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Die Stahlhöhlen: Zwei Romane (Roboter und Foundation – der Zyklus, Band 4) Taschenbuch – 1. April 2003

4.5 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

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Er gilt als einer der Unsterblichen der Science Fiction, und die beiden im vorliegenden Band vereinten Romane -- Die Stahlhöhlen und Die nackte Sonne -- gehören zweifellos zu den absoluten Höhepunkten von Isaac Asimovs Werk. Etwa tausend Jahre in der Zukunft leben die Menschen auf der überbevölkerten Erde wie Bienen in einem Stock, in gigantischen, von stählernen Dächern ummantelten Städten. Jedes Detail des Lebens ist perfekt organisiert, und allein die Vorstellung von freiem Himmel ist für die Erdbewohner unerträglich. Gleichzeitig hat sich in 50 kolonisierten Welten eine Kultur von wohlhabenden Individualisten entwickelt. Die "Spacer" wohnen jeder für sich auf riesigen Anwesen und werden von einer Heerschar von Robotern bedient -- zwischenmenschliche Begegnungen gibt es nur zum Zweck der (seltenen) Fortpflanzung.

Aufgrund eines Mordes prallen die beiden verfeindeten Kulturen jäh aufeinander: Ein Spacer kommt während eines Besuchs auf der Erde unter mysteriösen Umständen ums Leben. Mit der Ermittlung wird der pflichtbewusste und unbestechliche Polizeibeamte Elijah Baley beauftragt. Allerdings bestehen die Spacer darauf, dass ihm eine verhasste Kreatur als Partner zur Seite gestellt wird: ein Roboter. Es ist der hoch entwickelte Roboter Daneel Olivaw, der in späteren Romanen Asimovs noch eine so entscheidende Rolle für die Menschheit spielen wird. Mit unbestechlicher Logik und eingebauter Gutherzigkeit steht er seinem unkonventionellen menschlichen Partner zur Seite. Und bald geht es nicht nur um Mord, sondern um die Zukunft der Menschheit.

Es ist wahrhaft beeindruckend, welchen Sog, welche Faszination die beiden vor fast einem halben Jahrhundert geschriebenen Romane noch heute entfalten. Auch wenn manche Details von der Wirklichkeit eingeholt wurden, so ist die Kraft von Asimovs Vision ungebrochen. Beindruckend: Computer und Gentechnik existieren in ihren Grundzügen! Zeitlos unschlagbar sind die liebenswerten Haupthelden, Elijah und Daneel. Die beiden "Roboterromane" gehören -- wie die thematisch verwandten Kurzgeschichten Meine Freunde, die Roboter und die berühmte Romantrilogie Foundation -- zum Frühwerk Asimovs, das er mit späteren Romanen zu seiner großen Menschheitsgeschichte verband. Es sind spannende, unterhaltsame Detektiv-Geschichten und gleichzeitig Meilensteine des Genres. --Birgit Will

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Isaac Asimov zählt gemeinsam mit Arthur C. Clarke und Robert A. Heinlein zu den bedeutendsten Science-Fiction-Autoren, die je gelebt haben. Er wurde 1920 in Petrowitsch, einem Vorort von Smolensk, in der Sowjetunion geboren. 1923 wanderten seine Eltern in die USA aus und ließen sich in New York nieder. Bereits während seines Chemiestudiums an der Columbia University begann er, Geschichten zu schreiben. Seine erste Kurzgeschichte erschien im Juli 1939, und in den folgenden Jahren veröffentlichte er in rascher Folge die Erzählungen und Romane, die ihn weltberühmt machten: die Foundation-Erzählungen und die Robotergeschichten, in denen er die drei Regeln der Robotik formulierte. Beide Serien verband er Jahrzehnte später zu einer großen „Geschichte der Zukunft“. Neben der Science Fiction hat Asimov auch zahlreiche populärwissenschaftliche Sachbücher zu den unterschiedlichsten Themen geschrieben. Er starb im April 1992.


Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Was soll man über Asimov noch sagen? Der Erfinder der Sci-Fi Roboter, zumindest im modernen Sinne (ohne ihn kein C3PO oder Data), lässt hier einen Cop aus der Zukunft mit einem Roboter zusammentreffen dem er zutiefst mistraut. Asimovs metaphernreiche Sci-Fi, der Mensch und die Technik usw.; liest sich aber keineswegs moralisierend oder sich in technischen Beschreibungen verlierend. Ganz im Gegenteil, Asimov lässt seine Helden unglaublich locker durch seine atemberaubende Zukunftswelt schlendern und entwirft ganz nebenbei zwei sich gegenseitig spiegelnde von Menschen geschaffene Welten und Weltanschauungen. Das ist gute Unterhaltung bei der man plötzlich feststellt, dass dahinter noch unglaublich mehr steckt oder stecken kann. Denn man Kann Asimovs Bücher auch nur als Unterhaltungsromane lesen und hat auch Spass. Dann versäumt man zwar einiges aber immerhin. Wer will kann das hier auch als eine Art Vorgeschichte zu der ganzen Foundation Sache lesen, wie es der Verlag (zwecks Verkäufe und so) auch anbietet. Muss man aber nicht. Alles in allem zwei sehr unterhaltende, kurzweilige und wenn man will auch anspruchsvolle Kriminalromane in ferner Zukunft. Ein gutes Buch
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Bevor ich zur großen Lobeshymne starten kann, zunächst ein Wehrmutstropfen das Buch ist 1954 erschienen. Diese Tatsache macht sich an vielen Stellen bemerkbar, viele Beschreibungen der Zukunft in diesem Buch wirken damit ein wenig unrealistisch oder angestaubt. Doch wenn man aufgibt sich verkrampft vorzustellen, dass die Handlung 1000 Jahre in der Zukunft stattfinden soll entfacht das Buch ein wahnsinniges Feuerwerk an Ideen. Ideen die sich weg vom Mainstream wegbewegen, die erfrischend sind und man nicht schon tausendmal in einen Hollywoodstreifen aufgetischt bekommen hat und GENAU das lässt einen das Alter dieses Buch vergessen. Man wird überrascht mit Ideen, Konzepten die in sich schlüssig sind und in seiner Unverbrauchtheit in seinen Bann ziehen. Danke Herr Asimov!

Pro
+ Interessante unverbrauchte Ideen
+ das Buch kann den Lesern überraschen
+ logische Handlung, man bekommt nicht das Gefühl der Autor musste alles zu recht biegen damit es passt.

Negativ
- Das Buch erschien 1954 und handelt über die Zukunft, viele Vorstellungen wirken veraltet oder angestaubt.
- Die Roboter Thematik verspricht zunächst Langeweile (aber nur zu Beginn des Buches)

Unbedingt auch das absolute Meistwerk Foundation: Drei Romane: Foundation / Foundation und Imperium / Zweite Foundation lesen, es toppt dieses Buch nochmal um weiten.
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Format: Taschenbuch
Das Buch besteht aus zwei verschiedenen Geschichten mit denselben Helden. Das Ganze ist flüssig geschrieben, mit viel Witz und Spannung. Es wirkt keinesfalls verstaubt, obwohl Asimov die Geschichten in den 50ern geschrieben hat.

Es wird eine Welt beschrieben, in der die Menschheit in unterirdischen Städten lebt und nicht mehr in der Lage ist, sich in der freien Natur auszuhalten. Andere Menschen sind vor hunderten von Jahren ausgezogen, neue Welten zu erobern. Dadurch haben Sie ganz andere Gesellschaftsformen entwickelt.

Der Held der Geschichten ist ein Polizist von der Erde, welcher mit Hilfe seines ausserirdischen Roboterpartners zuerst einen Mordfall auf der Erde und danach einen weiteren auf einer fremden Welt lösen muss.

Insgesamt sehr gelungen. Nur wer auf etwas mehr Action steht, dem empfehle die Lucky Starr Geschichtensammlung von Asimov.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Geschichten um die Freundschaft eines Menschen und eines Roboters sind für mich das beste was Asimov zu diesem Thema geschrieben hat, Seine Roboter - Kurzgeschichten kann man nicht in diese Bewertung einfließen lassen da sie wie gesagt Kurzgeschichten sind.
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Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch 2008 gekauft auf dem Weg in den Urlaub.
Ab der ersten Seite hat mich das Buch dermaßen gefesselt, das ich als bekennender Lesemuffel mich garnicht mehr davon losreißen konnte. Binnen 1,5 Wochen hatte ich es gelesen.

Einige Vorredner meinen die Geschichten seien angestaubt und veraltet. Nun ich kann dem nicht zustimmen. Ich fand die beiden Geschichten sehr erfrischend. Sicherlich sind Ähnlichkeiten zu bekannten Filmen vorhanden aber man darf nicht vergessen das Filme wie I.Robot und die darin beschriebenen robotischen Gesetzte von Isaac Asimov stammen.

Die Geschichten lesen sich sehr flüssig und auch die Theorien und Überlegungen der Charakteren sind nachvollziehbar. Man weiß wirklich nicht bis zu den letzten paar Seiten wie die Geschichte wohl ausgehen wird.
Wer jetzt aber denkt, das da große Weltraumschlachten stattfinden, wird enttäuscht sein! Es sind eher Sci-Fi Krimis die auf der Erde oder anderen Planeten stattfinden.

Wer Sci-Fi mag aber eher lesefaul ist, sollte sich wirklich mal mit dem Buch versuchen! Es hat mich gefesselt von der Ersten bis zur letzten Seite! In den darauf folgenden Jahren habe ich weitere Bücher von Isaac Asimov förmlich verschlungen.
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Format: Taschenbuch
Man kann im Grunde genommen Isaac Asimov als Urvater der Modernen Science-Fiction bezeichnen, so wie es J.R.R. Tolkien für den Bereich Fantasy ist.
Dieses Buch handelt von zwei Romanen, in denen der Hauptcharakter, ein Polizist namens Lije Baley und sein ihm hinzugezogener Partner, der Roboter Daneel Oliwav (den Asimovs Leser nur zu gut aus dem Foundation Zyklus, insbesondere der 2.Foundation Trilogie von Brin, Bear und Benford noch kennen) insgesamt zwei Morde an sogenannten Spacern aufklären muss.
Beide Romane sind in Bezug auf Unterhaltung und Abenteuer sehr zu empfehlen. Selbst der Einstieg in die Robotergeschichten Asimovs, oder dem bereites erwähnten Foundation Zyklus kann mit diesem Buch ohne große Probleme erfolgen.
Das besondere an den zwei Romanen sind die Ideen, wie eine zukünftige Menschheit im All, aber auch auf der Erde leben könnte. Das Buch ist von diesen Ideen nur gefüllt, die den Leser anregen, mehr über Asimovs Geschichten zu lesen.
Als Beispiel wäre zu erwähnen, dass die Menschheit in naher Zukunft unter riesigen Stahlhöhlen lebt und sich somit so weit von der Natur und dem Freien Raum entfern hat, dass sich Menschen nicht mehr vorstellen können, unter freiem Himmel zu leben, bzw. zu gehen.
Dieses Buch ist für alle, die Krimis, gemixt mit Science-Fiction und Abenteuer lieben oder lieben lernen, gemacht.
Mein Vorschlag: Reinschnuppern, versinken, mitfiebern.
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