Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 4,95
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Sun-books
Zustand: Gebraucht: Gut
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 2 Bilder anzeigen

Die Töchter der Kälte: Kriminalroman (Fjällbacka-Krimis, Band 3) Taschenbuch – 18. Februar 2009

4.2 von 5 Sternen 74 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 5,21
Taschenbuch, 18. Februar 2009
EUR 650,68 EUR 0,31
1 neu ab EUR 650,68 15 gebraucht ab EUR 0,31

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Die Schwester
Ein Urlaub der zum Altraum wird: Neuer Thriller von Joy Fielding Hier klicken

Produktinformation

Produktbeschreibungen

Buchrückseite

Eiskalte Spannung von Skandinaviens Krimi Autorin Nummer eins

Der Fischer Frans Bengtsson macht einen fürchterlichen Fang. Mit seinem Netz holt er die Leiche eines Mädchens ein. Patrik Hedström und Erica Falck ermitteln. Hinter der idyllischen Fassade von Fjällbacka kommen Familienfehden und eine alte, weit zurückreichende Schuld zum Vorschein.

Der dritte Fall für Erica Falck und Patrik Hedström! -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Camilla Läckberg, geb. 1974 in Fjällbacka, ist Mutter zweier Kinder. Sie lebt heute in Stockholm. Nach ihrem Marketingstudium arbeitete sie in der freien Wirtschaft. 2005 wurde sie in Schweden zur "Autorin des Jahres" gewählt, 2006 war sie mit einer Million verkauften Exemplaren Schwedens erfolgreichste Schriftstellerin. Bisher erschienen bei Aufbau die Romane "Die Eisprinzessin schläft" sowie der "Prediger von Fjällbacka", der auf der Krimibestenliste der "Welt" stand.

Gisela Kosubek studierte Skaninavistik in Greifswald und lebt als Übersetzerin in Berlin. Aus dem Schwedischen übrtrug sie u. a. Werke von Peter Kihlgärd, Barbara Voors, Camilla Läckberg und Aino Trosell.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem ich mich sehr auf den 3.Fall Kommissar Patrick Hedström / Erica Falck gefreut habe, war ich dann doch etwas enttäuscht.
Neben den für einen Kriminalroman notwendigen Morden, kommt einfach alles vor: Familienfehden, Perversionen, Ehebruch, Pädophilie, jede Menge gestörter zwischenmenschlicher Beziehungen ... Es ist einfach zuviel des Bösen.
Situationen und Menschen wirken teilweise recht klischeehaft z.B. das postnatale Stimmungstief der frischgebackenen Mutter Erica Falck, gleich dazu die alles besserwissende Schwiegermutter, der behinderte Nachbarssohn und etliches mehr.
Der Roman ist gekonnt und flott geschrieben, wie nach einem Rezept - man nehme dies, man nehme das -, daher wirkt er auf mich 'hausgebacken'.
Trotz der Kritik: 3 Sterne und lesenswert.
1 Kommentar 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Der dritte Fall für Patrick ist besonders grausam, denn er betrifft ein kleines Mädchen aus der Nachbarschaft, die ertrunken aufgefunden wird. Ihr Tod ist schon schlimm genug, jedoch stellt sich bald heraus, dass es sich nicht um einen Unfall handelt. Sarah wurde ermordet. Während Patrick und seine mehr oder weniger kompetenten Kollegen versuchen, den Täter zu ermitteln, lernt Erica zu begreifen, dass nicht alles, was in Büchern steht, wahr ist. Hatte sie sich den 7. Himmel, höchste Verzückung und ein ständig fröhliches Leben nach der Geburt ihres ersten Kindes vorgestellt, muss sie nun erkennen, dass die Erziehung des Nachwuchses bereits am ersten Tag beginnt und sich keineswegs so einfach gestaltet, wie es ihr verschiedene Nachschlagewerke vorgegaukelt hatten.

"Die Töchter der Kälte" lasen sich genauso gut wie die Vorgänger, jedoch gibt es ein paar Schwachstellen. Auch wenn ich das Team um Patrick bereits kennengelernt hatte, störte mich doch jetzt die klischeehafte Darstellung einiger Charaktere zunehmend. Lediglich Gösta ist authentisch dargestellt und mir somit viel sympathischer erschienen als sonst. Obwohl Täter und Motiv recht schnell klar waren, verlor ich das Interesse an der Geschichte nicht. Camilla Läckberg hat wirklich einen einnehmenden Schreibstil. Allerdings lies sie sich in diesem Roman dazu verleiten, einige platte, abgedroschene, schon tausendfach gelesene Formulierungen zu verwenden. Auch waren einige Cliffhanger mehr als übertrieben, und ich empfand sie als Zeitschinden. Trotz der genannten Punkte war die Lektüre des Romans unterhaltend und spannend. Gerne folge ich Erica und Patrick weiter und bin mir sicher, dass die Autorin noch viele interessante Ideen für uns bereit hält.

Übrigens finde ich den Titel des Romans ungünstig gewählt, da er viel zu viel offenbart.
Kommentar 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dieser Roman war das dritte Buch von Camilla Läckberg , das ich gelesen habe und ganz bestimmt mein letztes! Es war wirklich reine Zeitverschwendung. All diese privaten Probleme der Kommissare waren so langatmig und banal. Jedes Kapitel endete geheimnisvoll, aber der Leser wurde nie über diese" Geheimnisse" aufgeklärt. Ich hatte gehofft, dass sich das Lesen doch noch gelohnt hat, denn irgendein total überraschender toller Schluss hätte mich versöhnt. Doch das Ende war einfach nur haarsträubend und ich finde keine Worte dafür, dass man eine solche Schriftstellerin als "Königin der skandinavischen Krimiautoren bezeichnet....
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Kindle Edition
Mein erster Krimi von Camilla Läckberg und ich bin enttäuscht. Wenn man schon auf den ersten 100 Seiten das Motiv und den Mörder erkennt und auch noch durch zuviel Nebenhandlung gelangweilt wird, dann finde ich einen Krimi nicht gut. Deshalb habe ich die letzten 50 Seiten gelesen und alles mitgekriegt, was ich wissen wollte.
Einen Stern für den ganz guten Stil in dem sie schreibt.
Kommentar 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Weder habe ich zuvor von der Autorin gehört, noch irgendetwas über dieses Buch gelesen. Cover und Titel sprachen mich jedoch auf meiner weihnachtlichen Shopping-Tour gleich an, auch der Klappentext erschien vielversprechend und so habe ich das Buch als großer Krimi-Fan kurzerhand einfach gekauft.
Und ich wurde keinesfalls entäuscht!

Flüssig, intelligent und spannend geschrieben werden zwei parallele Erzählstränge aufgebaut, die sich zum Ende hin verknüpfen. Normalerweise mag ich einen solchen Stil nicht, da ich finde dass es den Lesefluß und die Spannung eher unterbricht. Hier jedoch ist es genau umgekehrt. Beide Geschichten sind überaus spannend erzählt und obwohl man weiß, dass sie miteinander zusammenhängen kann man es kaum erwarten des Rätsels Lösung zu finden.

Und so habe ich das Buch in einem Zug durchgelesen und natürlich im Anschluß auch gleich Läckbergs andere Bücher gekauft auf die ich mich nun schon sehr freue. Und ich hoffe es wird noch mehr spannende Krimi Geschichten von Camilla Läckberg geben.

Ich kann das Buch allen Krimi-Fans nur sehr empfehlen. Ich bin sicher Freunde von Elizabeth George oder Minette Walters wird dieses Nordlicht sehr ansprechen.

5*****
2 Kommentare 30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Es ist das erste Buch, das ich von Camilla Läckberg gelesen habe. Ich habe es mir aufgrund einer Empfehlung in einer kleinen Buchhandlung spontan gekauft.

- Es fällt mir schwer, mich eindeutig zu bekennen, ob es mir gefallen hat oder nicht.
Was mir besonders aufgefallen ist, war, dass ich kein einziges Mal während des Lesens gelacht habe. Vielleicht zweimal geschmunzelt, mehr aber auch nicht.
Der Hauptermittler zeichnet sich nicht durch irgendeine "Marotte" o.ä. aus wie z.B. Lynley oder auch Rebus (Ian Rankin), und sei sie auch noch so abwegig, negativ oder absurd, die ihn "typisch" machen würde, d.h. der Wiedererkennungswert ist eigentlich gleich null. Somit bleibt die Person für mich austauschbar und seltsam farblos.
Das gilt nicht für die anderen Personen, von denen es reichlich gibt, im Polizeipräsidium, im Umfeld des Opfers und im Kreise der Verdächtigen.

Die Verwandtschaftsverhältnisse sind übersichtlich gestaltet.
Jeder Abschnitt innerhalb der Kapitel wird aus der Sicht einer anderen Person geschildert, nicht in der Ich-Form.
Es ist, auch das findet man häufig, eine andere, Jahrzehnte zurückliegende Geschichte immer wieder abschittweise eingeflochten, von der man schnell erahnt, dass sie die Basis des (oder DER ?? Wer weiß ?? ;-) ) Verbrechen darstellt. Diese Geschichte holt zeitlich immer mehr auf und zum Schluss gibt es dann auch die Auflösung.
Dieses Schema ist nicht neu, aber okay. Ganz zum Schluss gibt es dann hier allerdings eine Überraschung, die ich "so" nicht erahnt hatte.

Was mir gar nicht gefallen hat, ist die Motivation des Täters für die Tötung des Kindes. Diese erscheint mir persönlich viel zu dünn.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden