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Die Templerkathedrale: Der Geheimcode von Chartres Gebundene Ausgabe – 5. März 2012

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Wer den "Templerschatz" gelesen hat, kommt auch bei diesem Buch auf seine Kosten - und erlebt die Suche nach einem biblischen Artefakt, die stringenter nicht sein könnte.

Drehte sich der erste Titel noch um den geheimnisumwobenen Orden der Templer und dessen unglaublichen Fund im Heiligen Land, führt der Weg nun direkt nach Frankreich: Waren oder sind in der Kathedrale von Chartres die Gesetzestafeln der Bundeslade versteckt? Ist die Architektur des Gotteshauses nichts anderes als ein Wegweiser, ein Code, der zum größten Geheimnis der Templer führt?

Was auf den ersten Blick phantastisch klingt, belegt der Autor Schritt für Schritt mit Fakten, im Zwiegespräch mit einem Gleichgesinnten, die Kathedrale als das deutend, was sie möglicherweise seit dem Mittelalter ist: Heimstatt eines Vermächtnisses, das seit Jahrhunderten die Phantasie beflügelt und von denen gefunden werden will, die die Zeichen zu deuten wissen.

Man muss kein Historiker sein, um der Spurensuche zu folgen: Die Dialogform ist bei der zuweilen komplexen Materie in weiten Teilen eine gute Wahl. Und wie auch schon beim Vorgänger gibt es am Schluss der entscheidenden Kapitel immer eine Zusammenfassung der Erkenntnisse.

Das alles liest sich stellenweise wie ein Krimi und hinterlässt eigentlich nur eine Frage: Wann wird dieses spannende Gedankenspiel in Chartres von höchster Stelle aus endlich überprüft?
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Format: Gebundene Ausgabe
Es darf als Glücksfall bezeichnet werden, dass T. D. Wabbel sich dieser Thematik angenommen und auf talentierte Weise seine Erfahrungen als Autor wie als Journalist eingebracht hat.

Über das faszinierende Bauwerk aus gotischer Zeit liegen zahlreiche Bücher und Bildbände vor - dank der breiten Sichtweise des Autors gelang es ihm jedoch, die Leserschaft auf eine spannende Spurensuche mitzunehmen und sie mit bisher wenig bekannten Aspekten und Fakten aus der Geschichte dieser Kathedrale vertraut zu machen. Ikonographie, Vorgeschichte und Baugeschichte der Kathedrale, sieben freie Künste, altes Israel, Platon, Templerorden, Mathematik, Geometrie u.a. erweisen sich als tragende Elemente dieser Spurensuche, die höchste interessante und überraschende Erkenntnisse ans Tageslicht fördert. Der krönende Schluss fehlt, weil der Schritt zur handfesten Beweisführung fehlt, d.h. der starken Argumentation und Beweisführung geht das handfeste Beweisstück ab. Das lässt die Leserschaft auf eine Fortsetzung hoffen, welche spannender nicht sein könnte und der es vielleicht gelingen könnte, eines der grössten Rätsel unser Geschichte zu lösen

Die vorliegende Arbeit erfüllt sicher nicht alle Anforderungen an die Wissenschaftlichkeit. Dies trifft insbesondere auf die dialoglastige Erzählung zu, dominiert vom Autor und seinem Begleiter Emile Chmiel. Andererseits erleichtert der Index einen raschen Zugang zur thematischen Tiefe dieser Arbeit. Die umfangreichen Anmerkungen vermögen das Fehlen eines eigenständigen Literaturverzeichnisses nicht vollends zu kompensieren.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Templerkathedrale: Der Geheimcode von Chartres
Wie weiland in Gödel, Escher und Bach von Douglas R. Hofstadter, wo der Autor uns in aristotelischem Dialog die Dinge erklären lässt, arbeitet sich Tobias Daniel Wabbel erneut durch die christlichen Mythen des Abendlandes. Dieses Mal im Dialog mit seinem Alter Ego Chmiel. Auch Umberto Eco hat im neuesten Werk "Friedhof in Prag" mit einem Alter Ego gespielt, aber sinnigerweise nimmt er gleich den Dr. Freud aus Wien zu Hilfe. Auch Umberto Eco beschäftigt sich mit den Mythen, die die weitgereisten Juden (Ägypten, Sinai (Moses), Babylon, Judäa (Salomo), Zweistromland (Abraham)) uns überlassen haben der nicht (wie die Protokolle der Weisen von Zion, die aus den Federn eines Pariser Romanciers stammten und uns vom russischen Geheimdienst als letzte Wahrheit über die jüdische Weltverschwörung verkauft werden sollte, was die Londoner Times aber verhinderte).

Eco ist Atheist und zerlegt die Mythen brutal und lustig. Wabbel dagegen will uns verkaufen, dass die von jüdischen Priestern gegen 800 v. Chr aufgeschriebene Geschichten mit theologischer Intentionen wörtlich zu nehmende Wahrheiten seien. Schade eigentlich, denn im ersten Band "Der Templer Schatz" hatte Wabbel ja darauf hingewiesen, dass er bisweilen auch die Archäologen Israel Finkelstein und Neil A. Silberman liest. Aber offenbar nicht "Keine Posaunen von Jericho", wo explizit archäologisch nachgewiesen wurde, dass es keine Mauern damals in Jericho gab und Davids Volk noch nomadisch umher zog. Die Priester um 800 v. Chr. hatten sich was aus den Fingern gesogen, was schön zur Theologie passte.
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Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 28. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
"...ich bin wohl für Esoterik nicht empfänglich.'
(Tobias Daniel Wabbel, S. 14)

Mit seinem neuen Buch knüpft Tobias Daniel Wabbel unmittelbar an dessen Vorgänger "Der Templerschatz: Eine Spurensuche" (2010) an, indem er seinen dort im fünften Kapitel kurz angerissenen Überlegungen zur Bundeslade, Stiftszelt und Tempel der Israeliten in Verbindung mit der Kathedrale von Chartres weitere Fakten und daraus gezogene Folgerungen hinzufügt.

In seinem Prolog schildert der Autor zunächst, wie er im Zentrum des Labyrinths der Kathedrale von Chartres die erwartungsvolle Frage einer Touristin für diese enttäuschend beantwortet, weil er an dieser Stelle weder verspüre, emporgetragen zu werden noch irgendwelche Kraftfelder fühle. Kurz darauf wird Wabbel jedoch auf einen seltsamen Zeitgenossen in einem verwaschenem Def-Leppard-T-Shirt aufmerksam, der mit einem "Gamma Scout" in der Kathedrale Messungen von Radioaktivität vornimmt. Der Mann mit dem Geigerzähler ist der 58jährige Emile Chmiel, der als studierter Biologie, Chemiker und Physiker nunmehr als Rektor an einer Hauptschule in Oberhausen beschäftigt ist. Ihr verbindender Forschergeist lässt Wabbel und Chmiel gemeinsam die Geheimnisse der Kathedrale erkunden und ihren Geheimcode entschlüsseln. Dies geschieht interessanterweise in der Form gelehrsamer Dialoge, die nicht nur das gesamte Buch durchziehen, sondern auch an die Aporetik Platons erinnern....

....was kein Zufall ist, denn Wabbel greift nicht nur Platons Höhlengleichnis aus Politeia auf (S.
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