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Die TV-Falle: Vom Sendungsbewusstsein zum Fernsehgeschäft Taschenbuch – 1. Dezember 2008

4.3 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Roger Schawinski, 1945 in Zürich geboren, ist Journalist und Unternehmer. 1979 gründete der Medienpionier das erste Schweizer Privatradio, 1994 den ersten privaten Fernsehsender der Schweiz. Von 2003 an war er Geschäftsführer des Privatsenders Sat.1, den er 2006 auf eigenen Wunsch verließ.

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Als Jemand, der selbst im Medium Fernsehen arbeitet, habe ich schon die Besprechung im SPIEGEL mit großem Interesse gelesen und mir heute morgen das Buch gekauft; jetzt habe ich es zu Ende gelesen und bin absolut fasziniert. Hier wird nicht nur die politische Verflechtung dargestellt, ein guter RUndumblick verschafft, wie Fernsehen entsteht und funktioniert, sondern es werden immer wieder private Erfahrungen und Annekdoten erzählt. Dabei wirkt der Schweizer sehr menschlich und sehr direkt, oft selbstkritisch und nachdenklich. Teilweise wünsche ich mir einige Stellen ausführlicher, aber gerade die kompakte Beschreibung des oben genannten machen das Buch unglaublich lesenswert. Entgegen vieler Medien ist keine Schönfärberei und das übliche mediale Herausgerede dadrin sondern sehr viel Authentizität.

Ich empfehle jedem, der etwas über Medien lernen will, dieses Buch unbedingt zu kaufen, ich bin fasziniert davon !
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Format: Taschenbuch
Was Schawinski schreibt, ist unterhaltsam und aufschlussreich. Bei Erzählungen von diversen Begegnungen mit sogenannten TV-Stars muss man einfach schmunzeln, bei Beschreibungen medienpolitischer Gegebenheiten in Deutschland dagegen stehen einem die Haare zu Berge. Vor allem für Leute, die der TV-Branche nahestehen, ist das Buch sehr interessant.

Sicher, der Autor mag eitel sein. Es ist zu spüren, dass "Die TV-Falle" Schwawinskis Abrechnung mit diversen Personen und Institutionen ist. Viele kriegen ihr Fett weg. Seine Perspektive ist die eines Senderchefs, er ignoriert manche Zusammenhänge, und meiner Meinung nach beurteilt er die Zukunft des Mediums "Fernsehen" nicht richtig und zu negativ. Macht da vielleicht einer eine Branche schlecht, in der er für sich keine Zukunft mehr sieht?

Trotz aller Kritik ein tolles Buch. Kann es sein, dass die zum Teil sehr schlechten Rezensionen hier von Leuten geschrieben wurden, die sich von Schawinski persönlich auf den Schlips getreten fühlen?
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Format: Taschenbuch
Über dieses Buch ist in der Presse viel Lärm gemacht worden. War dies viel Lärm um Nichts? Ich denke NEIN. Das Buch hat eine große Spannbreite und gibt Lesern einen Einblick ins Fernsehgeschäft. Es nicht die von einigen kolpolierte "Abrechnung mit der Fernsehbranche"!

Besonders aufschlussreich sind die Kapitel, in denen er nicht über Sat.1 schreibt; sondern über das irrationale Verhalten der öffentlich-rechtlichen Sender. Es scheint, dass dort mancher etwas "wild" geworden ist, und sie mit Gebührengeldern der privaten Konkurrenz das Leben schwer machen. Irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass Schawinski damit Recht haben könnte.

Sein zweiter Hauptkritikpunkt - es ist die brisanteste Stelle des Buches - richtet sich gegen die Regionalfenster, die Privatsender ins Programm nehmen müssen, wenn sie einen bestimmten Marktanteil erreichen. Und vor allem gegen deren Macher (Kluge, Aust und andere). Hier profitieren einige wenige von der Vernetzung zu Medienpolitikern (Beck, Eumann), die sich aus einem unerfindlichen Grund vor deren Karren spannen lassen. Unter dem Deckmantel der Sicherstellung der Meinungsvielfalt wird ein Programm produziert, dessen Quoten gegen Null gehen und die nachfolgenden Sendungen und den ökonomischen Erfolg in Mitleidschaft zieht.

Meine Empfehlung: Lesenswert!
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Format: Taschenbuch
... weil es wahr ist. Endlich kann man mal hinter die Kulissen des gigantischen Medienzirkusses schauen. Wie manche Fernsehgesichter – Engelke, Otfried Fischer, diese unsägliche Neldel sich als „Star“ aufspielen, versuchen, dem Sender ihren Willen aufzuzwingen, Allüren entwickeln, das ist schon sehr spannend und auch entlarvend. Niveau ist eben keine Gesichtscreme, liebe Sternchen.
Oder das Harald Schmidt in seinem Größenwahn den Senderchef einfach als passendes Opfer missbraucht, weil der ihm grade geeignet erscheint, das öffnet uns die Augen.

Aber auch, wie Sendungen im Programm platziert werden, wann sie gesendet oder verschoben oder eingestellt werden, das wussten wir Zuschauer bisher nicht. Und genau dieses Inseiderwissen gibt der Autor hier kund. Auch wenn er leider manchmal mit zu vielen, unbekannten Fremdwörtern um sich wirft - deshalb nur vier von fünf Sternen.
Wie eine Telenovella aufgebaut sein soll, und was Sender da falsch machen können, auch das ist interessant. Also ein rundum empfehlenswertes Buch. Danke, Herr Schawinski.
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Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 1. Februar 2008
Format: Taschenbuch
Roger Schawinski zeigt in seinem Buch, mit welchem Kalkül Senderchefs ihr Programm planen. Vieles ist bekannt und naheliegend: womit ein Programm bei Zuschauern und Werbetreibenden punktet, dass private Fernsehsender gegenüber öffentlich-rechtlichen benachteiligt sind, dass Qualität die deutschen Fernsehzuschauer verschreckt. Neben viel Altbekanntem wartet Schawinski mit allerhand wissenswerten und unterhaltsamen Details auf. Der vertrauliche Plauderton des Ex-Senderchefs verhilft zudem jedem Feierabend-Couch-Potato unverhofft zu einem Platz in der ersten Reihe des Medienzirkus: Plötzlich ertappt man sich bei dem Gefühl, noch gestern mit „der Anke“ (Engelke) und „dem Otti“ (Fischer) sowie dessen resolut auftretender Frau Renate, genannt „die Tretmine“, in der angesagten Bar um die Ecke gehockt zu haben. Wir meinen: Schawinskis Buch ist für jeden TV-Junkie absolut lesenswert, weil es die Mechanismen dieses knallharten Geschäfts hinter der locker-leichten Fassade aus hochrangiger Innenperspektive beschreibt. Pflichtlektüre ist es für Marketingspezialisten aus dem Konsumgüterbereich - und natürlich für alle Medienschaffenden, die mit dem Otti und dem Schawi (noch) nicht per du sind.
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