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Die Taschenspieler: Verraten und verkauft in Deutschland (Edition Hubert Klöpfer) Gebundene Ausgabe – 8. September 2010

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Pressestimmen

»Ein zorniges Buch zu jüngsten Politskandalen der Republik. Die Autoren sind gewissermaßen journalistische Sprachrohre des Wutbürgers , der am Stuttgarter Hauptbahnhof seit längerem sichtbar wird. Dass es so ist , dass nämlich in vielen Politbereichen von den Kommunen bis hin zur EU Korruption herrscht, damit finden sich die Autoren der durchweg gut geschriebenen Texte nicht ab. Herausragend etwa die von Wächter-Preisträger Andreas Müller verfasste Geschichte des langjährigen Bundestagsabgeordneten Gundolf Fleischers und seiner Rolle als Schutzbaron der südbadischen Kiesbarone. Klar wird dabei auch, dieses Meisterstück des Lobbyismus ist nicht typisch für Baden-Württemberg. Es könnte sich jederzeit auch woanders abspielen. Brilliante Analysen werden bisweilen von einen geradezu jakobinschen Empörungsgestus überlagert. Oft wird der journalistische Säbel gezückt, wo man lieber ein feines Florett gesehen hätte. Doch unterm Strich bietet das Buch reichlich Stoff zu bekannten und weniger bekannten Skandalen, die entstehen, wenn Lobbyismus die Parlamente zu erdrücken droht. S21 oder die badische Kiesaffäre sind hier Lehrstücke dafür, was passiert, wenn Infrastrukturprojekte von großem öffentlichem Interesse Beute von Einzel- oder Gruppeninteressen werden. In diesem Sinne ist es ein radikal republikanisches Buch. Eine Streitschrift im Sinne Erich Kästners, den Walter Sittler in seinem Vorwort mit dem schönen Satz zitiert: Der gesunde Menschenverstand sollte nicht zum Hanswurst der Politik werden. Das Buch Die Taschenspieler trägt entschieden dazu bei.« (Ludger Fittkau, SWR 2)

»Hartnäckig und detailgetreu recherchiert. So eindringlich werden offenkundig eklatante Missstände in Deutschland aufgezeigt, dass man sich wünschen möchte, dass die Enthüllungen der Autoren unverzüglich Konsequenzen zeitigen. Was bleibt also nach der Lektüre dieses außerordentlich empfehlenswerten Sachbuchs? Wut angesichts der Kurzsichtigkeit unserer vermeintlichen Eliten? Befremden aufgrund der rücksichtslosen Vergeudung von Steuergeldern? Scham ob des leichtsinnigen Verplemperns von Vertrauensvorschüssen? Enttäuschung über Volksvertreter, die auch gewählt wurden, weil man das Gemeinwohl bei ihnen in guten Händen wähnte? Angst, dass man selbst einmal in die Fänge jener nachdrücklich beschriebenen Juristen geraten könnte, die den Mauschlern auch noch als willfährige Helfer dienen, statt ihren Ermittlungsapparat in Bewegung zu setzen? Ein bisschen von alledem. Und auf jeden Fall das mulmige Gefühl, dass nicht nur im Ländle, sondern in der ganzen Republik so viel Mist unter die Teppiche gekehrt wurde und noch immer wird, dass es auf keine Kuhhaut mehr geht.« (Kunst + Kultur online)

»Wer an der Demokratie mitwirken will, muss wissen, wie sie funktioniert. Konkrete Fakten und Belege liefert Josef-Otto Freudenreich mit Die Taschenspieler .« (Neues Deutschland)

Werbetext

Ein mächtig aufregendes Buch. Eine Pflichtlektüre für kritische Geister. Und solche, die es werden wollen. Solche Bücher braucht das Land!
Ein so ganz anderes Stück deutscher Sozial- und Wirtschaftskunde.

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Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. Dezember 2010
Der Herausgeber dieses Buches und seine am Buch beteiligten Journalistenkollegen sprechen Wahrheiten aus, die im Volk eine breite Mehrheit repräsentieren, die ich aber von Politikern so nie zu hören bekomme. Da ist das Beispiel um den Stuttgarter Bahnhof nur ein Beispiel von vielen.

Freudenreich spricht bei unseren politisch Verantwortlichen inzwischen von "Gauklern und Hütchenspielern, die den Menschen Wunder versprechen und die Wahrheit verbergen . . .". Das ist harter Tobak, aber die Resonanz die Freudenreich täglich bei seinen Lesern erzeugt, die zeigt, dass er ausspricht was das Volk denkt.

Zwölf Beispiele vereint dieses Buch die zeigen was in Deutschland alles möglich ist. Zwölf Beispiele bei denen die Demokratie Schaden genommen hat. Schauspieler Walter Sittler ruft gar zum zivilen Ungehorsam auf. Vor allem aber erinnert er in seinem Vorwort die Politiker an die nächste Wahl. Bleibt zu hoffen, dass das mündige Wählervolk dann auch zur Wahl geht und es gute wählbare Alternativen gibt.

Beinah unglaubliche Beispiele werden dann ausführlich geschildert. So versucht der Redakteur der Stuttgarter Zeitung Andreas Müller den schwarzen Sumpf von Baden - Würtemberg aufzuhellen und kümmert sich dabei um den Schutzpatron der Kiesbarone.

Auch außerhalb von Deutschland haben die Autoren ein unglaubliches Trauerspiel für EU und unsere Politiker gefunden. So geht der Reporter Rainer Nübel der Frage nach: Was haben deutsche Firmen mit einer Umweltkatastrophe an der italienischen Küste zu tun und warum bleibt die EU untätig?

Oft schüttelt man nach einem gelesenen Kapitel den Kopf und fragt sich, wie kann das nur möglich sein.
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