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Die Steiermark im Ersten Weltkrieg: Der Kampf des Hinterlandes ums Überleben 1914-1918 Gebundene Ausgabe – 21. April 2014

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Moll, geboren 1961, Studium der Geschichte und Germanistik an der Karl-Franzens- Universität Graz, 1987 Promotion zum Dr. phil., 2003 Habilitation für Neuere und Zeitgeschichte, seither Univ.-Dozent an der Universität Graz. Forschungsgebiete: Geschichte des Zeitalters der Weltkriege sowie der Spätphase der Habsburgermonarchie, Medien- und Propagandageschichte. Zahlreiche Publikationen, u. a. Kein Burgfrieden. Der deutsch-slowenische Nationalitätenkonflikt in der Steiermark 1900 1918 (2007).

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Ich habe das Buch geschenkt bekommen, nach anfänglicher Verzweiflung darüber habe ich es doch gewagt einen Blick hinein zu werfen und siehe da, die Überraschung war groß da sich dieses Buch doch massiv von der mittlerweile inflationären beschreibenden Aufarbeitung der Kriegsjahre unterscheidet: Es wird auf die schwierigen Lebensumstände der zivilen Bevölkerung eingegangen!
Spannend ist, mit welchen durchaus kreativen Ideen und Strategien die öffentliche Verwaltung den Menschen Unterstützung und Anleitung zu geben versucht um die Knappheit an Gütern des täglichen Bedarfs zu lindern (zB Maikäfersammelaktionen,...)
Das Layout ist elegant, die Bebilderung ansprechend, Fotos durchwegs gelungen!
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Nach der Buchpräsentation bin ich gleich daran gegangen, mir dieses außergewöhnliche Werk zu Gemüte zu führen. Bücher über den 1. Weltkrieg, die Geschichte der unbesiegten Armee, die Dolchstoßlegende, all das gibt es zuhauf. Eine detaillierte, liebevoll zusammengetragene Chronik von Ereignissen abseits der Front und der Etappe blieb bislang aus. Martin Moll hat die Lücke - aus meiner Sicht glücklicherweise für die Steiermark - geschlossen. Molls Schreibstil lassen selbst manchmal aus der Natur heraus langatmige Passagen dem Leser kurzweilig und spannend erscheinen.
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