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Die Stimme des Herrn Gebundene Ausgabe – Februar 1997

4.1 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stanislaw Lem, 1921 in Lwow (Lemberg, Ukraine) geboren, lebt in Krakau.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Die Science-Fiction Stanislaw Lems äußert sich nicht im Erschaffen bizarrer Galaxien und superkosmischer Helden und Schurken, sein Zukunftsbild ist keine Kulisse für Laserschlachten und Verfolgungsjagden in Lichtgeschwindigkeit.
Lems Interpretation dieses leider viel zu oft unter seinen Möglichkeiten bleibenden Genres ist eine ethisch-philosophische: Er nutzt die wissenschaftliche Vision um Fragen vorwegzunehmen, die die Gegenwart noch nicht zulässt oder deren Notwendigkeit sie sich noch nicht bewusst ist.In seiner Erzählung "Die Stimme des Herrn" konfrontiert Lem den Leser mit der Frage nach der Fähigkeit unserer Zivilisation, Entdeckungen weit jenseits unseres Wissens als Chance zu begreifen.
In der Tiefe des Alls wird ein neutronischer Impuls gemessen, der regelmäßige Wiederholungen aufweist.Eine außerirdische Intelligenz vermutend, beruft die NASA ein Team von Elitewissenschaftlern, das den kosmischen Strahl unter geheimsten Sicherheitsvorkehrungen untersuchen soll. Anstatt eine mögliche kosmische Botschaft zu entschlüsseln, entdecken die Forscher per Zufall zwei unheimliche Eigenschaften des Strahls: Einerseits zeigt sich eine biophile Wirkung der Neutrinen, andererseits zeigt sich, daß die Codierung des Impulses einer atomaren Anordnung entspricht, die zur Konstruktion einer allesvernichtenden Waffe befähigt.Bei genaueren Versuchen stellt sich jedoch heraus, daß beide Eigenschaften keinerlei Bedeutung für die Strategen des Militärs haben. Befreit vom Druck des Pentagon können sich die Wissenschaftler nun ganz darauf konzentrieren, den "kosmischen Brief" zu lesen und etwas über seinen "Absender" zu erfahren.
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Von Ein Kunde am 2. Dezember 1998
Format: Taschenbuch
Meiner Ansicht nach stellt die "Stimme des Herrn" neben "Solaris" das wichtigste Werk von S. Lem dar. Prinzipiell handelt es sich bei beiden Büchern um das gleiche Thema: Die völlige Begrenztheit des Wissens nicht nur darüber, was die empfangenen Signale bedeuten, sondern ob diese überhaupt etwas bedeuten. Um diese Wissenssuche ranken sich im Fortlauf des Buches immer abenteuerlichere Spekulationen ob der Herkunft und Bedeutung der Signale, die letztendlich nur Rückschlüsse auf den "Kultureinschluß" der beteiligten Wissenschaftler zulassen. Die halbdokumentarische Art, wie dieser Projektverlauf nachträglich erzählt und reflektiert wird gehört zu den herausragenden Werken von Lem.
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Von Ein Kunde am 15. März 2002
Format: Taschenbuch
Wer „Masters voice“ gelesen hat, wird begreifen, warum das Experiment Menschheit ewig auf der Stelle herumtrampelt und eines Tages - wenn wir dem nicht schon vorher in einem erfolgreichen Test zuvorkommen - untergehen wird. Gleichzeitig erhält man aber auch auf literarischer Ebene Einblicke in die Extrembereiche der Wissenschaft, welche anscheinend nur ausschließlich einer fachlich gebildeten Elite vorbehalten sind bzw. sein werden. Dabei leistet es dem Lesen von „Masters voice“ noch nicht einmal Abbruch, ob man mit den Grundfesten der modernen Physik vertraut ist oder nicht. Es geht auch nicht darum, ob man den beschriebenen Details bis ins kleinste folgen kann oder sollte. Lem unternimmt vielmehr den geglückten Versuch, anhand dieser spannenden Geschichte in Form des Augenzeugenberichts eines Wissenschaftlers, der an diesen Dingen teilhaben konnte, aufzuzeigen, warum WIR, wenn wir weiter in die bisherige Richtung rennen, es nicht schaffen werden, die Tür in eine gelungenere Zukunft zu öffnen vermögen.
„Etwas“ erreicht die Erde, und wird beinahe übersehen – entpuppt sich aber im weiteren Verlauf als die letzte Antwort. Um dieses „Etwas“ nun zu verstehen, verfällt man in die gewohnte Manie und stülpt der ganzen Sache ein Laborzelt riesigen Ausmaßes über. Mit enormer Mühe und Aufwand gelingt es das Vergrößerungsglas über den Code zu platzieren und stellt schnell fest, dass man gerade mal das Tüpfelchen vom i entschlüsseln wird. Heraus kommt dabei eine Suppe, welche die Wissenschaftler und natürlich das Militär immerhin zu unterteilen wissen ...
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Format: Taschenbuch
"Die Stimme des Herrn" ist eines der ernsthaften Werke Stanislaw Lems und gehört in dieser Gruppe zu den leichter lesbaren (im Gegensatz zu z. B. "Also sprach GOLEM"). Es ist eine Art Bericht über ein Projekt, das ein Signal aus dem All dechiffrieren soll und dabei kläglich versagt. Die von den Wissenschaftlern aufgestellten und vom Erzähler kommentierten Hypothesen lesen sich wie ein Querschnitt durch die Themen und Motive der Science-Fiction-Literatur, die hier auch zur Genüge verspottet wird. Das Buch hat dabei sogar, trotz seines eher nüchternen Charakters, einige komische Stellen zu bieten. FAZIT: Einer der besten Romane Lems und damit unbedingt lesenswert.
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Format: Taschenbuch
Ich habe (leider) erst jetzt dieses Meisterwerk gelesen. Vielleicht lag es daran, daß ich bis heute von der ungeheuren Strahlkraft von Lems Solaris in Bann gezogen bin. Aber dieses Buch kommt nun für mich zur rechten Zeit. Die Aussagen über die Beschränktheit (jawohl, im Doppelsinn des Wortes) der Menschen mit ihrer völlig banalen Weltsicht und die kritischen Passagen zu dem von uns initiierten technologischen Fortschritt sowie zum Irrsinn einer nur auf die eigenen Vorteile hin orientierten Wirtschaft und Politik kann ich nur unterstreichen.

Der auf der Erde empfangene Neutrino-Strahl aus dem All mit einer für Menschen nicht zu entschlüsselnden Botschaft bildet eigentlich nur den Rahmen für eine Analyse des Geisteszustands der Menschheit - nicht etwa nur zur Zeit des kalten Krieges, sondern auch gerade heute, da sich die Situation gegenüber den 70er Jahren in mancherlei Hinsicht weiter verschärft hat. Nach dem Zerfall des Ostblocks hat sich die Konkurrenz und gegenseitige Bedrohung zwischen Ost und West in andere Teile der Welt verlagert, aber die Probleme sind eher dramatischer als schwächer geworden - ohne daß es zu einer grundlegenden Revision unserer Weltanschauung gekommen wäre. Als Leser folgt man dem Protagonisten Hogarth durch alle Höhen und Tiefen der Auseinandersetzung mit den sich selbst überschätzenden Wissenschaftlern und Politikern, mit einer bis heute unveränderten Auffassung von einer Beherrschbarkeit der Welt, mit einem überbordenden Detailwissen welches kein menschlicher Verstand mehr fassen kann und über den der Blick für das Ganze völlig verloren gegangen ist.
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