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Die Sprache der Eroberinnen: und andere Glossen Taschenbuch – 4. Oktober 2016

4,2 4,2 von 5 Sternen 6 Sternebewertungen

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Mit Witz und Verstand gegen die Mannkos der deutschen Sprache. Keltinnen, Langobardinnen, Sächsinnen, Burgunderinnen und Römerinnen … Im Geschichtsbuch und im Comic werden sowohl die Erobernden als auch die Eroberten gern zur Hälfte vergessen - ein Missstand, der bis heute anhält. Segelt das Flüchtlingsproblem unter falscher Flagge, wenn eine flüchtende Frau, die in Deutschland ankommt, sprachlich erneut vertrieben wird? Hat die Verpartnerung ausgedient? Ist Kinderfreiheit schöner als Kinderlosigkeit? Brauchen wir die Frauenquote fürs Cockpit? Was ist zu tun gegen den Sexismus im Paarlauf? Luise F. Pusch nimmt politische Fragen unter die feministische und sprachliche Lupe, deckt Alltagssexismen auf und hilft, die Sprache zurückzuerobern.

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Pressestimmen

»Mit Witz und Verstand nimmt Pusch explizit Stellung zu den ›vielen Gesichtern‹ sprachlicher Diskriminierung« (Esra Ates, Mathilde, Januar/Februar 2017) »mit ihren Online-Glossen legt sie häufig Bedeutungen offen, die sich in der Sprache verstecken und unbemerkt ihr frauenfeindliches Werk tun« (Weiber Diwan, Sommer 2017) »Diesem Band kann man nur möglichst viele Leser!nnen wünschen.« (Damaris Nübling, Germanistik 2017, Band 58, Heft 3-4)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Luise F. Pusch, geb. 1944, ist Professorin für Sprachwissenschaft und freie Publizistin sowie Autorin u. a. von: »Die Frau ist nicht der Rede wert« (1999); »Alle Menschen werden Schwestern« (1990); »Das Deutsche als Männersprache« (1984) und »Sonja. Eine Melancholie für Fortgeschrittene« (1981). Außerdem ist Pusch Mitherausgeberin u. a. von: »Berühmte Frauenpaare« (2004); »WahnsinnsFrauen« (3 Bde., 1992-1999) und »Berühmte Frauen: 300 Porträts« (2 Bde., 1999 und 2001) Im Wallstein Verlag erschienen Die dominante Kuh (2013); Deutsch auf Vorderfrau (2011); Frauengeschichten. Berühmte Frauen und ihre Freundinnen, hg. von Joey Horsley und Luise F. Pusch (2010); Der Kaiser sagt Ja (2009); Die Eier des Staatsoberhaupts (2008)

Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ Wallstein; 1. Edition (4. Oktober 2016)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Taschenbuch ‏ : ‎ 143 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3835318969
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3835318960
  • Abmessungen ‏ : ‎ 12.3 x 1.2 x 20 cm
  • Kundenrezensionen:
    4,2 4,2 von 5 Sternen 6 Sternebewertungen

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Luise F. Pusch
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6 weltweite Bewertungen

Spitzenbewertungen aus Deutschland

Rezension aus Deutschland vom 16. Februar 2024
gut zu lesen, interessante Überlegungen. Schade, dass Frau Pusch so hölzern schreibt.
Rezension aus Deutschland vom 13. Oktober 2016
Seit über dreißig Jahren schreibt die Schriftstellerin und Feministin Luise F. Pusch (Jg. 1944) Glossen und so ist mit „Die Sprache der Eroberinnen“ ein weiterer Auswahlband mit Glossen, alle im Göttinger Wallstein Verlag, erschienen.

In den 42 neuen Glossen setzt sich Pusch wie immer kritisch und pointiert mit der Benachteiligung der Frau durch den männlich dominierten Sprachgebrauch auseinander. Die Mitbegründerin der feministischen Linguistik richtet ihren Blick dabei auf ein großes Themenspektrum, das von der aktuellen Politik über Film und Fernsehen oder Mode bis hin zum Paarlaufen des Eiskunstsportes reicht. So stellt sie z.B. die provozierende Frage wann heißt die beliebte TV-Sendung endlich „Wer wird Millionärin?“ Oder sie erörtert die Frage was sind die weiblichen Formen von „Täufling“ oder „Flüchtling?“ Vielleicht „Eingetauchte“ und „Schutzsuchende“?

Pusch rückt mit Humor, aber auch mit ernstem Nachdruck ihren feministischen Blick auf unsere Männerwelt, um nicht zu sagen auf unsere „Herrensprache“. Das löst mitunter Unverständnis und Protest aus wie ihre Glosse „Frauenquote fürs Cockpit“, die sie als Reaktion auf den von einem Piloten herbeigeführten Absturz einer Maschine mit 149 Toten schrieb: die Selbstmordrate sei bei Frauen deutlich niedriger als bei Männern. Das löste einen wahren „Shitstorm“ los.

In allen Bereichen entdeckt Pusch die Man(n)kos der deutschen Sprache, spürt sie die sprachlichen Geschlechterklischees überall auf. So plädiert sie in ihren Glossen für die Feminisierung der Sprache, um in der vorherrschenden Männerwelt die Rollenverteilung zu ändern und Platz für die Frau zu machen.

Dabei geht die Autorin nicht immer bierernst vor, sondern setzt sich oft mit einer gehörigen Portion Ironie über die sprachliche Herrenkultur hinweg. Und so hat sie z.B. in der titelgebenden Glosse „Die Sprache der Eroberinnen“ ganz neue Erkenntnisse zur deutschen Sprachgeschichte gewonnen: der Mann als „Nicht-Frau“.

Mit provozierenden, aber durchaus unterhaltsamen Texten will Pusch den Leser und die Leserin zum Nachdenken anregen und so sind die 144 Seiten eine geistreiche Aufforderung, überkommene sprachliche Gegebenheiten nicht einfach als selbstverständlich hinzunehmen, sondern unseren aktuellen Sprachgebrauch näher zu hinterfragen.
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 5. November 2016
Gut lesen lässt sich das - und innerhalb des abgesteckten Feldes "Sprachhygiene" zu Lasten der Herrensprache leistet das Buch, dass was es leisten soll: die Mär von "den" benachteiligten, unterdrückten Frauen fortzustricken. Und deren Heil in feministischer Sprachkorrektur zu suchen.

Aber es suggeriert eben fortwährend, "die" Frauen seien eine einheitliche Gruppe, die gemeinsame Interessen gegen "die" Männer durchzusetzen hätten. Vom Schaden, den eine Konkurrenzgesellschaft ALLEN ihren lohnabhängigen MitgliederInnen zufügt, ist aber nie die Rede. Auch nicht davon, wie sie Paarbeziehungen belastet und vergiftet. Und dass schlechte Entlohnung nicht dadurch besser wird, dass sie von weiblichen Managerinnen organisiert wird. Und natürlich schon gar nicht ist die Rede von all den Zumutungen des Feminismus, die die Männerrechtsbewegung seit Jahren genüßlich und unwiderlegt ausbreitet (nach DEREN Meinung steht es übrigens ziemlich gut um den kleinbürgerlichen Karrierefeminismus, der an die Fleischtöpfe von Politik und Wirtschaft will - und den GeschlechtsgenossInnen am Fließband und in der Putzfirma eben vor allem Sprachhygiene zu bieten hat)

Von daher sei empfohlen, sich das Geld zu sparen und einfach den Blog der Autorin kostenlos zu lesen.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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