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Die Stimme der Violine: SWR Hörspiel. Hörspiel des SWR Audio-CD – Audiobook, 15. April 2002

4.6 von 5 Sternen 37 Kundenrezensionen

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Commissario Montalbano gereicht Commissario Brunetti aus den vielgelobten Kriminalromanen von Donna Leon zur Ehre. Und macht ihm Konkurrenz. Vielleicht liegt es daran, dass Andrea Camilleri zugleich Drehbuchautor und Theaterregisseur ist und deshalb über seine Dialoge eine bildhafte Spannung erzeugen kann. Der Sizilianer, dessen Werke bereits achtfach in die italienischen Bestsellerlisten geklettert sind, gilt in Italien als Erzählwunder.

Auch in Deutschland grassiert mittlerweile durch die deutschen Übersetzungen das Commissario Montalbano-Fieber. In seinem neuesten Krimi klärt Montalbano den Mord an der jungen, schönen und reichen Arztgattin Michela Licalzi auf. Der Commissario arbeitet gleichermaßen mit Herz und Verstand. Der Autor hat eine Figur herausgearbeitet, die sympathisch ist und die der Leser einfach mögen muss.

Ihm zur Seite stehen Mitarbeiter, denen jener eigenwillige, unorthodoxe Charakter fehlt, der Montalbano so unverwechselbar macht. Ohne jegliche Arroganz lässt er auch Hinweise und Gedankengänge einfacher Zimmermädchen gelten. Der Leser wird in ein spannendes Detektivspiel miteingebunden. Puzzleteil für Puzzleteil setzt sich zusammen, um nach anfänglichem Gelingen doch als Fata Morgana zu verschwimmen.

Camilleri legt Köder aus, die der Leser begierig schnappt und auf die falsche Fährte lockt. Michela Licalzi wurde von vielen Männern begehrt. Als sie nackt in ihrer Villa aufgefunden wird, deutet alles auf einen Sexualmord hin. Zu diesem Verdachtsmoment passt der Lebenswandel, den die Frau geführt zu haben schien. Sie residierte regelmäßig in denselbem Hotel, blieb über Nacht weg und kehrte erst im Morgengrauen wieder zurück. Nach und nach wird das Geheimnis um die Dame aus besseren Kreisen gelüftet. Ein bemerkenswerter Roman, der Appetit auf weitere Abenteuer des Commissario Montalbano macht. --Corinna S. Heyn -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Rezension

Er ist ein schwieriger Charakter, nicht unbedingt freundlich, vor allem nicht zu seinen Mitarbeitern. Seine Ermittlungsmethoden sind, sagen wir, manchmal etwas fragwürdig. Aber er hat ein untrügliches Gespür. Er liebt die feinen Mahlzeiten, die Adelina für ihn kocht. Und er ist in vielen Dingen altmodisch. Seine Geliebte Livia lebt in Genua ... und er in Vigata. Die Rede ist von Commissario Salvo Montalbano, einem Mann mit vielen Ecken und Kanten. Einem Polizist, der sich nicht so leicht täuschen lässt und der alles gegen seine Beförderung tut.

Durch einen Zufall gerät Salvo in diesen neuen Fall, in dem Verwechslungen und Täuschungen einander jagen. Er entdeckt aus reiner Neugierde in einer kleinen Villa die tote Hausbesitzerin Michela. Sie wurde nackt erwürgt. Doch es sieht weder nach Einbruch noch nach Vergewaltigung aus. Seltsam ist, dass ihre Kleider fehlen. Mauricio, ein junger Mann, der Michela nachstellte und seit Tagen verschwunden ist, wird vom Chef der Mordkommission in einer spektakulären Aktion erschossen. Selbstverständlich glaubt Salvo nicht, dass der zurückgebliebene Mauricio Michelas Mörder ist. Doch: Man entzieht ihm den Fall! Was ihn natürlich wenig stört.

Andrea Camilleri wurde 1925 in dem sizilianischen Küstenstädtchen Porto Empedocle geboren. Er lebt in Rom und arbeitet als Drehbuchautor und Theaterregisseur. Neben Büchern mit dem Serien-Kommissar Montalbano hat er auch einige historische Romane geschrieben. Camilleri lehrt seit mehr als 20 Jahren an der Accademia d'arte drammatica.

Die Hörspielbearbeitung mit der bewährten Sprechercrew (Gerd Wameling, Horst Mendroch, Frank Stöckle u.v.a.) bleibt bis zur letzten Sekunde spannend und fesselnd. Den Ton geben die perfekt arrangierten Dialoge und Pointen an, begeleitet und geführt von dem lakonisch-raffenden Erzähler. Purer Genuss nicht nur für Montalbano-Fans! Lesung, Spieldauer: ca. 210 Minuten, 2 MC.

-- culture.text

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Kann mich nur wiederholen - immer wieder faszinierend wie Andrea Camilleri seine Fälle spannend, geistreich und ineinandergreifend, aufbaut - erinnert mich teilweise an Agatha Christie. Lieferung und Verpackung einwandfrei. Kann ich jeden anspruchsvolleren Krimi-Liebhaber empfhelen. Keine 08/15 Geschichten.
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Format: Taschenbuch
"Die Stimme der Violine" (BLT 92087 - "La vove del violino", 1997) ist nach "Die Form des Wassers" (BLT 92048 - "La forma dell'aqua", 1994), "Der Hund aus Terrakotta" (BLT 92065 - "Il cane di Terracotta", 1996) und "Der Dieb der süßen Dinge" (BLT 92076 - "Il ladro di merendine", 1996) das vierte Buch von Andrea Camilleri mit Commissario Salvo Montalbano. Nach einem von seinem Fahrer verursachten Blechschaden an einem parkenden Auto findet der Commissario die Autobesitzerin tot in ihrer Villa auf. Es ist Michela Licalzi, die Frau eines in Bologna praktizierenden Arztes, die sich in dem familieneigenen Sommerhaus aufhielt. Mittem während seiner Ermittlungen wird ihm wegen einer polizeiinternen Intrige der Fall entzogen. Dennoch setzt er seine Bemühungen zur Aufklärung des Falles verdeckt fort. Nachdem bei den offiziellen Ermittlungen ein Unschuldiger zu Tode kommt, wird er - mit Hilfe von Leuten, die er normalerweise verfolgt - wieder mit dem Fall betraut. Bald kann er Liebe oder Sex als Tatmotiv ausschließen - womit für ihn nur mehr Geld übrigbleibt. Mit Hilfe von Anna Tropeano, einer Freundin der Ermordeten, und von Maestro Cataldo Barbera, einem zurückgezogen lebenden exzellenten Geiger, gelingt es ihm, den Mörder zu einem Geständnis zu bringen. Insgesamt ist "Die Stimme der Violine" ein weiterer ausgezeichneter Kriminalroman - der vierte ausgezeichnete Kriminalroman von Andrea Camilleri mit Commissario Montalbano.
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Format: Taschenbuch
Im vierten Fall für Kommissar Montalbano entfaltet Camilleri „ein neues glanzvolles Erzählstück" (Der Spiegel):
Die betörend schöne Michela wird ermordet in ihrem neuen Haus gefunden - Montalbano versucht herauszufinden, wer der Mörder gewesen ist. Eine zentrale Rolle in diesem spannenden Buch spielen eine Violine und ein alter Musiker - beide bringen Montalbano zum Schluss auf die richtige Spur.
Auf beruflicher Ebene bleibt der Commissario der Stinkstiefel als Kollege und Vorgesetzter, sein verständnisvoller Vorgesetzter aus den ersten Krimis ist einem eitlen Fatzke gewichen. Auf privater Ebene kriselt die Beziehung zu Livia, so dass Montalbano durch die schöne Anna in Versuchung geführt wird. Auf kulinarischer Ebene schließlich tauchen einige altbekannte sizilianische Köstlichkeiten auf, ergänzt durch einige neue Rezepte - zumindest deshalb schon ein lesenswertes Buch
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Format: Taschenbuch
Dieses ist für mich der bisher beste der Commissario Montalbano-Fälle. Camillieri hat den Charakter des Commissario weterentwickelt, jetzt ist er ein sympathischer, interessanter Mensch, den man gerne zum Freund hätte und von dem man weiß, wofür und wogegen er steht. Sehr ausgeprägt die Schilderung der beteiligten Personen. Insgesamt ein hochinteressanter Fall.
Interessant ist es, durch den Einbau von Originaltext den Unterschied zwischen der italienischen Hochsprache (Toskanisch) und dem sizilianischen Dialekt festzustellen.
Die im Text erwähnten und im Anhang erläuterten sizilianischen Rezepte machen das Buch fast zu einem sizilianischen Kochbuch
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Format: Taschenbuch
Ich bin ehrlich: Langsam aber sicher zieht Montalbano an Brunetti vorbei! Aber an einige Dinge kann ich mich noch nicht so ganz gewöhnen.
Störend sind immer noch die vielen italienischen Worte, die leider nicht immer aufgelöst werden; für die Atmosphäre gut, aber manchmal einfach nur lästig.
Im vorliegenden Fall kommt noch hinzu, dass die Auflösung des Falles doch etwas unwahrscheinlich ist - Montalbanos Gedankengänge sind nur selten nachvollziehen.
Alles in allem ist "Die Stimme der Violine" aber ein äußerst unterhaltsamer Krimi: sehr gut geschrieben, mit glaubhaften Charakteren und atmosphärisch sehr dicht.
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Von Ein Kunde am 2. Februar 2002
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Kurz und schmerzlos, meiner Meinung nach ist dies der beste Band aus der Reihe der aufregenden Fälle des Commissario Montalbano. Wie schon von Camilleri gewohnt, bleibt der Commissario auch diesemal seinem alten Stil treu. Herrlich zu lesen wie Salvo Montalbano den Mördern aufspührt und dabei von seinen nicht weniger witzten und charmanten Kollegen unterstützt wird.
Wer dieses Buch anfängt zu lesen kann es kaum wieder loslassen und beendet es mit einen Appetit auf Pasta.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auch ich bin nach den ersten drei Büchern zu einem wahren Montalabno Fan geworden. Normalerweise bin ich kein Freund von Krimireihen, aber die Montalbano Reihe ist etwas besonderes. Auch die Stimme der Violine erzählt wieder in lockerem und leichtfüßigen Schreibstil von einem Mordfall an einer schönen Frau, der von Montalbano geschickt und menschlich aufgeklärt wird. Zudem gelingt es dem Autor Camilieri, dass man den Menschen Montalbano und sein Umfeld immer besser kennenlernen will, da auch die Nebenschauplätze sehr menschlich geschildert werden. Ob Francois nun wirklich von Montalbano und seiner Freundin Livia adoptiert wird, ob Catarella fähig ist den Computerkurs zu überstehen und ob Montalbano mit seinem neuen Questore zurechtkommt, macht den Krimi nicht nur spannend sondern auch menschlich. Ich freu mich schon auf den nächsten Teil.
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