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Die Stimmen Gebundene Ausgabe – 5. Februar 2001

3.8 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Anfangs sah alles nach einem 08/15-Mord aus: Lehrerehefrau Saskia Danner wird auf einer Klassenfahrt ermordet. Okay, mit einer Drahtschlinge erwürgt, was selbst für eine erfahrene Kommissarin wie Mona Seiler nicht gerade an der Tagesordnung ist. Als herauskommt, dass Michael Danner seine Frau regelmäßig misshandelt hat und sein Alibi für die Mordnacht sich in Luft auflöst, wird der Lehrer zum Hauptverdächtigen.

Doch dann werden auch ein Artdirector und ein adeliger Dandy in München und ein Physiker in Coburg mittels Metalldraht ermordet -- zu einer Zeit, als Danner bereits rund um die Uhr beschattet wird. Mona steht also wieder am Anfang: Vier Tote und kein erkennbares Motiv. Der einzige gemeinsame Nenner der drei Opfer ist, dass sie alle Schüler eines Nobelinternats am Tegernsee waren. Die Schule, an der Danner Französisch unterrichtet. Dort stößt Mona erst auf eine Wand des Schweigens, dann aber auf eine heiße Spur: Die Mordopfer waren alles andere als Musterknaben.

Autorin Christa von Bernuth hat dazugelernt: Während ihr erster Krimi, Die Frau, die ihr Gewissen verlor noch zerfasert, langatmig und ungelenk wirkte, hat ihr zweiter Versuch, Die Stimmen eine intelligente Story, die stringent, spannend und mit dem Charme eines Münchner "Tatort" erzählt wird. Plastisch beschreibt Ex-Internatsschülerin von Bernuth die klaustrophobische Enge, das sozial vergiftete Klima eines Internats fern jeder Hanni-und-Nanni-Romantik, geschickt lenkt sie den Leser bis zum Schluss auf falsche Spuren. Das überschwengliche Fazit "ein Psychothriller in bester englischer Tradition", mit dem der Verlag auf dem Umschlag wirbt, hat die Autorin zwar nicht verdient, aber was nicht ist, kann ja bei Versuch drei noch werden. --Beate Strobel

Pressestimmen

»Ein intelligenter Psycho-Krimi - flott geschnitten und mit vielen Erzählperspektiven.« (Abendzeitung)

»Christa von Bernuth kennt sich bestens aus ... Ein intelligenter Beziehungs-Thriller.« (Brigitte)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von R. Weinert am 25. Dezember 2007
Format: Taschenbuch
Die Geschichte wird recht spannend erzählt. Die Atmosphäre und Verschwiegeheit des Internats trägt zur Spannungsenwticklung bei. Nicht ganz klar wird allerdings, weshalb der Hauptverdächtigte (ein Lehrer der Internatsschule) so stark auf seine Schüler wirkt, dass sie für ihn lügen und ihn decken.
Die PErson der Kommissarin ist interessant, hat sie doch viele eigene Probleme, die ihr den Alltag erschweren. So bleibt die Figur nicht steril, sondern ist als Mensch zu sehen.
Im Gegensatz zur Kritik der Berliner Morgenpost finde ich das Ende nicht allzu überraschend oder spannend. Es ist zwar zwingend logisch, stellt aber kein Higlight der modernen Thriller-Literatur dar.
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Format: Gebundene Ausgabe
Christa von Bernuth schickt den Leser in ein "Besseren"-Internat nach Bayern. Morde an ehemaligen Schülern geschehen, die Polizei wirkt ratlos. Die Kommisarin Mona wird mit dem Fall betraut, und tappt lange im Dunklen, und wird durch Geständnisse und Hinweise, immer wenn die Ermittlungen auf einem Scheideweg sind, auf die richtige Spur geführt (das große Manko bei diesem Roman, die Kommisarin wird eigentlich nicht benötigt, da sich die Morde selbst aufklären, und die Täter selbst überführen; schade bei dem ansonst guten Roman).
Der Roman hätte bis zur Seite 300 nur drei Sterne verdient, aber die letzte 30 Seiten lassen alles in einem neuen, überraschenden Licht erscheinen, das sehr gut konztruiert ist. Daher sind die 4 Sterne verdient, und gute Krimis, kommen doch nicht immer aus England (leider ist dieser Roman der einzige Beweise im ganzen Land!).
Wenn die Kommisarin Mona in Serie gehen soll, dann soll sie bitte nächstes Mal den Fall klären, und nicht Brüderchen Zufall. Sonst wird ihr zweiter Fall, dann auch ihr letzter sein.
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Format: Gebundene Ausgabe
Seltsame Dinge geschehen. Eine Lehrersgattin, die durch eine Drahtschlinge umgebracht wird. Ein Ehemann, der sie misshandelt und sofort als Hauptverdächtiger geoutet wird. Jede Menge anderer Personen, die sich über gewisse Geschehnisse in einem Internat so seltsam verhalten, dass man genau spürt, dass etwas nicht stimmt, aber was genau "stinkt", kann man nicht 100%-ig sagen.
So geht es auch Komissarin Mona, die Stück für Stück versucht, der Wahrheit hinters Licht zu kommen. Leicht wird es ihr nicht gemacht - und auch dem Leser beim Kombinieren nicht. Aber trotzdem - oder gerade deshalb kommt bei diesem Buch keinerlei Langeweile auf.
"Die Stimmen" ist ein guter Beweis dafür, dass Thriller nicht immer nur von amerikanischen oder britischen Autoren geschrieben sein müssen. Es zeigt auch deutlich, dass Spannung durchaus in einem bayerischen Internat stattfinden kann und nicht nur immer auf den Straßen von New York oder sonst irgendwo über dem großen Teich.
Alles in allem ein gutes Buch das hier und da sogar Erinnerungen an seine eigene Schulzeit aufkommen lässt. Marcel Reich-Ranicki würde es wahrscheinlich nicht gefallen, aber mir gefällt es.
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Von Ein Kunde am 21. September 2004
Format: Taschenbuch
Die Geschichte hier ist durchaus gut und intelligent aufgebaut und entfaltet sich auf ansprechende Weise Schicht und Schicht bis hin zum Ende. Eine gewisse Spannung ist auch größtenteils vorhanden. Insofern ein positives Leseerlebnis.
Allerdings gibt es doch einige Schwachpunkte, die das Lesevergnügen beeinträchtigen. Die größte Schwäche ist hier, daß die Autorin, wie es zur Zeit in Kriminalromanen leider gerne gemacht wird, der ermittelnden Kommissarin so viel privaten Ballast auflädt, daß dieser zu sehr von der Geschichte ablenkt. Die Probleme der Kommissarin mit ihrer Mutter und ihrem Freund berühren die Geschichte allerhöchstens marginal und sind dafür zu stark ausgeprägt und behandelt. Sie unterbrechen den Lauf der Geschichte und damit auch die Spannung. Einige der Charaktere sind zudem wenig erfreulich dargestellt, insbesondere die Kommissarin, die manchmal durch erstaunliche Inkompetenz auffällt, so daß man den Eindruck hat, die Lösung des Falles geschieht mehr nebenbei und zufällig. Auch mangelt es der Lösung ein wenig an Plausibilität, worauf ich aber nicht näher eingehen möchte, um den Schluß nicht zu verraten.
Fazit: ein unterhaltsamer Krimi, der aber zu oft vom Thema abweicht und zu viele kleine Fehler hat, um wirklich spannend und mitreissend zu sein.
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Format: Taschenbuch
"Die Stimmen" ist das zweite Buch der Thriller-Autorin Christa von Bernuth, das ich gelesen habe. "Untreu" hat mich so begeistert, dass ich mir dieses Buch auch gekauft habe.
Gleich zu Beginn- "Die Stimmen" kann nicht ganz mithalten. Vielleicht liegt es daran, dass es ein früheres Werk der Autorin ist.
Nichtsdestotrotz fand ich das Buch sehr originell und spannend.
Die Gattin eines Internatslehrers, der am Elite-Internat Issing tätig ist, wird auf heimtückische Art umgebracht. Der Täter schleicht sich von hinten an und erwürgt das Opfer mit einer "Gavotte", einer feinen Drahtschlinge. Zunächst scheint der Fall für die Kommissarin Mona Seiler eine eindeutige Sache. Danner, der Ehemann, gerät schnell unter Verdacht, denn schon während der Ehe hat er seine Frau oft misshandelt.
Kurz darauf wird ein weiteres Mordopfer gefunden, Konstantin Steyer. Zunächst scheint die einzige Verbindung die Tatwaffe zu sein. Doch das dritte Mordopfer, Robert Amondsen, bringt Klarheit in die Zusammenhänge.
Die übermüdete Ermittlerin Mona merkt jedoch nicht, dass sie selbst in das Visier des Täters gerät...
Christa von Bernuth gelingt es, eine wirklich spannende Handlung kurzweilig zu erzählen. Dass sie dies im Präsens tut, hat mich persönlich nicht gestört. Besonders gelungen ist ihr, dass sie mit dem Stilmittes des Perspektivenwechsels arbeitet. Trotzdem bleibt die Spannung bis zum Schluss erhalten.
Wie der Mörder seine Drahtschlinge langsam zuzieht, so verfährt Bernuth auch mit dem Spannungsbogen.
Ein kleiner Punktabzug für das zwar überraschende, aber nicht so ganz schlüssige Ende, besonders rund um den showdown bei der Verfolgung von Mona. Mehr möchte ich aber nicht verrate.
Alles in allem ein gelungener Thriller, der zu Recht verfilmt wurde.
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