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Die Theorie, die nicht sterben wollte: Wie der englische Pastor Thomas Bayes eine Regel entdeckte, die nach 150 Jahren voller Kontroversen heute aus ... und Gesellschaft nicht mehr wegzudenken ist Gebundene Ausgabe – 15. Oktober 2013

3.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

“... Zusammenfassend ist das Buch als großartige Darstellung der Entwicklung Bayes'scher Methodik seit ihren Anfangen zu bezeichnen. Jedem, der an Statistik oder Entscheidungsanalyse aus formaler oder historischer Sicht interessiert ist, kann das Werk bestens empfohlen werden.” (Reinhard Viertl, in: Mathematische Semesterberichte, Jg. 62, 2015) 

“ ... die Geschichte eines speziellen mathematischen Themas sehr ausführlich dargestellt ... Die teils anekdotenhafte Darstellung liest sich meist sehr unterhaltsam ...“ (in: Mathematik.de, 04/April/2014)

Das sehr gut recherchierte, äußerst faktenreiche Buch von Sharon Bertsch McGrayne liefert einen einzigartigen Einblick in die Entstehung der Statistik als Wissenschaft.

Deutschlandradio, 15.12.2013

Stimmen zur amerikanischen Originalausgabe:

"Wenn Sie noch nicht wie ein Bayesianer denken, sollten Sie das vielleicht jetzt tun." John Allen Paulos in New York Times Book Review  

"Eine turbulente Geschichte vom Triumph einer mächtigen mathematischen Idee ... Beeindruckend recherchiert." Nature  

"Sorgfältig ausbalanciert, um gleichzeitig für den interessierten Laien zugänglich und für den statistisch Bewanderten spannend zu sein. Ohne Formeln ist dies die eloquent geschriebene Geschichte einer Idee." Chance  

"Hervorragend." The New York Review of Books  

"Ein echtes Fundstück … Der interessierte Laie erhält hier eine verständliche, gut geschriebene und faszinierende Darstellung eines Wissenschaftsfeldes, das heute von großer Bedeutung ist." Notices of the AMS  

"Ein wunderbares Buch ... McGrayne hat die Geschichte von Bayes in eine fesselnde Lektüre verwandelt. Wir können das Buch nicht stark genug empfehlen." Journal of Educational Measurement  

"McGrayne liefert eine herausragende Synopse der grundlegenden Entwicklung von Wahrscheinlichkeit und Statistik durch Laplace." Physics Today  

"Mit ihrem ausgezeichneten Stil macht McGrayne diesen obskuren Kampf absolut spannend für den interessierten Laien... [Sie schreibt] mit großer Klarheit und mit Witz." Engineering and Technology Magazine  

"McGrayne ... stellt schwierige Ideen so dar, dass das allgemeine Publikum sie verstehen und würdigen kann ... Das Buch liest sich wie eine Liebeserklärung – für einen Algorithmus, der vernachlässigt aufwuchs, nur gelegentlich auf einen Ausflug mitgenommen wurde, aber meistens zu Hause bleiben musste, bis er am Ende schließlich seinen gebührenden Platz bekam und Respekt und Wertschätzung in der Welt erfuhr." IEEE Computing Now  

"Ein statistischer Thriller... McGraynes Geschichte hat alles, was man heute von einem Krimi erwartet. Spionage, Atombomben und die Paranoia des kalten Krieges sind dabei ... eine Fülle lebendiger Charaktere und ihre bittere Rivalitäten treiben die Geschichte voran ... McGraynes Schreibstil ist erhellend ... Eine fesselnde Lektüre aus der Geschichte der Statistik zu machen, ist eine beeindruckende Leistung. Wenn nur die Vorlesungen an der Universität so schwungvoll wären." NewScientist  

"Eine überzeugende und unterhaltsame Verschmelzung von Geschichte, Theorie und Biographie ... McGrayne schafft es, abseitige Mathematik in die Sprache von Laien zu übersetzen." Sunday Times  

"Eine meisterhaft recherchierte Geschichte menschlicher Kämpfe und Errungenschaften, die verwirrende mathematische Debatten auch für absolute Laien verständlich und anschaulich macht." The Boston Globe  

"Eine faszinierende und anregende Geschichte." Mathematical Association of American Reviews  

"Anregend ... Die Leser werden überrascht sein, welche Bedeutung die Bayes'sche Regel auf verschiedensten Feldern hatte und von wie vielen Statistikern sie abgelehnt wurde." The Lancet  

"McGrayne erklärt wunderbar ... Beste Ferienlektüre." The Australian

Buchrückseite

Vom Siegeszug einer Formel  

Suchmaschinen und Qualitätsmanagement, Versicherungen und Erdbebenvorhersagen, Verkehrsflüsse, Geheimcodes und medizinische Prognosen – die sogenannte Bayes’sche Regel ist geradezu allgegenwärtig und dennoch nur wenigen vertraut. Dabei ist sie in ihrer grundlegenden Aussage bestechend einfach: Man beginnt mit einer Vermutung und revidiert diese anhand neuer, objektiver Informationen – und gelangt so zu einer verbesserten Annahme. Für seine Anhänger ist das Bayes-Theorem eine elegante Formulierung dafür, dass man aus Erfahrung klug wird, und ein mathematisches Instrument, das einer klaren Linie folgt. Für seine Gegner ist es ein Amoklauf der Subjektivität.   

Sharon Bertsch McGrayne schildert in ihrem spannenden Sachbuch die erstaunliche Geschichte dieser Regel – von ihren unscheinbaren Anfängen Mitte des 18. Jahrhunderts über die 150 Jahre währenden Kontroversen, die sie auslöste, bis zu ihrem großen Durchbruch.   

„Eine turbulente Geschichte vom Triumph einer mächtigen mathematischen Idee ... Beeindruckend recherchiert.“ Nature   

„Ein wunderbares Buch ... McGrayne hat die Geschichte von Bayes in eine fesselnde Lektüre verwandelt. Wir können das Buch nicht stark genug empfehlen.“ Journal of Educational Measurement  

„McGrayne ... stellt schwierige Ideen so dar, dass das allgemeine Publikum sie verstehen und würdigen kann ... Das Buch liest sich wie eine Liebeserklärung – für einen Algorithmus, der vernachlässigt aufwuchs, nur gelegentlich auf einen Ausflug mitgenommen wurde, aber meistens zu Hause bleiben musste, bis er am Ende schließlich seinen gebührenden Platz bekam und Respekt und Wertschätzung in der Welt erfuhr.“ IEEE Computing Now  

„Ein statistischer Thriller... McGraynes Geschichte hat alles, was man heute von einem Krimi erwartet. Spionage, Atombomben und die Paranoia des kalten Krieges sind dabei ... eine Fülle lebendiger Charaktere und ihre bitteren Rivalitäten treiben die Geschichte voran.“ New Scientist  

„Eine meisterhaft recherchierte Geschichte menschlicher Kämpfe und Errungenschaften, die verwirrende mathematische Debatten auch für absolute Laien verständlich und anschaulich macht.“ The Boston Globe  

„Eine überzeugende und unterhaltsame Verschmelzung von Geschichte, Theorie und Biographie ... McGrayne schafft es, abseitige Mathematik in die Sprache von Laien zu übersetzen.“ Sunday Times   

_____

„Wenn sich die Fakten ändern, ändere ich meine Meinung. Und was tun Sie?“ John Maynard Keynes   

Sharon Bertsch McGrayne beleuchtet in diesem Buch den langen, oft besessen geführten  Kampf um die Gültigkeit und Anwendbarkeit des heute allgegenwärtigen Bayes-Theorems.  Sie berichtet von der Entdeckung dieser Regel durch den britischen Geistlichen und Amateurmathematiker Thomas Bayes in den 1740er-Jahren und ihrer Weiterentwicklung in eine moderne Form, die fast der heutigen entspricht, durch den französischen Wissenschaftler Pierre Simon Laplace. Sie deckt auf, warum angesehene Statistiker das Theorem 150 Jahre lang mit einem Tabu belegten, während in der gleichen Zeit Praktiker erfolgreich darauf zurückgriffen, um Probleme zu lösen, die mit großen Unsicherheiten und einem Mangel an Informationen einhergingen. Eine wichtige Rolle spielte dabei Alan Turing, als er im Zweiten Weltkrieg den deutschen Enigma-Code knackte. McGrayne erklärt schließlich, wie mit dem Aufkommen der immer preiswerter und für alle verfügbaren Computertechnologie in den 1980er-Jahren ein ganz neues Zeitalter für das Bayes-Theorem anbrach. Heute spielt es in Wissenschaft, Technik und Gesellschaft nahezu überall eine Rolle – ob es nun um die Entschlüsselung der DNA, das Börsengeschehen oder die Terrorabwehr geht.   

Das Buch, das sich auf Originalquellen wie auch auf Interviews mit Statistikern und anderen Wissenschaftlern stützt, beleuchtet auf fesselnde Weise, wie ein auf den ersten Blick simples mathematisches Theorem eine der größten Kontroversen aller Zeiten auslöste. McGrayne macht darin ein spannendes Stück Wissenschaftsgeschichte zugänglich und anschaulich.

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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Sharon McGrayne beschreibt die Geschichte des Theorems von Bayes, in dem die jeweils agierende Personen, die attackierten Probleme und die konkreten wissenschaftskulturellen Situationen dargestellt werden. Des Weiteren liefert sie in speziellen Boxen tiefergehende Erklärungen der mathematischen Zusammenhänge. Ein sehr informatives Buch, welches den Leser auch darüber aufklärt das die die „Wahrheit“ bei wissenschaftlichen Auseinandersetzungen sehr häufig eher zweitrangig ist.
Leider unterschätzt Sharon McGrayne die mathematischen Fähigkeiten ihrer Leser. Ich hätte mir mehr Mathematik in diesem Buch gewünscht.
Dafür gibt es ein sehr ausführliches Literaturverzeichnis, welches leider nicht mit einem Hinweis für Einsteiger in die Materie verbunden ist.
Da das Buch aber extrem gut geschrieben und die Übersetzung insgesamt so gelungen ist, dass ich statt in einem Krimi zu lesen, immer wieder zu diesem Buch gegriffen habe, sind 5 Sterne gerechtfertigt.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Diese Theorie zur Entscheidungsfindung und -Bewertung, die in ihrem Grundgedanken, wie ihrer Entstehung, Weiterentwicklung und Weiterleben in vielen Bereichen unseres Lebens absolut wichtig ist und ihre Berechtigung hat in einem Buch verarbeitet zu werden, hat mich interessiert und mich bewogen dieses Buch zu kaufen. Enttäuscht habe ich aber dieses Buch ungefähr nach der Hälfte ad acta gelegt, weil ich irgendwann das Interesse an den ausufernden Beschreibungen von irgendwelchen mehr oder weniger bekannten Persönlichkeiten verloren, wie sie wann in welchem Maße sich dieser Theorie oder einer seiner Ableitungen bedient hätten. Das gleicht für mich dann doch eher einer groß angelegten Recherche und rudimentären Studienarbeit als einem für die Allgemeinheit lesenswerten Buch.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch bringt dem mathematisch weniger gebildeten Leser einen Zweig der Mathematik nahe, über den die meisten Menschen zwar sehr wenig bis nichts wissen, ja nicht einmal ahnen, wie wenig sie wissen, aber trotzdem eine leidenschaftlich vertretene Meinung besitzen: "Statistik kann man für alles missbrauchen", "Statistik wird nur benutzt um Technokratenvorstellungen durch zu setzen", "Statistik dient dazu politische Meinungen zu untermauern und wird je nach Ausrichtung zurechtgebogen". Überhaupt scheint Statistik etwas sehr Suspektes und eigentlich eine Pseudowissenschaft zu sein. Überraschenderweise gingen die Lager der Lehrmeinungen in einem Stil miteinander um, der dem der zitierten Allgemeinplätze ähnelt. Gegenseitige Ignoranz, Verachtung und vor allem oberflächliches Ablehnen ohne in die Tiefe der These des Anderen zu gehen und Dogmatisierung ziehen sich durch die rund dreihundertjährige Geschichte. Der Leser muss oftmals lachend den Kopf schütteln und in mancher zutiefst menschlichen Verhaltensweise erkennt man eigenes Verhalten wieder. Die Autorin hat das hervorragend geschildert und mit Beispielen versehen, die der Fachmann nachvollziehen kann, der Laie aber überlesen darf, wenn er sich überfordert fühlt. Das Buch ist insofern für alle Leserschichten geeignet, aber ganz klar KEIN Mathematik-Lehrbuch! Ich werde es sicher mehrmals lesen und immer wieder Freude daran haben.
Kleiner Kritikpunkt, hin und wieder findet man Sätze vor, die irgendwie holprig übersetzt sind. Auch Rechtschreibfehler/Tippfehler fallen einige auf. Sieht das denn niemand vor dem Druck? - Ich will es nicht überbewerten.
Fazit: Sehr empfehlenswert!
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