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Die Sputnik-Jahre Broschiert – 30. Mai 2012

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Baru, geboren 1947 in Thil, Frankreich, fand erst spät seine Berufung, etablierte sich dann aber rasch als eine der wichtigsten Stimmen des euro-päischen Comics. Barus Bücher wie "Autoroute du Soleil" (dt. bei Carlsen) erbringen regelmäßig den Beweis, dass relevante gesellschaftliche Themen und rasante, unterhaltsame Erzählungen auch im Comic wunderbar Hand in Hand gehen.


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Von Highlightzone TOP 500 REZENSENT am 28. Dezember 2013
Während Baru ("Wut im Bauch") mit "L'Autoroute Du Soleil" ein gewaltiges und desillusionierendes Panorama über den Zustand der französischen Gesellschaft schuf, kommt er in "Die Sputnik Jahre" etwas leichtfüßiger daher. Seine vierbändige Reihe "Die Sputnik-Jahre" spielt 1957 in einem kleinen französischen Dorf. Dort liefern sich die Jungs aus dem oberen Teil des Ortes erbitterte Kämpfe mit den unten wohnenden Jungs. "Held" der Geschichte ist der 10-jährige Igor, der von seinen Freunden Gori genannt wird. Er wäre gerne Anführer der oberen jüngeren Jungs und muss dazu in zahlreichen Disziplinen gegen den vom Anführer der älteren Jungs favorisierten Jeannot antreten. Doch immer wichtiger wird auch eine gewisse Leila, die sich gelegentlich sogar in Goris Träume schleicht.

Baru erzählt bei dieser vom "Krieg der Knöpfe" inspirierten Geschichte alles andere als nostalgisch verklärte Jugenderinnerungen. Im Hintergrund der Geschichte wird immer deutlicher, dass die erwachsenen Bewohner des Ortes, bedingt durch ihre verschiedenen Abstammungen und Ideologien, mindestens genauso verfeindet sind, wie die Jungs "da unten" und Goris Bande von "oben auf". Von 2002 bis 2004 erschienen “Die Sputnik-Jahre“ bei Carlsen in vier Hardcover-Bänden im Albumformat. Reprodukt veröffentlicht die gesamte Geschichte in einer etwas kompakteren sehr schönen Softcover-Ausgabe.
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Die Sputnik-Jahre

Lothringen, 1957. In dem kleinen Ort Sainte Claire leben größtenteils Industriearbeiter, die in dem umliegenden Betrieben und Fabriken malochen. Die Arbeit hat Menschen aus vieler Herren Länder her gelockt. Mit den Franzosen zusammen arbeiten und leben Italiener, Polen, Libanesen und andere. Eine bunte Mischung also, die aber auch Konfliktpotential bietet.
Ungeachtet ihrer Herkunft haben sich die Kinder der Arbeiter in zwei Lager geteilt. Die von „da unten“ und „oben auf“, je nach dem, im welchen Teil des Ortes das Zuhause des Kindes ist. Die verschiedenen Banden können sich gegenseitig nicht ausstehen, und so kommt es oft zu organisierten Schlägereien, die aber nach genau festgelegten Regeln, die die Jahrgänge vorher überliefert haben, ablaufen. Alternativ ist aber auch ein Fußballspiel in möglich. Die Einhaltung der Regeln wird von älteren Jugendlichen überwacht.

Hauptperson der Geschichte ist der 13jährige Igor, der dem Anführer der „Kleinen“ von „oben auf“ seine Führungsposition streitig macht. Doch der Weg um „Chef“ zu werden ist lang und steinig. In verschiedenen Disziplinen wie Bogen schießen und Raufen müssen die Kontrahenten gegeneinander antreten. Doch eine Nachricht ist noch spannender als der Wettkampf. Sputnik ist gestartet!
Der erste Satellit der Erde funkt Signale aus dem Weltraum, und ist somit ein Symbol für die Überlegenheit des Kommunismus. Was die Amerikaner als schlimme Botschaft aufnahmen, wird in Sainte Claire gefeiert. Die kommunistische Partei in Frankreich hat in dem Arbeiterort leichtes Spiel, denn die Arbeitsbedingungen sind alles andere als rosig. Und so gibt es sogar einen kleinen Umzug, um den Start Sputniks zu feiern.
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