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Die Syro-Aramäische Lesart des Koran: Ein Beitrag zur Entschlüsselung der Koransprache Taschenbuch – 23. Mai 2011

3.4 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 23. Mai 2011
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Das faszinierendste Buch, das je über die Sprache des Koran geschrieben wurde. Wenn es sich in seiner Hauptthese als richtig erweist, ist es das bedeutendste je verfasste Buch zum Koran. THE GUARDIAN
Viele dunkle Stellen, die in über 1000 Jahren Arbeit am heiligen Text selbst für arabische native speakers rätselhaft bleiben, kann Luxenberg erhellen. (...) Luxenbergs Werk hat nicht nur eine Pointe für die Muslime, sondern auch für die Christen. Auch sie werden gezwungen, im vermeintlich Anderen das Fortleben der eigenen Tradition zu erkennen und zwar ohne das übliche Kulturdialog-Gequatsche, nur mit den Mitteln der Philologie.
DIE ZEIT

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Zuerst einmal zum Buch selber als Medium.
Für die knapp 30 Euro könnte man eigentlich ein gebundenes Buch mit Hardcover erwarten, es würde die Aufbewahrungsqualität des Buches wesentlich erhöhen.
Aber ansonsten liest es sich sehr gut, die Schrift ist nicht zu gross und nicht zu klein. Ein sattes, aber nicht stechendes Schwarz wird auf angenehmem, nicht zu grellem Weiss problemlos und angenehm gelesen.

Nun zum Inhalt. Zuerst ein Überblick der Kapitel. Es besteht aus 18 Kapiteln. Zuvor kommt noch ein 4 Seiten Vorwort und dannach folgen die Referenzangaben und ein Index mit Begriffen auf 13 Seiten.

Es ist keine all zu leichte Lektüre. Besonders wenn man nicht gerade perfekt die deutsche Sprache beherrscht, kann man schnell mal den Überblick verlieren. So ist es nichts ungewöhnliches wenn der Autor in allen Zeitvarianten die Sprache auseinander nimmt, die Singular oder Plurarformen penibel beachtet und natürlich maskulin und feminim in jedem Wort genaustens untersucht. Dies wird ersichtlich, wenn Christoph Luxenberg zeigt, dass er auch Deutsch kann, um so von vornerein jegliche Kritik an seiner Sprachkenntnis auszumerzen. Die technischen Erklärungen zu seinen Analysen erleuchten, dass es keinen Zweifel gibt wie genau die syro-aramäische Sprache bekannt und mit dem Arabischen verbunden wird, um endlich etwas Licht in zuvor selbst dem Arabisch sprechenden Menschen unbekannten Begriffen, zu bringen. Selbst grössen wie Tabari müssten ihre Korankommentare neu überdenken mit diesen frischen Erkenntnissen über einige Wörter und Begriffe, wo dieser doch selbst oft schreiben musste 'über diesen Begriff sind sich die Kommentatoren nicht einig'.
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Da ich schon einiges über dieses Buch gelesen habe, wollte ich es selbst lesen und mir ein Bild machen.

Wer sich mit dem Islam beschäftigt, kommt an diesem Buch nur schwer vorbei.

Auch empfehlenswert sind die Bücher von Mark A. Gabriel. Der heutige Koran ist definitiv nicht derselbe,
den, ein wahrscheinlich fiktiver, Mohammed damals "empfangen" hat.
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Verifizierter Kauf
«... fabelhafte Geschichten jüdischer und christlicher Religion, Amplifikationen aller Art, grenzenlose Tautologien und Wiederholungen bilden den Körper dieses heiligen Buches, das uns, sooft wir auch darangehen, immer von neuem anwidert, dann aber anzieht, in Erstaunen setzt und am Ende Verehrung abnötigt.» Goethes bemerkenswert ehrliche Bemerkungen zum Koran (in den Noten und Abhandlungen zum West-Östlichen Diwan) zeigen deutlich die Ambivalenz, die jeden unbefangenen Leser «dieses heiligen Buches» beschleicht. Das soll unmittelbar Gottes Wort sein, überbracht durch den Engel Gabriel?
Christoph Luxenberg, der mit seinen Forschungen nach eigenen Worten «die Würde des Koran» wiederherstellen will, gibt sich damit nicht zufrieden. Der wissenschaftliche Spürsinn des Linguisten führt ihn zu den Wurzeln der Unklarheiten und Verzerrungen: Die Sprache des Koran ist keine ursprüngliche, sondern eine mit syro-aramäischen Elementen versetzte, daher muss es eine tiefere, reinere Schicht unterhalb der Oberfläche des «arabischen» Koran geben. Und diese verweist auf das verschwundene orientalische Christentum, dessen Erbe der Islam, ohne es zu wissen (oder wissen zu wollen), angetreten hat. Vermutlich entstammen zumindest die «mekkanischen Suren» des Koran der Übersetzung eines christlichen, in syrischer Sprache abgefassten, Lektionars (syr. qeryana).
Der Rezensent, der mit Übersetzungen mystischer Texte aus dem Islam befasst ist und dort auf Schritt und Tritt christlich-esoterischen Ideen begegnet, kann erst jetzt sein eigenes tieferes Interesse für diese Texte wirklich begreifen. Aufatmend darf er seine Scheuklappen ablegen und auch im Koran den christlichen Kern unbefangen anschauen.
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Schon Goethe lehnte nach Lesung des Koran in der Originalsprache eine göttliche Urheberschaft ab.
Dazu die merkwürdige Situation, dass Mohammed die Bedeutung einer schriftlichen Fassung von Offenbarung erkannte aber trotzdem keine arabische Fassung zeitgenössisch entstand. Dadurch ist viel Korantext wohl im 7-9 Jahrhundert verschwunden, was die geringe Anzahl der Spuren nach Auszug aus Mekka beweist.
Übrigens erachteten schon die Zeitgenossen den Islam als 'christliche Sekte' die sich durch aggressive Kriegsherren wandelte. Dabei entstand erst der Korantext aus vielen Quellen und wurde als göttliche Offenbarung überhöht im Unterschied zu jüdischen und christlichen Texten.
Gott als Unterstützer von Frauen Unterdrückung, Sklaverei, Mörder am eigenen Werk des Juden- und Christentums ist weltfremd. Dazu seine Unkenntnis über die Kugelform der Erde was die Ramadan Regeln schon in Nordeuropa absurd machen. Zuletzt - warum mußte Ötzi vor 5.000 Jahren ohne Allah Offenbarung leben und sterben ?
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Ich versuche mich so kurz und simpel wie möglich zu fassen und verweise auf drei Ausführungen zum hier besprochenen Buch aus akademischen Zirkeln, auf u.a. denen mein hiesiges Urteil fußt:

1) Angelika Neuwirths "Qur'an and History - a Disputed Relationship: Some Reflections on Qur'anic History and History in the Qur'an" im "Journal of Qur'anic Studies" 5 (2003), S. 8-10
2) Die Rezension François de Blois' in der selben Fachzeitschrift (selbe Ausgabe), S. 92-97
3) Die Rezension Simon Hopkins' in den "Jerusalem Studies in Arabic and Islam" 28 (2003), S. 377-380

Luxenberg verfällt, wie es Frau Neuwirth korrekterweise bennent, einem methodischen Zirkelschluss insofern, als dass seine Behauptung „syro-aramäischer“ Ursprünge des Korans (= „X“) in ihrer Argumentation auf der Faktizität eben dieser Behauptung fußt. Um diese Hypothese zu belegen, verweist er auf den seinerseits festgehaltenen Umstand, dass die Exegese den „Urtext“ ohne diakritische Zeichen „missverstanden“, d.h. Buchstaben „durcheinandergebracht“ und den sprachlich syrischen Ursprung verkannt hätte. (= „Y“) Um allerdings davon ausgehen zu können, müsste zuallererst begründet werden, warum man im koranischen Text nach Abzug diakritischer Zeichen nach syrischen („syro-aramäischen“) Homonymen suchen soll, die das angebliche Original wären. Eben diese Begründung stellt seine Hypothese einer „aramäisch-arabische Mischsprache“, die im zeitgenössischen Mekka gesprochen worden sein soll (=Z), dar. Wer sich jetzt fragt, wie man auf eine solche linguistische Hybridität im damaligen Mekka kommen kann, soll „X“ als Antwort heranziehen.
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