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Die Spiegel-Affäre 2014

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Kampf der Alpha-Tiere auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges: Hier der streitbare "Spiegel"-Chefredakteur Rudolf Augstein, der sein Magazin als "Sturmgeschütz der Demokratie" sieht, dort Franz Josef Strauß, machtbesessen und skrupellos. Für Augstein wird der Bayer, der die Bundesrepublik gut 15 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs zur Atommacht aufrüsten will, zum Feindbild schlechthin. Strauß wiederum, damals Verteidigungsminister, lässt aufgrund eines Artikels über das Verteidigungskonzept der Bundeswehr die komplette Führungsriege des "Spiegel" wegen Landesverrats verhaften, aber die Deutschen gehen zu Tausenden für die Pressefreiheit auf die Straße.

Darsteller:
Sebastian Rudolph, Franz Dinda
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK without_age_limitation
Laufzeit 1 Stunde 40 Minuten
Darsteller Sebastian Rudolph, Franz Dinda, Francis Fulton-Smith, Johann von Bülow, David Rott
Regisseur Roland Suso Richter
Genres Drama
Studio Telepool
Veröffentlichungsdatum 8. Mai 2014
Sprache Deutsch

Andere Formate

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Fuer mich war es ein ganz toller Film. Er zeigte die Geschehen von den 60zigern und ich hatte nicht sehr viel ueber diese Geschichte gewusst. . Er war sehr gut gespielt. Es wird heute so wenig ueber Franz Joseph Strauss geschrieben und der Schauspieler hat ihn sehr gut dargestellt.
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Format: DVD
Dieses Dokuspiel beleuchtet die Hintergründe der berüchtigten Spiegel-Affäre die 1962 für Furore sorgte.
Selbige wurde als Angriff auf die Pressefreiheit interpretiert und hatte Auswirkungen auf die damalige Gesetzeslage.
Initiator des Ganzen war Franz-Josef Strauß der einen Rachefeldzug gegen Spiegel-Herausgeber Rudolf Augstein führte.
Da kam ihm ein Artikel über die Lage der deutschen Bundeswehr sehr gelegen....
Der Artikel "Bedingt abwehrbereit" von Conrad Ahlers wurde als Landesverrat deklariert was zur Folge hatte das Strauß die Redaktion des Spiegel stürmen lies und Leitung des später von der RAF ermordeten Siegfried Buback.

Alles in allem ganz gut gelungen, auch wenn einige Handlungen und Abläufe rein Fiktiv sind.
Zudem wird meiner Meinung nach etwas zuviel Fokus auf die Außerehelichen Aktivitäten von Augstein gelegt und auch Strauß wirkt ein wenig Eindimensional.
Dialoge sind Okay, Atmosphäre und Settings gut eingefangen und die Darsteller leisten gute Arbeit.
Lediglich Francis Fulton-Smith als Strauß hat mir nicht so gut gefallen.
Ansonsten u.a. dabei: Sebastian Rudolph, David Rott, Andre Hennicke. Nora von Waldstätten, Otto Mellies, Gesine Cukrowski, Henning Baum und Johann von Bülow.
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Format: DVD
Inhalt des Films: 1962 war Deutschland in einer ziemlich prekären Situation. Das Land diente als Puffer zwischen UdSSR und USA im Kalten Krieg. Wenn der dritte Weltkrieg kommen sollte, so sah man die Gefahr darin, dass Nuklearraketen zuerst in Deutschland einschlagen würden. So argumentiert Franz Josef Strauß (Francis Fulton-Smith) beharrlich seine Entscheidung, unbedingt Atomraketen in Deutschland zu stationieren. Die Bundeswehr wäre mit alten konventionellen Waffen für einen derartigen Krieg überhaupt nicht vorbereitet und gar nicht schlagkräftig. Angesichts solcher Eskapaden und der Angst, dass wieder NS-Zeiten auftreten könnten, begeht Rudolf Augstein (Sebastian Rudolph) einen kleinen Privatkrieg gegen Strauß. Seiner Ansicht nach dürften solche Leute nicht an der Spitze sitzen und sein Ziel ist es, ihn so zu diskreditieren, dass er niemals den Posten des Kanzlers erreichen kann. So wird dann teilweise auch nicht richtig recherchiert sondern in Kenntnis erlangte Tatsachen ohne weitere Recherche und Stichhaltigkeit der Informationen veröffentlicht. Strauß, der teilweise auch nicht immer ganz legal als Hintermann in wirtschaftliche Unternehmungen verstrickt ist führt seinerseits nunmehr eine Vendetta gegen Augstein. Das Ganze entzündet sich nach einem Artikel, für den ein enttäuschter Oberst der Bundeswehr Informationsträger war, in einer Razzia in den Büroräumen des Spiegels...

Soweit ich weiß versuchten die Macher des Films weder den einen noch den anderen als sympathisch darzustellen. Ergebnis war, dass hier niemand besonders gut dargestellt wird.
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