt und dafür vom abergläubischen Dorf gehasst wird; 2.
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