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am 10. Mai 2017
Das macht richtig Spaß. Gefällt mir noch besser als die 13 1/2 Leben des Käptn Blaubär – Dirk Bach at his best!
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am 14. November 2017
Was war ich traurig als das Buch zu Ende ging. Jede einzelne Seite ein Genuss. Absolute Kaufempfehlung! Hoffentlich kommt bald der dritte Teil.
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am 9. Juli 2017
Das Buch wurde bereits 3 Mal von meinem Sohn gelesen. Er findet es sehr gut, wie auch alle anderen Bücher von Walter Moers. Darin wird nicht nur ein Thema der Stadt beschrieben, sondern auch von verschiedenen Ebenen und Landschaften und verrückten Figuren. Manche Figuren werden am Anfang erwähnt und kommen in verstrickten Geschichten im Buch vor. Eigene Konzepte oder Ideen werden vom Autor erdacht, die philosophisch sind und nur für dieses Buch erdacht wurden. Das Buch besteht aus kleineren Geschichten, die zusammen eine Geschichte ergeben.
Vielen Autoren fällt es schwer aus der Ich Perspektive zu schreiben, ihm nicht. Er beschreibt ausführlich auch Ängste über Krankheiten, wie die des Lindwurms z.B.
Das Ende kommt überraschend und schnell. Es ist lustig, als auch spannend und endet mit einer Situation in der man sich nicht vorstellen kann, dass es eine Fortsetzung der Geschichte geben könnte.
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am 10. Juli 2017
Ich bin eigentlich kein Fan von Fantasy in Büchern. Wenn, dann ertrage ich das nur in einem kleinen Rahmen, von selbst erdachten Welten nehme ich generell Abstand. Aber von diesem Buch wurde so viel gesprochen und es wurde so dermaßen in den Himmel gelobt, dass ich es unbedingt mal probieren wollte. Und siehe da – es hat bestens funktioniert!

„Die Stadt der träumenden Bücher“ ist mein erstes Buch von Walter Moers und wird garantiert nicht mein letztes sein.

Ich habe noch nie eine Geschichte gehört, die so fantasievoll und unterhaltsam ist. Auf jeder Seite merkt man die Liebe zum Detail, sei es bei der ulkigen Namensgebung oder den absurden Romantiteln. Dieses Buch hat einen Charme, den man sich kaum entziehen kann.

Doch fangen wir von vorne an: Der junge Dichter Hildegunst von Mythenmetz macht sich auf den Weg nach Buchhaim, einer Stadt, in der es überall um Bücher geht. Er möchte das Rätsel eines mysteriösen Manuskripts lösen und lernt dabei die merkwürdigsten Wesen kennen. Noch dazu begibt er sich in außerordentliche Gefahr.

Der Einfallsreichtum, den Moers hier zum Besten gibt, scheint dabei keine Grenzen zu kennen. Jeder noch so unwichtige Charakter bekommt einen Namen, jedes Buch einen Titel. Er beschreibt die verschiedensten Epochen der Literaturgeschichte und würzt diese mit jeder Menge Humor. Für ihn ist keine Idee zu absurd.

Dementsprechend wird man als Leser von Namen und Anekdoten regelrecht erschlagen, wobei man jedoch schnell merkt welche Namen wirklich wichtig sind und welche nicht. Also keine Sorge, man muss sich nicht jeden Namen merken.

Besonders angetan haben es mir hier die Buchlinge. Und hier hat sich Moers ebenfalls etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Denn der Name jedes Buchlings ist ein Anagramm für einen realen Schriftsteller. So kann man während des Lesens miträtseln, was sich hinter den Namen verbirgt. Auch hier wird wieder deutlich, wie viel Liebe und Arbeit Moers in diese Geschichte gesteckt hat.

Ebenfalls zu erwähnen sind die wunderschönen Illustrationen in diesem Buch. Als hätte der Autor nicht schon genug Liebe zum Detail in der Geschichte bewiesen, stammen auch diese Illustrationen aus seiner Feder. Ein Gesamtpaket, das sich sehen lassen kann.

Fazit

Ich habe irgendwo mal gelesen, dass dieses Buch als „Eine Liebeserklärung an die Literatur“ beschrieben wurde. Und das kann ich hundertprozentig unterschreiben! Ein absolutes Meisterwerk!
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am 8. Mai 2016
... Literaturrezensionen sind nie meine Stärke - glaubt man dem Feedback. Grund ist vermutlich, dass es mir nie gelingt, ausführliche Inhaltsangaben zu verfassen oder die Charakter und die Geschichte zu analysieren.

Allerdings hielt ich ausführliche Inhaltsangaben und Analysen noch nie für sehr hilfreich.

Nun also auch zu diesem Buch meine Meinung: Ein großartiges, fesselndes Buch mit einer fantastischen Geschichte. Moers gelingt es, dass ich das Buch innerhalb weniger Tage "verschlungen" habe und mir die Charaktere - vor allem der Hauptakteur - ans Herz gewachsen sind. Die Sprache Moers ist großartig, bildlich und leicht verdaulich gleichzeitig. Er schafft es, dass ich beim Lesen in eine andere Welt eingetaucht bin und völlig fixiert auf die geschilderten Abenteuer war und regelrecht in die verschiedenen Orten eingetaucht bin. Moers beweist eine unglaubliche Fantasie, es wird eigentlich zu keinem Zeitpunkt langweilig, weil immer wieder neue fantastische Orte erscheinen und Charaktere die Bühne betreten.

Tolles Buch mit fantastischer Geschichte.
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am 12. August 2017
Oh meine lesenden amazon-Stöberlinge!!
Nach dem Kauf des Rumo-Hörbuchs (ebenfalls gelesen von Dirk Bach) war es eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis ich mir auch noch "Die Stadt der Träumenden Bücher" als Hörbuch bestellen würde. Es wäre Walter Moers', pardon, Hildegunst von Mythenmetz, unrecht getan, dieses Hörbuch direkt mit "Rumo" zu vergleichen, da es sich um ganz andere Werke handelt, wenn auch es die Schnittmenge beider Romane zweifelsfrei Phistomefel Smeik ist, die 14-armige Haifischmade.
Bei der Stadt der Träumenden Bücher braucht die Handlung etwas länger, bis sie an Fahrt aufnimmt, aber im letzten Drittel werden alle die zu Beginn offenen Fragen mit Antworten versehen, und Dirk Bach läuft als Erzähler zur Hochform auf. Sehr schön auch, wie Dirk Bach durch seine Stimme den Buchlingen Leben einhaucht, ja, da werden doch gleich Erinnerungen an die Unvorhandenen Winzlinge wach. Für jeden literarisch begeisterten Zamonien-Fan uneingeschränkt empfehlenswert. Vier Sterne vergebe ich auch nur deswegen, weil dieses Werk handlungsmäßig nicht an das Meisterwerk Rumo heranreicht und - ja ich gebe es zu - Walter Moers uns noch einen Zamonien-Roman schuldet! }:)
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am 8. März 2017
Ich kenne keine Liebeserklärung an die Literatur, die auch nur ansatzweise an diese Buch herankommen würde.
Viel deutlicher, viel intensiver, viel überzeugender kann man die Liebe zu Büchern nicht ausdrücken. Dies Buch animiert dazu, sofort alle Bücher dieser Welt in sich aufsaugen zu wollen.

Ach ja - die Handlung des Buches: Ein bibliophile Dinosaurier geht in die Stadt der Bücher, nach Buchhaim und erlebt allerlei illustre Abendteuer. Dies ist soweit der Rahmen.

Was dieses Buch aber so fantastisch macht, sind die vielen unglaublich kreativen Einfälle (der Friedhof der vergessenen Dichter, das Labyrinth, die Bücherbahn der rostigen Gnome, ...). Ein Feuerwerk grandioser Ideen und immer wieder die uneigeschränkte Liebe der mitspielenden Figuren zur Literatur.
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am 31. Juli 2017
Das Buch überzeugte mich durch den wahnsinnigen Einfallsreichtum und dem besonderen Stil mit dem der Autor Dinge und Umstände beschreibt. Witzig, interessant und informativ gestaltet der Autor jedes Kapitel mit viel Liebe und Sorgfalt. Auch Illustrationen im Buch sorgen für noch mehr Abwechslung.
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am 8. Januar 2015
es ist sicherlich ein gutes buch.... mir jedoch fehlt nach 120 seiten die motivation.
nicht mein geschmack.... langatmig sedierend.
deteilverliebt
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am 26. September 2004
Von "Die 13 1/2 Leben des Käpten Blaubär", "Ensel und Krete" und "Wilde Reise durch die Nacht"(welches als einziges nicht in Zamonien spielt),
habe ich die Hörfassungen - allesamt gelesen von Dirk Bach - sehr genossen. RUMO war der erste W.Moers Roman, den ich "gelesen" habe.
Danach war klar, daß ich mir auch "Die Stadt der träumenden Bücher" in gedruckter Form nicht entgehen lassen wollte.
Und ich kann nur sagen, das Buch ist ein Volltreffer - das perfekte Buch.
Während ich von allen Vorgängern schon begeistert war, finde ich dieses Buch regelrecht genial. Es hat alles, was ein gutes Buch haben muss:
Eine Geschichte, die dort spielt, wo nie ein Mensch zuvor gewesen ist, weil Walter Moers uns eine völlig neue Welt zu Füßen legt.
Gespickt mit allem, was wir von einer guten Geschichte erwarten. Ein Geheimnis, bösen Verrat, ein geradezu bombastisches Abenteuer und ein geniales Ende.
Es kommt nicht die geringste Langeweile auf und hinterlässt einen nach dem Umschlagen der letzten Seite in einer Stimmung, wie es nur ganz besondere Bücher können. Auf Wiedersehen in Zamonien. Möge Walter Moers auch wieterhin vom Orm durchdrungen sein.
Zitat Homunkoloss:
"Oh ja, man kann es spüren, das Orm! Es Dir einen Tritt in den Hintern verpassen, wie einBlitz in Dich fahren oder Dir den Magen umdrehen.
Es kann Dir Dein Gehirn aus dem kopf reißen und es verkehrtherum wieder einsetzen! Es kann mitten in der Nacht auf
Deiner Brust sitzen und Dir einen furchtbaren Alptraum verschaffen, aus dem Dein bester Roman wird. Ich habe es gespürt, das Orm. Oh ja!
Und ich wünschte, ich würde es nur noch ein einziges mal erleben."
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