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Die Stadt am Ende der Zeit: Roman Taschenbuch – 6. April 2009

2.6 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Sensationell! Visionär und zugleich wissenschaftlich fundiert. Greg Bear schreibt Romane, von denen Autoren wie Michael Crichton nur träumen können!" (New York Review)

"Greg Bears Bücher sind erschreckend glaubwürdig!" (Focus)

"Einmal in die Handlung eingetaucht,werden Sie Greg Bear nicht wieder freiwillig aus der Hand legen!" (Hannoversche Allgemeine)

Klappentext

"Sensationell! Visionär und zugleich wissenschaftlich fundiert. Greg Bear schreibt Romane, von denen Autoren wie Michael Crichton nur träumen können!"
New York Review

"Greg Bears Bücher sind erschreckend glaubwürdig!"
Focus

"Einmal in die Handlung eingetaucht,werden Sie Greg Bear nicht wieder freiwillig aus der Hand legen!"
Hannoversche Allgemeine

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Søren Kierkegaard VINE-PRODUKTTESTER am 23. August 2009
Format: Taschenbuch
"Chaos" ist nicht nur zentrales Thema der Geschichte, sondern beschreibt auch das Buch selbst ganz passabel. Der Klappentext, nach dem die titelgebende "Stadt am Ende der Zeit" mit der Vergangenheit Kontakt aufnehmen will, klingt ja recht spannend, allerdings wird dieser Abriss der wirklichen Story überhaupt nicht gerecht.
Der Leser bekommt in den ersten einhundert Seiten ein Dutzend Charaktere um die Ohren gehauen, deren Motivationen genauso im Dunkel bleiben wie ihr Verhältnis zueinander. Greg Bear garniert das ganze Werk mit einer Masse an Begriffen aus der Mythologie, wie Kalpa, Typhon, Eidolon oder Astyanax, die geheimnisvoll wirken sollen, aber doch nur die Verständlichkeit des Textes massiv erschweren.
Bis zum Ende habe ich nicht verstanden, wieso einzelne Figuren handeln, wie sie handeln, wieso bestimmte Dinge geschehen oder was überhaupt der Sinn hinter bestimmten Handlungssträngen ist.
Fazit: "Die Stadt am Ende der Zeit" möchte wie ein großes Mysterium daherkommen, verzettelt sich aber nur in der Menge der beschriebenen Personen, Plätze und Aktionen. Weniger wäre hier mehr gewesen. Nicht zu empfehlen.
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Format: Taschenbuch
Ich liebe Greg Bear, umso enttäuschter war ich nach dem Lesen des Buches. Am Angang dachte ich noch "Ui, das kann was Großartiges werden!", aber nach und nach verwässerte Bear die Handlung und die Atmosphäre durch unnötige Selbstreflexionen der Akteure, die extrem lange dauern und kaum was zur ihren Profilierung dienen. Dazu kommen öfters logische Lücken (mal wird was vergessen und es taucht später wieder auf oder der Eine oder der Andere findet sich an Orten, die kaum in der Zeit zu erreichen wären), unerklärliche (auch bis zum Schluss nicht) Phänomene und Eigenschaften (Marschierer, Typhon & Integralläufer) oder das Durcheinanderwierbeln der Mythologien.
Das hat mich eigentlich am meistens gestört, da ich Greg Bear als einen Schriftsteller der soliden, harten SF kenne, seine Wortreiche Ausflüge in die, man kann es eigentlich nicht anders beschreiben als Quasi-Äsoterik.
Schade, die Chance vertan, meiner Meinung nach sein schlechtestes Buch.
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Format: Taschenbuch
Die achtzehnjährige Ginny nimmt Zuflucht in einem Lagerhaus voller alter Bücher, bewacht von einem alten Mann namens Arthur Conan Bidewell, der in den Abweichungen der Bücher vom Original, Hinweise auf das Ende der Welt sucht.
Der vierundzwanzigjährige Jack Rohmer, ein Jongleur, ein Lebenskünstler, leidet unter Blackouts, in welchen er mit einem jungen Mann aus der Stadt am Ende der Zeit zeitweilig den Körper tauscht.
Daniel Patrick Iremonk, ein Wanderer zwischen den Welten. Wenn es für ihn eng wird, wechselt er den Körper.
Max Glaucous, ein Glücksjäger und Vogeljäger auf der Suche nach Integralläufern.
Jebrassy und Tiadba, zwei Nachgezüchtete und zwei Liebende aus der Stadt am Ende der Zeit.
Über all dies wacht in einer Stadt am Ende der Zeit, geschützt nur noch durch Realitätsgeneratoren, eine Gerontokratie aus Unsterblichen, die durch und durch von der eigenen unübertrefflichen Weisheit überzeugt ist mit Polybiblios und seinen Epitomen an deren Spitze.

Dieses Buch ist echt schwere Kost und zwar in mehrfacher Hinsicht. Zum einen hat das Buch das Format und das Gewicht eines Backsteins. Mit kleinerer Schrift und etwas dünnerem Papier wäre es deutlich handlicher gewesen.
Zum anderen ist dieses Buch eine Geschichte auf der Basis der Quantenphysik, Greg Bears literarische Interpretation der Quantenmechanik. Es geht um Philosophie, Realität, Zeit und Parallelwelten (hier Schicksalsfäden). Die Zeit bewegt sich nicht wie ein Punkt vorwärts; vielmehr läuft sie wie ein Pinsel aus [...]. Und dieser aus Schicksalsfäden zusammengefügte Pinsel malt für jeden Menschen ein anderes Bild (S. 131).
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die erzeugte Atmosphäre im Buch ist größtenteils fesselnd und passt zu den Schauplätzen.
Leider ist der Inhalt eher verworren, vor allem durch den Wechsel zwischen verschiedenen Handlungsstränge. Es werden verschiedene, teils unerwartete, Motive verwertet. Warum der Autor auch Katzen in den Lauf des Universums einbeogen hat ist mir schleierhaft.
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Format: Taschenbuch
Ich vergebe hier mal so 3 Punkte, weil ich echt nicht weiss, wieviel ich wirklich vergeben soll!

Zunächst: Glückwunsch an Usch Kiausch für die geniale Übersetzung, das war bestimmt harter Tobak. Mythologie und Quantenphysik, souverän ins Deutsche gebracht.

Desweiteren fand ich erleichternd, dass auch ein anderer Rezendent sich an die "Unendliche Geschichte" erinnerte, denn diese hatte ich auch am Ende oft vor meinem geistigen Auge.

Den Inhalt der "Stadt am Ende der Zeit" werde ich hier nicht nochmal wiederholen, da waren andere fleissiger und wortgewandter, aber zum Erzählstil sage ich einfach: Leider Langweilig!

Aber so geht es mir ja auch, wenn ich Klassiker lese, egal ob von Goethe oder Homer, es zieht sich, und manchmal werden unwichtige Parallelen und Rahmengeschichten erwähnt und in die Länge gezogen, dass das Ganze einfach langatmig und zeitweilig uninteressant wird.

Dieses Buch ist wirklich hohe wissentschaftliche und literarische Kunst, aber sie erwärmt mein Herz nicht, wie es Dan Simmons mit "Hyperion" und "Illium" sowie Peter F. Hamilton mit seiner "Träumenden Leere" aber durchaus schaffen!

Die Protagonisten bleiben unpersönlich, die Gegenkräfte zu Abstrakt. Während eine Beschaffenheit wie "Astyanax" bei Simmons erfüllt wird mit einem Gedanken, bleibt sie bei Greg Bear ein leeres Gebilde!

Sehr viel Mühe gegeben hat sich der Autor mit dem Anhang. Sehr persönlich und aufklärend, hier merkt der Leser erst, wie viel Genie sich dahinter verbirgt.
Es wäre mir aber lieber gewesen, hätte er dieses in den Plot eingebaut, und nicht nach der Story!

Abschliessend: Sehr grosse Literatur, die mich aber leider nicht in ihren Bann ziehen konnte..., trotz allem: Kompliment, Greg Bear
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