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Die Subprime Lösung: Wie wir in die Finanzkrise hineingeraten sind - und was wir jetzt tun sollten Gebundene Ausgabe – 15. Dezember 2008

4.2 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Das beste Wirtschaftsbuch 2008 (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

Robert Shiller ist wieder da: In seinem aktuellen Werk beschäftigt sich der Wirtschaftsprofessor der Yale University mit Ursachen und Folgen der Finanzkrise. Und er formuliert Lösungsansätze für die Zukunft: Shiller fordert einen völlig neuen Umgang mit finanziellen Risiken, eine Kultur verbesserter Information und einfacher Verträge sowie einen stärkeren Verbraucherschutz. (Euro am Sonntag)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert J. Shiller ist Professor an der US-Eliteuniversität Yale. Sein Buch Irrational Exuberance , in dem er vor dem Platzen der Internetblase warnte, sorgte um die Jahrtausendwende für Furore. Bereits seit 2004 warnte er vor einem Platzen der Blase auf dem US-Immobilienmarkt. Sein neues Buch The Subprime Solution beschäftigt sich mit der Krise, die durch das Platzen dieser Blase im Jahr 2008 hervorgerufen wurde. Shiller untersucht die Ursachen und zeigt Wege aus der Krise.


Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Das ist der Titel, den die FAZ am Sonntag vor kurzem an Robert Shiller verliehen hat. Gleichzeitig kürte sie sein Buch Die Subprime-Lösung kurz vor Weihnachten zum besten Wirtschaftsbuch 2008. Für mich hebt sich der Titel durch seine prägnanten und teils sehr provozierenden Thesen vom Gros der aktuell ja sehr beliebten Crash-Literatur ab. Shiller beschreibt die Ursachen der aktuellen Krise sehr anschaulich und gibt Wege vor, auf denen die Volkswirtschaften dem Kollaps entgehen können. Viel Fachwissen und eine klare Sprache. Empfehlenswert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Über die Subprimekrise wurde inzwischen sehr viel geschrieben und diskutiert, so dass von dem namhaften Autor Robert J. Shiller eine vertiefte Darstellung erwartet werden konnte. Die Lektüre dieses Buches enttäuscht den Leser jedoch am Ende aus zwei Gründen. Das Buch gestaltet sich inhaltlich als halbfertig. Die Ursachen der Subprimekrise werden kurz benannt - für den Kenner nichts Neues, für den Laien zu kurz- um im letzten Abschnitt in den Kapiteln 05 & 06 zu eigenen, z.T. originellen Lösungsansätzen zu gelangen. Diese bleiben allerdings allgemein , theoretisch und hinterfragenswert. Wirklich gut gefällt die Darstellung der Entwicklung der Immobilienpreise im vierten Kapitel, aber für diese Thematik ist Shiller als Experte ja bekannt. Alles in allem könnte das Buch als interessanter aber nicht hinreissender Reader laufen, würde nicht das zweite Ärgernis als Negativgrund anführbar sein : das Preis/Leistungsverhältnis. Die insgesamt 177 Seiten ' beginnend auf Seite 17! ' ließen sich problemlos unter Weglassen der leeren Seiten und Lücken auf 100 komprimieren und würden in einer Universität als Reader für 5 € angeboten. Aber auf diese Weise machen die Leser wenigstens praktisch die Erfahrung einer Preisblase.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Im April betrat die Rezession den 17. Monat in Folge. Auch wenn die Depressionsgefahr inzwischen dank dem von der Fed und dem US-Schatzamt eingeleiteten Rettungshilfen abgewendet worden zu sein scheint, handelt es sich dabei um den bisher längsten konjunkturellen Abschwung seit der Grossen Depression" (1929). Das amerikanische BIP ist im IV. Quartal auf das Jahr hochgerechnet um 6,3% geschrumpft. Monatlich verlieren rund 600'000 Leute ihren Arbeitsplatz.

Auslöser war der Zusammenbruch des Subprime-Segments des amerikanischen Häusermarktes. Aus der amerikanischen Immobilienkrise erwuchs inzwischen eine ernste Gefahr für die Weltwirtschaft mit noch immer nicht abschätzbaren Folgen.

Robert J. Shiller, Professor für Wirtschaft an der Yale University zählt zu den einflussreichsten Ökonomen der Gegenwart. Er ist Begründer des Forschungsgebiets Behavioural Finance". Er stellt in diesem Buch die allgemeingültige Theorie der effizienten Märkte in Frage. In seinem Buch Irrationaler Überschwang" hatte der Autor im März 2000 vor einem Crash auf dem Aktienmarkt gewarnt. 2004 gab der Wirtschaftswissenschaftler die korrekte Prognose ab, dass sich auf dem amerikanischen Immobilienmarkt eine Spekulationsblase gebildet hat. Er lag erneut richtig. Vor dem Ausbruch der anrollenden Krise hat sich Shiller wieder zu Wort gemeldet. Sein Buch The Subprime Solution" ist in Original im Sommer 2008 erschienen.

Shiller beleuchtet die Entwicklungen der Kreditmarktkrise gestützt auf die verhaltensorientierte Finanztheorie. Die Subprime-Krise ist ein Wendepunkt in unserer Wirtschaft und unserer Kultur, schreibt er. Die US-Notenbank (Fed) habe eine Reihe von neuen Kreditfazilitäten (TAF, TSLF, PDCF usw.) eingeführt.
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Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 6. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Wer heute eine plausible Erklärung dafür bieten kann, wie es zur Finanzkrise gekommen ist, findet bei vielen Gehör. Wer noch dazu sagen kann, wie wir da wieder rauskommen, noch viel mehr. Robert J. Shiller, der schon den New-Economy-Hype messerscharf analysiert hat, kann beides: Sowohl seine gut nachvollziehbare Analyse als auch seine konkret formulierten Lösungsvorschläge sind ein wichtiger Diskussionsbeitrag und könnten helfen, das Vertrauen in Banken und Unternehmen zurückzugewinnen. Denn bei aller Kritik am Finanzsystem setzt der Autor nicht etwa auf radikale Restriktionen, sondern auf die Ausweitung und die Demokratisierung der globalen Finanzwirtschaft. Risiken, die auf viele Schultern verteilt werden, lasten weniger schwer, lautet sein Hauptargument. getAbstract empfiehlt das Buch allen, die über die Finanzkrise nachdenken und die künftige Entwicklung mitprägen wollen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Begriff Subprime Crisis" bezeichnet die Spekulationsblase am Immobilienmarkt, welche 2006 in den Vereinigten Staaten zu platzen begann. Die LeserInnen erhalten die Möglichkeit, die Ursprünge dieser Krise heraus zu arbeiten und zu begreifen. Shiller spart nicht mit Erklärungen für die kritische Situation, in welche Finanz-und Immobilienmärkte geraten sind, er weist aktiv auf die Kehrseite des letzten Immobilienbooms hin. Es gelingt dem Autor, nicht aus der Expertenrolle zu schreiben und sich dadurch von seinem Publikum zu distanzieren, sondern er macht auf die Einflussfaktoren für diese ungünstige Endlage aufmerksam. Besonders betont er das Versagen der Kontrollinstanzen". Die Subprime Krise hat weltweit zu Finanzpleiten und Kreditengpässen geführt - eines seiner Ziele ist daher die Schärfung des Verstandes, dass der Hausbesitz trotz aller Vorteile nicht für alle Menschen unter allen Umständen die geeignete Form des Wohnens ist. Shiller äußert auch Bedenken über eine Ausbreitung der zerstörerischen Veränderungen von der Wirtschaft hin zum sozialen Geflecht. Systemeffekte, wie ein allgemeines Misstrauen und ein verminderter Optimismus der Menschen in ihre Institutionen sind nach Shiller die Probleme, mit denen man in naher Zukunft zu kämpfen haben wird.
Das Buch gliedert sich in sechs Kapitel, es beginnt mit dem Rückblick zur großen Depression in den 30iger Jahren und endet mit zahlreichen Lösungsvorschlägen, welche unter dem Begriff Verheißung der finanziellen Demokratie" zusammengefasst werden.
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