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Die Sturmkönige - Wunschkrieg: Roman Taschenbuch – 15. Oktober 2010

4.5 von 5 Sternen 106 Kundenrezensionen

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Mit dem zweiten Teil der "Sturmkönige"-Trilogie Wunschkrieg zeigt Kai Meyer erneut, mit welcher Mühelosigkeit ein talentierter Erzähler und Handwerker Geschichten erzählen kann, die verzaubern und Wort für Wort das Jahrtausende alte Versprechen guter Geschichten erfüllt: Den Alltag vergessen machen.

Nachdem sich die Lage um Bagdad im ersten Band Dschinnland durch den Aufmarsch der zahllosen Dschinns mit dem Ziel der Vernichtung der Menschheit weiter zugespitzt hat und Sabatea, Tariks Liebe seines Lebens, im Kalifenpalast gefangen ist, scheint es keine Hoffnung mehr zu geben. Nur der Dritte Wunsch kann die Entscheidung bringen - doch wer findet die Spur des Wunsches und kann seine Macht für seine Zwecke nutzen? Nach einem gescheiterten Versuch, die geheimnisvolle Sabatea aus dem haremsartigen Palast zu befreien, flieht Tarik in die Gassen des Bagdader Diebesviertels und findet dort eine Spur des dritten Wunsches und seine eigene Bestimmung.

Allein schon den Teppichflieger Tarik al-Jamal kennen zu lernen ist eine Erfahrung: sein Mut und seine Loyalität gegenüber seinem Bruder Junis und dem Mädchen Sabatea macht ihn auch für den Leser schon nach wenigen Seiten zu einem Freund - dass Meyer sich in die Nähe von Tausendundeiner Nacht wagt und sich nicht die Finger verbrennt, sondern eher ein Feuerwerk an Ideen und Charakteren abbrennt zeigt, in welcher Klasse er schreibt: der Meister!

Kai Meyer hat schon mit dem Merkle-Zyklus und der Wolkenvolk-Trilogie bewiesen, dass er zu dem kleinen Kreis der deutschen Fantasy-Autoren gehört, die sich problemlos mit den an sonsten übermächtigen englischsprachigen Autoren messen können und diese sogar in vielerlei Hinsicht überflügeln. Wunschkrieg ist ein weiterer Stein in dem Fundament, mit dem Kai Meyer seinen Fantasy-Turm in ungeahnte Höhen baut. textico.de/Wolfgang Treß

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Tarik und die mysteriöse Sabatea haben Bagdad erreicht - und wurden getrennt. Sabatea, eine Gefangene in den seidenumwehten Gemächern des Kalifenpalastes, wird zum Spielball dunkler Intrigen. Tariks Versuch, sie zu befreien, scheitert. Er muss in den Gassen des Diebesviertels untertauchen, wo er auf die Spur des Stummen Kaufmanns stößt, der grauen Eminenz der persischen Unterwelt. Von ihm erhält er Hinweise auf den Dritten Wunsch, eine geheimnisumwitterte Macht, der sich die Dschinne in ihrem Krieg gegen die Menschheit bedienen wollen. Aber was ist der Dritte Wunsch? Die Fährte führt Tarik zu den höchsten Würdenträgern des Kalifats, wo man die Wunschmacht für ganz eigene Zwecke nutzen will. Alles steht auf dem Spiel - nicht nur das Leben der Menschen von Bagdad und Tariks große Liebe Sabatea, auch das Schicksal von Tariks Bruder Junis, der an der Seite der Sturmkönige und ihrer Anführerin Maryam einen verzweifelten Angriff gegen die Übermacht der Dschinne plant ... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

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Von Druss TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. März 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mit "Wunschkrieg" ist nun der zweite Teil der "Sturmkönige"-Trilogie erschienen. Kai Meyer entführt den Leser auf 428 Seiten erneut in eine fantastische Welt aus Tausendundeiner Nacht. Die vorliegende gebundene Ausgabe zeichnet sich durch die solide handwerkliche Machart und eine sehr schöne Gestaltung aus.

In dem erneut rasanten und spannenden fantastischen Märchen gibt es ein Wiedersehen mit den Hauptpersonen Tarik, Junis und Sabatea. Die Handlung verläuft in zwei Erzählsträngen. Meyer erzählt von Tariks und Sabateas Erlebnissen in Bagdad sowie Junis Abenteuern mit den Sturmkönigen.

Naturgemäß ist der zweite Teil der "Sturmkönige" nicht mehr so überraschend wie "Dschinnland". Auch handelt es sich um einen klassischen Mittelteil, so daß der Leser am Ende mit mehr offenen Fragen als Antworten zurückbleibt.
Dennoch ist es dem begnadeten Erzähler Kai Meyer erneut gelungen eine spannende und vor Ideenreichtum nur so sprühende Geschichte zu erzählen. Der unglaubliche Detailreichtum und die faszinierenden Einfälle und Figuren (wie z.B. die Kali-Assasinen, die Schwarmschrecken oder die Ketten-Magier) lassen die Geschichte in einem warmen und bunten Licht erstrahlen.

Einziger Schwachpunkt ist m.E. die Erklärung für die "Wilde Magie" und die Parallelwelt in der Flasche. Hier hätte die Geschichte etwas konzentrierter und stringenter sein dürfen. Dieses schadet aber nicht dem Gesamteindruck und der Autor hat ja noch einen Band, um alles zum Ende zu bringen ("Glutsand" erscheint aber leider erst im September).

Fazit: Ein tolles und absolut empfehlenswertes Buch.
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Format: Gebundene Ausgabe
Gestern bis spät in die Nacht gelesen, auf der letzten Seite nochmal fassungslos nach vorne geblättert, wieder zurück ... und wahrhaftig festgestellt: Das wars.
Ich bin also jetzt mit dem zweiten durch und eigentlich will ich nicht viel dazu sagen, weil ich mich nur verplappern würde, aber ich versuch mal, ob ich was halbwegs "neutrales" zustande bekomm.

Wunschkrieg ist genauso großartig wie Dschinnland! Wir treffen neue Figuren, wie zum Beispiel die afrikanischen Geschwister Ifranji und Nachgesicht (Nachtgesicht heißt eigentlich anders. Mumubaba...irgendwas, hab ich mir offensichtlich nichts gemerkt - aber: die zwei sind echt zum Schießen! =D) oder den byzantinischen Ifritjäger Almarik, mit dem sich Tarik einige Male anlegt. Natürlich bleiben uns auch die bekannten Figuren aus Band 1 erhalten.
Tarik und Sabatea müssen sich in Bagdad herumschlagen, das wege der anrückenden Dschinne komplett verriegelt wurde. Junis hingegen, Tariks jüngerer Bruder, findet sich plötzlich bei den Sturmkönigen und ihrer ihm wohlbekannten Anführerin wieder. Außerdem treibt sich dort ein Junge herum, der seltsamerweise hinter den Fähigkeiten der Sturmkönige, Wirbelstürme reiten zu können, steckt. Nur wie?
Und was ist eigentlich der Dritte Wunsch? Eine Frage die in Band 1 aufgeworfen und nun endlich erklärt wird. Doch mit der Lösung zu diesem Rätsel ergeben sich noch viel tragendere Fragen, die mir das Warten bis zu Band 3 sehr schwer machen werden.

Falls ihr die zwei Bücher vor Erscheinen von Glutsand im September lesen wollt, vergewissert euch besser davor, dass ihr genügend wirklich gute Bücher daheim lagern habt, sonst könnte das Warten wahrscheinlich recht lang werden.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der zweite Teil der Sturmkönige, Wunschkrieg, spielt auf der einen Seite in Bagdad, wo wir viele neue Charaktere und Handlungsstränge kennenlernen und auf der anderen Seite in der Wüste, wo Junis hinter dem Geheimnis der Sturmkönige versucht zu gelangen.

Obwohl ich die Fortsetzung gut bewertet habe, habe ich dennoch einen Kritikpunkt, den ich loswerden möchte: Die Charaktere. Immer wieder stolpere ich über ihre Aussagen, Handlungen oder Empfindungen. So lässt mich zum Beispiel die Liebesgeschichte zwischen Tarik und Sabatea völlig kalt. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass ich bereits im ersten Band nicht nachvollziehen konnte WOHER diese Gefühle füreinander auf einmal kamen.

Ein Flug durch die Wüste, klar Gefahren die man gemeinsam bewältigen muss, ABER mit Junis an Sabateas Seite UND mit der Trauerbewältigung von Maryam, die Tarik schwer gezeichnet hatte, über die er aber, ach nee plötzlich, wieder hinweg ist. Na gut. Ich musste mich mit der Liebesgeschichte abfinden und so nach und nach gewöhnt man sich vielleicht auch daran, denn zum Glück ist Meyer nicht kitschig.

Aber wenn er Tarik als Schmuggler und gleichzeitig als Krieger in einem Satz bezeichnet, dann musste ich schon auflachen. Gewollt und nicht gekonnt, so auch Sabatea. Sie soll wortgewandt sein, die Menschen in ihrer Umgebung perfekt täuschen können und ihre Fäden wie eine Spinne ziehen. Man liest diese Beschreibungen und denkt sich: Nö. Für mich war Sabatea null rätselhaft, wie Meyer sie gerne aussehen lassen würde.

Ich war nicht immer d’accord mit Meyers Figurenbeschreibungen, weil es teilweise bei mir einfach nicht ankam.
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