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Die Spätantike: Der eine Gott und die vielen Herrscher Taschenbuch – 11. März 2014

4.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Nicht nur Geschichtsstudenten dürfen sich freuen."
Berthold Seewald, Welt Online, 15. Juni 2015

Autorenkommentar

Rene Pfeilschifter ist Professor für Alte Geschichte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.


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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Rene Pfeilschifter, Althistoriker an der Uni Würzburg, hat sich bereits in seiner Habilitationsschrift "Der Kaiser und Konstantinopel" eingehend mit der Spätantike befasst. Mit dem nun vorliegenden, preiswerten Band richtet er sich indessen an ein breiteres Publikum jenseits der fachwissenschaftlichen Öffentlichkeit. Das ist nur zu begrüßen, denn die letzten Jahrhunderte des Altertums stellen seit einer Weile einen Schwerpunkt der Forschung dar, und viele Annahmen, die noch immer als vermeinliche Tatsachen an den Schulen vermittelt werden ("spätantiker Zwangsstaat", "barbarische Invasionen"), sind längst in Zweifel gezogen oder gar widerlegt worden. Für jeden Leser, der sich eine etwas ausführlichere Darstellung als Hartwin Brandts sehr knappe und inhaltlich konservative Skizze "Das Ende der Antike" leisten möchte, ist Pfeilschifters Einführung daher durchaus geeignet. Er baut seine Erzählung chronologisch auf, beginnt mit Kaiser Diokletian im späten 3. Jarhundert und behandelt dann, wie es in der Forschung inzwischen üblich ist, die folgende Zeit bis ins frühe 7. Jahrhundert, endet also nicht mit dem überholten Epochendatum 476 und widmet insbesondere der Zeit Justinians recht breiten Raum. Seinen Stoff meistert Pfeilschifter dabei insgesamt souverän; allerdings vermisst man eine wirkliche Leitidee, einen ordnenden, eigenständigen Ansatz, der über ein bloßes Referat hinausginge. Die These, Westrom sei untergegangen, weil das Imperium geteilt gewesen sei, kann zum Beispiel nicht überzeugen; immerhin hätte es dann 200 Jahre gedauert, bis auf die vermeintliche Ursache eine Wirkung gefolgt wäre.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Werk von Pfeilschifter war mein erstes Werk zu dieser hochbedeutenden Epoche.
Um es kurz zu machen: Pfeilschifter beschreibt überaus informativ, adäquat und darüberhinaus äußerst locker die Zweit zwischen 235 und 641.
Das Werk ist alles in allem ein perfekter Einstieg ins Thema und weckt Interesse an weiterer Lektüre. Dass auf knapp 270 kein in alle Bereiche hinein umfassendes Wissen vermittelt werden kann sollte, so denke ich, jedem klar sein - deshalb kann ich die vorherigen Rezensionen nur teilweise nachvollziehen.
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Format: Taschenbuch
Raphael Brendel vom Historisches Seminar, Ludwig-Maximilians-Universität München, charakterisiert das Buch als "eine gut lesbare, unterhaltsame und informative Darstellung" für interessierte Laien. Das stimmt wohl, ich habe das Buch gerne zu Ende gelesen, fand es spannend, informativ, und auch stilistisch gut geschrieben. Es gibt für die Spätantike nur wenige alternative Bücher. Demandts Geschichte der Spätantike habe ich nur ergänzend benutzt, weil sein Buch nur muehsam zu lesen ist.

Man findet in der Wikipedia einen sehr guten und ausführlichen Beitrag zur Spätantike, wer diesen mit Querverweisen nutzt ist selbstverständlich auch sehr gut informiert. Trotzdem macht es mehr Spaß, so ein Buch zu lesen, das aus einem Guss erzählend durch die Geschichte führt.

Selbstverständlich finden Fachleute Auslassungen, würden Schwerpunkte verlagern, kritisieren Interpretationen. Als Laie merkt man das nur, wenn man solche Kritik rezipiert. Die meisten Rezensenten sind ungluecklich ueber Pfeilschifters Erklaerung, warum das roemische Reich unterging (wegen der Teilung des Reichs). Allerdings findet man in der Literatur keine Antwort, die bei Fachleuten ungeteilte Zustimmung finden wuerde (siehe Demandt 2014).

Zwar konzentriert sich Pfeilschifter auf die Kaisergeschichte. Aber es gibt auch viele Kapitel mit Einlassungen zum Mönchwesen, Rechtsordnung, oder kirchlichen Auseinandersetzungen.
Vieles davon war mir nicht bekannt, erscheint mir aber trotzdem lohnenswert, es zu wissen, da es Auswirkungen bis in unsere Zeit hat. Daher hat sich der Kauf des Buches für mich insgesamt gelohnt.
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