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Die Stadt der verlorenen Kinder – Meisterwerke Edition

4.1 von 5 Sternen 42 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Ron Perlman, Daniel Emilfork, Judith Vittet, Dominique Pinon, Jean-Claude Dreyfus
  • Regisseur(e): Jean-Pierre Jeunet, Marc Caro
  • Komponist: Angelo Badalamenti
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 21. November 2007
  • Produktionsjahr: 1995
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 42 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000W495VY
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Auf einer ausrangierten Plattform im Meer haust Krank mit seinen geklonten Brüdern, Mademoiselle Bismuth und Irvin, dem Gehirn. Krank altert rasend schnell, weil er nicht träumen kann. Unterstützt von den Zyklopen entführt er die Kinder aus der Hafenstadt, um sich ihre Träume einzuverleiben. Doch als er das Baby Denrée entführt, machen sich der unglaublich starke One und die neunjährige Miette auf die Suche. Ein utopisch-apokalyptisches Abenteuer jenseits aller Vorstellungskraft beginnt.

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Die belgischen Filmemacher Jean-Pierre Jeunet und Marc Caro können ihre fantastischen Visionen in diesem Märchen für Erwachsene uneingeschränkt verwirklichen. Indem sie Utopien und Dystopien von Brazil bis Peter Pan heraufbeschwören, kreieren Caro und Jeunet eine lebendige, aber bedrohliche Fantasystadt in einer in ständiges Zwielicht getauchten Welt. In dieser rauhen Hafenstadt lebt One (Ron Perlman), ein "starker Mann" aus dem Zirkus, der die Straßen und Kais nach seinem kleinen Bruder absucht, der von einer mysteriösen Gang entführt wurde, die die Kinder der Stadt gnadenlos ausbeutet. Vom Hafen emporsteigend existiert eine rätselhafte, unheimliche Burg, auf der der niederträchtige Krank (Daniel Emilfork) lebt. Krank hat die Fähigkeit zu träumen verloren und beraubt nun die entführten Kinder ihrer nächtlichen Visionen, doch alles, was er erhält, sind verrückte Alpträume einsamer Seelen. Der Film ist angereichert mit einer Vielzahl skurriler Charaktere wie die siamesischen Zwillingsschwestern, die eine Bande herumstreunender Kinderdiebe anführen, Kranks sechs geklonte Spießgesellen (alle von einem glänzend aufgelegten Dominique Pinon aus Delicatessen gespielt) und ein riesiges Gehirn, das in einem Aquarium herumwabert und dem im Original die Stimme von Jean-Louis Trintignant verliehen wird. Jeunet und Caro sind in ihrer Art fantasievolle, verträumte Bilder zwischen Freude und Schrecken zu erzeugen, die aussehen, als seinen sie in reicher Farbenpracht auf die Leinwand gemalt worden, verwandte Seelen von Terry Gilliam (Der König der Fischer, Fear And Loathing In Las Vegas), einem bekennenden Fan des belgischen Regisseur-Teams. --Sean Axmaker -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Und man sollte noch betonen, auf diesen Film lohnt es sich zu warten. "Die Stadt der verlorenen Kinder" (1995) ist nach "Delicatessen" (1991) Jean Pierre Jeunets zweiter und mein allerliebster Film. In "Die Stadt der verlorenen Kinder" verzaubert das Regieduo Jeunet/Caro sein Publikum vor Allem durch eine unglaublich tiefgreifende Athmosphäre einer düsteren, vor sich hinmodernden Hafenstadt: kalt, feucht, gotisch, abweisend. Und auf dieses Tableau malen die beiden Regisseure ein farbenprächtiges Kreativfeuerwerk, das nur so strotzt von merkwürigen, surrealen, nahezu grotesken, jedoch liebenswürdigen Charakteren - allesamt äußerst liebevoll und wunderbar dargestellt. Womit wir zu der lobenswerten Leistung der Schauspieler kommen, die es schaffen diese "verschobene" Welt zum Leben zu erwecken, allen voran Jeunets Langzeitbeschäftigter Dominique Pinon (als die Klone), Ronald Perlman (als One - er spielt übrigens die Hauptrolle in Hellboy) oder Daniel Emilfork (Krank).
Und es sind gerade diese liebevoll umgesetzten Ideen, die diesen Film meiner Meinung nach von allem bisher dagewesenen abheben. Dieser Film ist einfach anders, originell, märchenhaft - aber vor allem mit viel Herz! Geradezu unverständlich dagegen ist die bisher sehr stiefmütterliche Behandlung, die dieser Film bisher erfahren hat.
Naja, nicht ganz unverständlich: Menschen, die Jeunets erst durch seine späteren Werke "Die fabelhafte Welt der Amelie" und "Mathilde" kennengelernt haben, werden sich vielleicht mit den früheren Werken des Regisseurs nicht so anfreunden können.
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Format: DVD
Auf den ersten Blick bekommt man den Eindruck, als befände man sich in einem 2stündigen Videoclip von Schock-Rocker Marylin Manson. Aber „Die Stadt der verlorenen Kinder" hat weitaus mehr zu bieten, als skurrile Kulissen und abgedrehte Charaktere. Die visuell beeindruckende Fantasy-Groteske der beiden Regisseure Jean Pierre Jeunet („Die fabelhafte Welt der Amelie", „Mathilde - Eine große Liebe", „Alien Resurrection", „Delikatessen") und Marc Caro („Delikatessen") besticht vor allem durch seine originelle und, auf humorvolle Art, abgedrehte Geschichte, sowie einem wahren Bilderbogen aus surrealen, fantastischen Bildern.
Der alternde Wissenschaftler Krank (Daniel Emilfork) entführt zahllose Waisenkinder, auf seine einsame Plattform, mitten im Meer, um Ihre Träume zu stehlen. Da Krank selbst unfähig ist, zu träumen und dadurch rasend schnell altert, erhofft er sich, seinen Alterungsprozess, durch die Kinderträume, stoppen zu können. Als sich bei den entführten Kindern der „Kleine Bruder" Denree, des geistig zurück gebliebenen Riesen One (sehr sympathisch dargestellt durch Ron Perlman „Hellboy", „Der Name der Rose") befindet, macht er sich, mit Hilfe des Waisenmädchens Miette auf, den „Kleinen Bruder" zu retten. Dabei erleben die beiden Protagonisten, sowie die Zuschauer, ein sagenhaftes Abenteuer, welches bislang, in der Filmgeschichte, einzigartig ist.
Die beiden französischen Filmemacher, Jeunet und Caro, entführen den Zuschauer in eine dunkle, post-apokalyptische Welt, die von teilweise recht seltsamen Gestalten bewohnt ist.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Visuell einer der ansprechendsten Filme überhaupt! Trotz der Düsternis spricht dieser Film die Liebe zu Ausstattung und Kompoition in jedem Frame aus und bleibt immer in meiner ewigen Bestenliste. Ich hätte mir mehr Hintergrundinformation gewünscht, auch wenn die Featurette schon einen guten Einblick hinter die Kulissen gewährt! Für echte Filmfreunde ien Must-See!
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Von Ein Kunde am 2. Februar 2001
Format: Videokassette
Ein Meisterwerk. Wer nicht verlernt hat zu träumen, wird an diesem Film seine Freude haben, Gewaltige Bilder, eine zu Herzen gehende Geschichte und gruselige Typen machen diesen Film zu einem Erlebnis. Bitte unbedingt ansehen!!!!
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Format: DVD
Hallo Freunde des guten Films. Nicht ganz einfach, 'La cite des enfants perdus' einem Genre zuzuorden. 'Ein Phantastischer Film' klärt uns das Booklet auf. Damit ist der Unwissende jedoch noch nicht restlos informiert. Die Bezeichnung 'modernes Märchen' passt wohl noch am besten. Und wie fast alle Märchen kommt auch dieses nicht ohne Gewalt und blutrünstige Szenen daher. Hier sind insbesondere Kinder die Opfer. So wirken z.B. die sehr jungen Protagonisten angesichts des den Weihnachtsmann gebenden Dr. Krank sichtlich gestresst (Petit Papa Noel...). Es wird kolportiert, dass der Regissuer beim Dreh dieser Szene so einiges herausschneiden musste, weil einige Kinder richtige Panikattacken bekamen. Das wird beim Ansehen dieser Filmszene nur allzu deutlich. 'Die Stadt der verlorenen Kinder' ist meiner Ansicht nach eindeutig kein Kinderfilm, weil er zu zynisch und der Humor zu schräg ist, die Handlung zu komplex. Auch beim Duo Miette/One
fragt man sich, wer wessen 'starker' Beschüzer ist. Kinder wirken in dieser brutalen Welt sehr erwachsen. Dass es aber auch zahlreiche humorvolle Szenen gibt, macht den Film noch nicht zur kindertauglichen Komödie. Also Warnung an die Eltern. FSK12.
Dennoch liebe ich den Film gerade wegen obig genannter
Eigenschaften. Irgend jemand hat mal gesagt, das Geheimnis aller Kunst sei es, den Menschen zu überraschen. Wenn das zutrifft, ist der Film ein Kunstwerk, denn so ein Feuerwerk an Einfällen und schrägen Charakteren sieht man nicht alle Tage. Und man kann den Machern nicht vorwerfen, irgend eine bestimmt Art Publikum erreichen zu wollen.
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