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am 27. Mai 2009
Die Anwältin Gottschalk-Solger hat es geschickt verstanden ihr Buch über
die Printmedien zu vermarkten, besonders in Zeitungen des Springer Verlages.
Wenn das "Hamburger Abendblatt" Frau Gottschalk-Solger als eine der besten
Strafverteidiger Deutschlands bezeichnet, so ist diese Wertung übertrieben.
Die Erfolge vor den Gerichten sind nur als durchschnittlich zu bewerten!
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am 21. November 2010
Ich habe mich in meinem letzten Urlaub durch dieses Buch gequält. Das Buch glänzt weder durch einen durchdachten Aufbau noch durch eine gelungene Sprache. Vielmehr ist es wie ein Hintergrund-Artikel in der Zeitung aufgebaut, fängt also mit einem "spannenden" Einstieg an und deckt nach und nach die Hintergründe um das Hauptgeschehen auf. Das funktioniert bei einer Zeitungsseite gut, bei einem immerhin 250seitigen Buch ist dieser Stil jedoch ein wenig ermüdend.
Ich möchte auch behaupten, dass nicht Frau Gottschalk-Solger das Buch "mit Anke-Gebert" (Bild-Journalistin) geschrieben hat, sondern dass Frau Gebert das Buch alleine geschrieben hat. Ich kann mir nicht ernsthaft vorstellen, dass Frau Gottschalk-Solger das Buch auch nur Korrektur gelesen hat. Dafür finden sich im Verlauf des Buches zu viele Unsauberheiten, die Frau Gottschalk-Solger - zumindest soweit es um die juristische Darstellung geht - sicherlich nicht hätte durchgehen lassen.
Wer unbedingt etwas über Frau Gottschalk-Solger erfahren möchte, wird in diesem Buch natürlich fündig, wer einfach mehr darüber erfahren möchte, wie sogenannte Star-Strafverteidiger arbeiten und leben, sollte sich vielleicht nach einem anderen Buch umschauen.
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am 19. Juni 2009
Das Buch über Frau Gottschalk-Solger kann nicht als gelungen bezeichnet werden. Was insbesondere sauer aufstösst, ist die Tatsache, dass zwar unermüdlich gepredigt wird, es ginge der werten Kollegin nur um die bestmögliche Verteidigung ihrer häufig doch mit hoher krimineller Energie ausgestattteten Mandanten; tatsächlich jedoch zieht sich durch das ganze Buch eine klar erkennbare Tendenz, wonach die begangenen Straftaten relativiert und das begangene Unrecht als gering eingestuft wird. Dieses recht offene Sympathisantentum mit den kriminellen Mandanten gereicht Frau Gottschalk-Solger beim Leser nicht gerade zu höherem Ansehen. Dem Buch selbst würde man wünschen, dass etwas mehr über die spannende Arbeit der Strafverteidigerin und etwas weniger Parteinahme für die Täter den Hauptinhalt ausmachen würde.
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