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Die Teeprinzessin Gebundene Ausgabe – 17. September 2007

3.7 von 5 Sternen 43 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Hilke Rosenboom ist eine Leseverführerin. Sie besitzt ein starkes Gespür für Dramatik und feine Antennen für Details.« (Verena Hönig, Fachjournalistin)

»Der spannende Roman mit einer faszinierenden Story vor einer exotischen Kulisse, in dem auch große Gefühle nicht vernachlässigt werden, ist ein echter Schmöker. Die Tasse Tee sollte dabei nicht fehlen.« (WAZ)

»Am Ende taucht man aus einem überschäumenden Mädchenschmöker auf, der vieles beinhaltet, was Teenager gerne lesen, wobei man ziemlich schnell sicher sein kann: 'Alles wird gut!'« (Neuer Ruhr/Neue Rhein Zeitung)

Klappentext

»Hilke Rosenboom ist eine Leseverführerin. Sie besitzt ein starkes Gespür für Dramatik und feine Antennen für Details.«
Verena Hönig, Fachjournalistin

»Am Ende taucht man aus einem überschäumenden Mädchenschmöker auf, der vieles beinhaltet, was Teenager gerne lesen, wobei man ziemlich schnell sicher sein kann: 'Alles wird gut!'«
Neuer Ruhr/Neue Rhein Zeitung

»Ein echter Winterschmöker.«
bücher

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
... lassen Betty erwachsen werden und in den Armen ihrer wahren Liebe landen. Dazu muss sie erst Böden schrubben, sich den Verfolgungen eines ekelhaften Pelzhändlers erwehren, ungerechtfertigten Anschuldigungen widerstehen, dem amerikanischen Zoll und der chinesischen Teemafia die Stirn bieten und und und.....
Kurzum: viele Wendungen der Geschichte sind höchst unwahrscheinlich und wie in "Das falsche Herz des Meeres" wirkt es reichlich konstruiert, dass der Mann, der schon zu Anfang als "die große Liebe" feststeht, der Angebeteten durch alle möglichen Abenteuer hindurch folgt.
Andererseits sind die Schilderungen des Lebens in Hamburg und die Beschreibung der sozialen Unterschiede in meinen Augen sehr gut gelungen. Ohne Geld bedeutet ohne Ansehen und ohne Rechte - die Botschaft wird sehr deutlich.
Schließlich gebe ich vier Sterne, da das Buch seinen Hauptzweck erfüllt hat: es war sehr unterhaltsam und kurzweilig.
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Kinder-Rezension am 9. Juni 2010
Format: Taschenbuch
Ich habe die ganzen negativen Rezensionen gelesen und habe desshalb das Buch lieber nicht gekauft. Doch als ich dann ein paar Tage später in der Buchhandlung das Buch sah, bin ich doch über meinen Schatten gesprungen und habe es gelesen. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht!
Das Buch ist wirklich spannend und man kann nicht mehr aufhören zu lesen. Ich habe inzwischen bestimmt schon wieder über zwei Bücher in der Zwischenzeit gelesen, doch noch immer spuken mit Textstellen im Kopf herum.
Also ich muss sagen, dass es eins der schönsten Bücher ist, dass ich je gelesen habe.
Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Welche Düfte besitzt der grüne Tee? Oder gar der Weiße? Wie viele einzelne noch so feine Geschmacksnuancen ist die Nase in der Lage herauszufiltern?
"Eine Menge", würde Betty Henningson die Frage mit Leichtigkeit beantworten. Das Mädchen, welches im Norden Deutschlands des mittleren 19. Jahrhunderts aufwuchs, ist mit der Begabung gesegnet einen besonders feinen Riecher zu haben. Nachdem sie das Teelager der Familie ihres Jugendfreundes Anton niederbrannte, wird sie von ihrer Familie als Dienstmädchen nach Hamburg geschickt. Ein Ort, wo schwangere Dienstmädchen, wie die Fliegen zu sterben scheinen, an jeder Ecke ein Sexualverbrecher lauert und ihr angebeteter Teehändler, John Francis Jocelyn, sie aus jeder noch so misslichen Lage zu befreien versucht.
Um ihren Freund Anton aus der Patsche zu helfen, macht Betty sich auf den Weg Nach Asien, um dort für ihn Tee einzukaufen. In Darjeeling findet sie schließlich die perfekte Mischung und ihre große Liebe, John, wieder. Nach einer Verkettung von unglücklichen Umständen flieht sie mit dem Tee um die ganze Welt. Verfolgt und gequält vonn exzentrischen Persönlichkeiten der Teemafia, muss Betty mit ansehen, wie Kiste für Kiste ihres kostbaren Gutes der strapazenreichen Reise ihren Tribut zollen müssen.
"Die Teeprinzessin" von Hilke Rosenboom ist ein Jugendroman, welcher die Landschaften und Persönlichkeiten Asiens mit einer unverkennbaren Einzigartigkeiten zeichnet und den noch so größten "Nicht - Teetrinker" gern auf eine Tasse einlädt. Das perfekte Buch für einen warmen Gewitterabend, bei dem der obligatorische Eistee nicht fehlen darf, wobei man aufpassen muss, dass man diesen nicht vor Spannungsgeladenheit umstößt.
"Die Teeprinzessin" schafft es jeden zum Teetrinken zu verführen. ML
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Format: Gebundene Ausgabe
Wir schreiben 1859 in Emden und die vierzehnjährige Betty lebt bei ihrem Vater, einem Silberschmied. Die Mutter ist früh gestorben und seitdem gehen die Geschäfte des Vater nicht mehr gut. Ihr bester Freund ist der Nachbarjunge, dessen Vater eine Teehandlung besitzt. Doch im Teehaus Asmussen wird der Tee knapp. Denn der Opiumkrieg behindert den Chinahandel. Betty und ihr Freund belauschen die Unterhaltung eines geheimnisvollen Fremden, der einen geheimnisvollen neuen Tee verkaufen will. Aus Darjeeling! Dabei ist das doch ein Ort hoch im Himalaja und noch nie hat man gehört, dass dort Tee wachsen könnte!

Dann fällt Betty beim Lauschen aus dem Speicher und dem geheimnisvollen Fremden direkt in die Arme. Eine Kerze entzündet das Teehaus, das bis auf die Grundmauern abbrennt und alle halten sie für die Täterin, die beim Lauschen mit ihrer Kerze das Haus angezündet habe.

Betty flieht nach Hamburg, wird dort Haustochter und stellt fest, dass das bloß ein anderer Name für ein schlechtbezahltes Dienstmädchen ist. Auch hier trifft sie wieder den Fremden, sie flieht nach Kanton, um als Junge verkleidet Tee einzukaufen, landet dann doch in Darjeeling und immer wieder kreuzt der geheimnisvolle Fremde ihre Wege.

Das Buch ist eine farbige Abenteuergeschichte, aber noch viel mehr. Denn wir erfahren alles über den Tee im neunzehnten Jahrhundert, darüber, dass manche gar von einer Teesucht" sprechen, die so gefährlich sei wie Opiumsucht, andere hoffen, dass man mit Tee die Opiumssucht besiegen könne oder den Alkoholismus. Tee, vor allem guter Tee, ist wertvoll wie Gold und man spricht gar von einer chinesischen Teemafia, der man besser nicht in die Quere kommen soll.
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