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Die Türme des Februar Gebundene Ausgabe – 1. Januar 1994

4.4 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das Buch übertrifft an Originalität des Einfalls und der Durchführung das meiste, was in letzter Zeit erschienen ist. Es entwickelt ein so beunruhigendes Verwirrspiel, daß der Lektüreeindruck lange bleibt." Klaus Seehafer, FAZ --This text refers to an out of print or unavailable edition of this title.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tonke Dragt, geb. 1930 in Batavia (dem heutigen Djakarta) in Indonesien. Nach ihrer Internierung während des zweiten Weltkriegs durch die Japaner kam Tonke Dragt nach Holland, wo sie die Akademie für Bildende Künste in Den Haag besuchte und als Zeichenlehrerin tätig war. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin in Den Haag.

Peter Knorr, geb. 1956, lebt in Nierstein am Rhein und ist freischaffender Künstler. Er illustriert Kinderbücher und gestaltet Bucheinbände. Die bei Beltz & Gelberg erscheinenden Wimmelbücher konzipiert und realisiert er gemeinsam mit Doro Göbel. --This text refers to an out of print or unavailable edition of this title.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 14. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
Wie kommt er hierher? Ist er schon immer hier gewesen? Kommt er von dem Schiff dort auf hoher See? Die See. Das Schiff. Sand. Er erinnert sich nicht. Und doch gibt es Wärter, die er kennt. Wärter, die aus seiner Erinnerung stammen. Er wendet sich vom Meer ab und folgt dem Weg landeinwärts. Nach einer Weile sieht er zwei Türme in den Himmel ragen. Sehr einfache, fast klobige Zwillingstürme, die inmitten der Dünen stehen. So als gehörten sie nicht hier her. Der Junge - zumindest scheint er nicht alt zu sein, vielleicht vierzehn, vielleicht achtzehn - folgt dem Pfad, bis er die Türme erreicht. Eine kleine Hütte nebenan erregt seine Aufmerksamkeit. Ein alter Mann tritt heraus, sieht ihn an, als würde er ihn kennen. Kennt er ihn? Tom bittet ihn herein, nennt ihn Tim und bittet ihn, von jetzt an jede Erinnerung, jedes GesprÃ'ch, jeden Gedanken niederzuschreiben. So, und nur so, wird er vielleicht erfahren, wer er ist, woher er stammt und was er hier will. Der Junge zögert, traut Tom zwar, kann sich aber nicht erinnern, ob er ihn schon vor dem 30. Februar, dem ersten Tag seiner neuen Erinnerungen, gekannt hat und ob er ihm wohlgesonnen ist.
Tage später verlässt Tim den alten Mann, streift durch die Dünen, wird vom Hund Téja gefunden und folgt ihm zum Haus eines Fremden. Er bleibt bei ihm, nicht zuletzt, weil er sich in dessen Tochter Téja verliebt. Warum aber bittet der Mann ihn, sein Tagebuch zu vernichten, warum sieht er nie Téja, den Hund, gemeinsam mit Téja, dem Mädchen? Kann er ihr trauen? Soll er Tom gehorchen oder Téjas Vater? Warum kommen ihm die Türme bekannt vor und warum hat ihm Tom einige Seiten aus seinem Notizbuch herausgerissen?
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Von Ein Kunde am 8. März 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Ich musste das Buch lesen für die Schule. Jeder sollte ein Jugendroman auswählen und dazu Aufgaben lösen und kreative Dinge machen. Jedenfalls bereue ich es NICHT, mir dieses ausgewählt zu haben. Man weiß auch nicht recht, ob man es glauben soll oder nicht. Aber ich glaube es jetzt, zumindestens das jemand ein solches Buch gefunden hat und es Tonke Dragt schickte ( war doch so, oder?)!!! Das Wort weiß ich auch schon, aber habe mich nie gewagt es auch nur auszusprechen. Das Buch fesselt einen so sehr, dass man ins Buch hineingehen möchte und verzaubert wird. Besonders beeindruckt mich der Schreibstil des Jungen (oder von Tonke Dragt?)für ein Tagebuch. Aber mehr kann ich auch nicht beschreiben, sonst verrate ich noch zuviel!Man muss es einfach gelesen haben!!!
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Format: Audio CD
Für viele Menschen ist die Vorstellung grauenhaft, eines Tages ohne Gedächtnis aufzuwachen und sich nicht mehr in der gewohnten Umwelt zu Recht zu finden. Doch genau dies geschieht einem Jungen. Nicht einmal mehr an seinen Namen kann er sich erinnern. Das einzige, das er zu wissen glaubt, ist, dass hier nicht seine Heimat ist. Er schaut sich um, sieht einen schönen Sandstrand, in der ferne ein Schiff auf dem Meer, Fußspuren, die an Land führen, in der Nähe zwei Türme. Zu allem Unglück ist auch noch seine Uhr stehen geblieben!
Woher kam er? Fiel er vom Himmel? Oder stammen die Fußspuren im Sand von ihm? Er kann sich nicht erinnern und beschließt, erst einmal zu den beiden Türmen zu wandern. Dort angekommen trifft er einen alten Mann. Dieser rät ihm, ein Tagebuch zu schreiben in der Hoffnung, so sein Gedächtnis wieder zu erlangen.
Das Hörbuch ist dieses Tagebuch. Der Junge hat es an die Autorin Tonke Dragt geschickt mit der Bitte, es zu veröffentlichen. Diesem Wunsch ist sie gefolgt und hat im Tagebuch nur Rechtschreibfehler etc. korrigiert. Ansonsten blieben die Aufzeichnungen unverändert.
Das beschriebene Szenario ist düster und bedrohlich. Allein auf sich gestellt muss der Junge Entscheidungen treffen, ohne über Vergleichsmöglichkeiten zu verfügen. Ist der alte Mann wirklich nur um sein Wohl besorgt oder versucht er ihn zu manipulieren? Was ist gut und was böse? Viele Fragen werden am Anfang aufgeworfen und nicht restlos alle werden am Ende beantwortet sein. Dies lässt viel Raum für Phantasie und Traum und vielleicht ist diese Geschichte ja auch nichts anderes als ein langer Albtraum des Jungen.
Nach und nach wendet sich die Erzählung zum positiven.
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Format: Gebundene Ausgabe
Für viele Menschen ist die Vorstellung grauenhaft, eines Tages ohne Gedächtnis aufzuwachen und sich nicht mehr in der gewohnten Umwelt zu Recht zu finden. Doch genau dies geschieht einem Jungen. Nicht einmal mehr an seinen Namen kann er sich erinnern. Das einzige, das er zu wissen glaubt, ist, dass hier nicht seine Heimat ist. Er schaut sich um, sieht einen schönen Sandstrand, in der ferne ein Schiff auf dem Meer, Fußspuren, die an Land führen, in der Nähe zwei Türme. Zu allem Unglück ist auch noch seine Uhr stehen geblieben!
Woher kam er? Fiel er vom Himmel? Oder stammen die Fußspuren im Sand von ihm? Er kann sich nicht erinnern und beschließt, erst einmal zu den beiden Türmen zu wandern. Dort angekommen trifft er einen alten Mann. Dieser rät ihm, ein Tagebuch zu schreiben in der Hoffnung, so sein Gedächtnis wieder zu erlangen.
Das Hörbuch ist dieses Tagebuch. Der Junge hat es an die Autorin Tonke Dragt geschickt mit der Bitte, es zu veröffentlichen. Diesem Wunsch ist sie gefolgt und hat im Tagebuch nur Rechtschreibfehler etc. korrigiert. Ansonsten blieben die Aufzeichnungen unverändert.
Das beschriebene Szenario ist düster und bedrohlich. Allein auf sich gestellt muss der Junge Entscheidungen treffen, ohne über Vergleichsmöglichkeiten zu verfügen. Ist der alte Mann wirklich nur um sein Wohl besorgt oder versucht er ihn zu manipulieren? Was ist gut und was böse? Viele Fragen werden am Anfang aufgeworfen und nicht restlos alle werden am Ende beantwortet sein. Dies lässt viel Raum für Phantasie und Traum und vielleicht ist diese Geschichte ja auch nichts anderes als ein langer Albtraum des Jungen.
Nach und nach wendet sich die Erzählung zum positiven.
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