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Die Sopranos - Die komplette erste Staffel [4 DVDs]

4.3 von 5 Sternen 99 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: James Gandolfini, Edie Falco, Lorraine Bracco, Jamie-Lynn Sigler, Robert Iler
  • Regisseur(e): Timothy Patten, John Patterson, Allen Coulter, Alan Taylor
  • Künstler: Juliet Polcsa, David Chase, Martin Bruestle, Ilene S. Landress, Dean Taucher, Sidney Wolinsky, Phil Abraham, Mitchell Burgess, William B. Stich, Robin Green, Alik Sakharov, Brad Grey, Frank Renzulli
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: German (Dolby Digital 2.0 Surround), English (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 4
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 18. April 2008
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 900 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 99 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001EAQJZA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.457 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dürfen wir vorstellen: Tony Soprano, ein ganz normaler Geschäftsmann in den besten Jahren. Tony hat eine pflichtbewusste Gattin. Eine weniger pflichtbewusste Tochter. Einen Sohn namens Anthony Jr. Eine Mutter, die er ins Altersheim abschieben möchte. Einen hitzköpfigen Onkel. Eine Mätresse, von der jeder weiß. Und eine Seelenklempnerin, der er alle seine Geheimnisse anvertrauen kann - außer dem einen, das sie längst kennt: Tony ist ein Gangsterboss.

Episoden:
Disc 1:
01 Tony in der Krise
02 Verwandte und andere Feinde
03 Der Deal

Disc 2:
04 Tonys Schachzug
05 Reise in die Vergangenheit
06 Tonys Albtraum
07 Vater und Sohn

Disc 3:
08 Moralisten
09 Tony rastet aus

Disc 4:
10 Ein Hit ist ein Hit
11 Wer ist die Ratte?
12 Die schöne Isabella
13 Hart und herzlich

Amazon.de

Bei Die Sopranos, der außergewöhnlichen Fernsehserie des Autors/Produzenten/Regisseurs David Chase, handelt es sich auf den ersten Blick um ein Gangsterdrama, aber in Wirklichkeit steckt mehr dahinter: wie bei American Beauty, jenem filmischen Meilenstein aus dem Jahre 1999, dreht sich die Serie um eine zerrüttete amerikanische Familie von Städtern. Und der Protagonist Tony Soprano muss sich zudem noch um die komplexen Zusammenhänge bei der Leitung zweier Familien kümmern: des befreundeten Clans von Gangstern und seiner eigenen neureichen Brut. Die hervorragende erste Staffel der Serie zeigt, wie Tony – hin- und hergerissen zwischen diesen zwei Welten – seine Erfahrungen sammelt, als er Depressionen kriegt und sich in psychotherapeutische Behandlung begibt, was dem Machismo der ihm untergebenen Gangsterbosse widerspricht und sich dennoch sofort als moderner emotionaler Test heraus stellt. In jeder Faser der in passende Episoden unterteilten Serienstruktur steckt eine Menge Analyse und Chase, der Schöpfer der Serie und seine tolle Riege an Regisseuren, Autoren und Schauspielern stricken eine unvorhersehbare Reihe an parallelen und sich verbindenden Handlungssträngen - von der Tragödie über eine Farce bis hin zu gesellschaftlichem Realismus. Obwohl das Ganze kein Kinofilm ist, wird ein weitaus größeres Publikum erreicht und es wird – wie bei allen hochklassigen Fernsehserien – eine Tiefe und Bandbreite geschaffen, die einem Roman viel näher kommt als dies ein Kinofilm jemals könnte. Anders als bei Francis Coppolas opernhafter Inszenierung von Mario Puzos Der Pate-Reihe schafft Die Sopranos eine tiefe, fast schon banale Intimität bei der Fixierung auf Tony, der durch James Gandolfinis treffende Darstellung zum Leben erweckt wird. Abwechselnd verführend, übertrieben, ängstlich oder mörderisch – Gandolfini ist immer glaubwürdig, selbst wenn er krasse Wechsel zwischen häuslicher Komödie und extremer Gewalt vollführt. Sowohl er als auch die hervorragende Riege an italienisch-amerikanischen Darstellern, die als seine loyalen (und manchmal nicht so loyalen) Untergebenen und deren unterschiedliche 'Geschäftspartner' agieren, tragen zur Glaubwürdigkeit dieser Gangsterbande bei, ebenso bei wie die stimmungsvollen Drehorte in der Bronx und New Jersey, wo die Episoden gedreht wurden. Die zweite treibende Kraft in der ersten Staffel ist Livia Soprano, Tonys monströse und sich in alles einmischende Mutter. Die kürzlich verstorbene Nancy Marchand schafft mit Livia den Höhepunkt ihrer langen Karriere voller patrizierhaften Rollen und zeigt eine derbe, kalkulierende Matriarchin, die beiden Familien zu schaffen macht. Livia wirkt auch als Kontrast und Rivalin gegenüber Tonys loyaler und für gewöhnlich vernünftiger Frau Carmela (Edie Falco). Tonys Therapeutin Dr. Melfi, gespielt von Lorraine Bracco, ist eine selbstbewusste Vertraute, die zuweilen 'professionell', verständig und sexy agiert. Die therapeutische Beziehung des Duos wird ebenfalls mit ungewöhnlicher Genauigkeit gezeigt. Solche kleinen Details bereichern diese Serie, die nicht nur den ästhetischen Höhepunkt des kommerziellen Fernsehens darstellt, sondern auch ein mitreißendes filmisches Meisterwerk, das beim wiederholten Anschauen an Tiefe gewinnt. --Sam Sutherland -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Diese von HBO produzierte amerikanische Mafia Serie ist mit das beste, was jemals für das Fernsehen produziert wurde. Die mehr als gelungene Melange aus dem Paten mit dem schrägen Erzählstil von Pulp Fiction garniert mit einer Prise Humor aus der Komödie Reine Nervensache beschreibt diese geniale Serie am Besten. Sämtliche Hauptdarsteller und auch die Nebenrollen sind besonders gelungen gecastet. Besonders gut macht sich James Gandolfini in der Rolle des New Jersey Mafia Paten Tony Soprano. Aber auch Pate Altstar Dominic Chianese glänzt in seiner Rolle als alternder Mafia Boss Junior Soprano. Und natürlich unvergessen Nancy Merchand in der besten Rolle ihres Lebens als Tonys neurotische und herrschsüchtige Mutter Livia Soprano. In dieser ersten Staffel sind sie alle noch dabei, denn Nancy Merchand erkrankte 1999 leider an Krebs, dem sie auch im Jahr 2000 erlag. Die Handlung der Serie gestaltet sich als eine Mischung einer modernen Gangsterballade und einer amerikanischen Famlienserie. Der Pate Tony Soprano ist an Panikatacken und einer Herzneurose erkrankt, deshalb besucht er eine Therepeutin Dr. Jennifer Melfi, fantastisch gespielt von Lorraine Bracco. Seine Frau Carmella ( Edie Falco) und seine beiden Teenager Kinder Meadow ( Jamie-Lynn Sigler) und Antony Junior ( Robert Iler) machen Tony das Leben ziemlich schwer. Dazu kommt der Stress mit seiner Mutter und seinem Onkel und die Probleme, die sich mit den Mafiageschäften ergeben. Diesem Dauerstreß ist der von Natur aus eher sensible Mafiapate nicht gewachsen. Deshalb entwickelt er Panikattacken und muss eine Psychiaterin aufsuchen, die ihm sogar Antidepressiva verordnet. Die Gesprächstherapiestunden in deren Praxis sind mit das genialste und satirischste an dieser Serie.Lesen Sie weiter... ›
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Format: DVD Verifizierter Kauf
wieder mal ein absolutes sahnestück, welches hbo da präsentiert. ich wünschte daß unsere tv-macher auch mal so etwas hervorbringen würden.

ich habe nur durch zufall mal eine folge im tv gesehen und hab mir spasseshalber die erste staffel gekauft. und ich hab es nicht bereut, mittlerweile bin ich regelrecht süchtig und laufe privat im "bada bing"-t-shirt rum.

die serie handelt von einem mafia-capo, seiner familie und seinem leben. er geht zu einer psychiaterin, redet sich dort den frust vom leib und darauf basieren die jeweiligen folgen.

durchweg klasse charaktere, sowohl seine familie als auch die anderen mafiosi werden glänzend dargestellt.

mir gefällt vor allem der schwarze humor, der schuss brutalität und das "menschliche" an den figuren. wenn das leben als mafioso so läuft, werd ich wohl bald nach new jersey ziehen müssen...

fazit:

klasse tv-serie, hochwertig produziert, wie man das von hbo gewohnt ist. auch der soundtrack ist für eine tv-serie herausragend! freunde von solchen serien dürfen hier blind zuschlagen. allen anderen empfehle ich eine oder zwei folgen im tv. wer die serie dann nicht mag, wird sie nie mögen.

BADA BING !!!!
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Format: DVD
Um meinen Begeisterungsschwall einigermaßen abzukürzen: Für mich die mit Abstand herausragendste Serie der TV-Geschichte. Jede einzelne Folge hat beste Kino-Qualität; der Hauptdarsteller James Gandolfini spielt diese Rolle nicht - er lebt sie wie keine andere mir bekannte TV-Figur; alle anderen Figuren sind bis in die kleinste Nebenrolle vom Allerfeinsten besetzt. Keine gestelzten, hölzernen oder pathetischen Dialoge, wie man sie so oft gewohnt ist - sondern klare, harte Alltagssprache. Die Qualität wird bei jeder Kleinigkeit deutlich, das geht beim Titelsong und dem Vorspann schon los.
"Die Sopranos", in den USA seit Beginn ihrer Ausstrahlung mit Fernsehpreisen überhäuft und von der "New York Times" zurecht als "bedeutendstes TV-Ereignis der letzten 30 Jahre" bezeichnet, ist mit keiner anderen Serie zu vergleichen. Sie mutet an wie ein Mix aus "Good Fellas" und "American Beauty" - die Gratwanderung zwischen kernigem Mafia-Alltag und den Abgründen des ganz normalen Familienlebens gelingt nicht nur dem Hauptdarsteller in perfekt authentischer Weise, sondern auch den Drehbuchschreibern. Noch nie zuvor war ich von den Handlungssträngen einer Serie so fasziniert, habe mich so sehr in diese fiktive und doch so realistische Welt hineinziehen lassen.
Es ist eine Schande, dass "Die Sopranos" im deutschen TV kaum stattfinden - und wenn, dann nur auf ungünstigsten Sendeplätzen oder beim Pay-TV-Sender "Premiere". Ich rate aber ohnehin dazu, sich die DVD-Boxen auszuleihen oder zu kaufen, so kann man sich das Ganze bei Bedarf auch im englischsprachigen Original anhören. Wobei die deutsche Synchronisation gut gelungen ist, lediglich der typische Slang von Italo-Amerikanern kommt dabei nicht zur Geltung.
Wer wissen will, was TV-Unterhaltung wirklich leisten kann, kommt an den "Sopranos" nicht vorbei!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Oberflächlich betrachtet führt Tony Soprano ein relativ normales Leben. Er ist mit einer hübschen und intelligenten Frau verheiratet, hat zwei wohlgeratene Kinder, ein wunderschönes Haus vor den Toren New Jerseys ... und ist Capo bei der lokalen Mafia. Ein offenes Geheimnis, dass eigentlich jeder kennt, sich aber nicht traut, es laut auszusprechen. Doch Tonys Job beim Mob ist eigentlich nicht dass Problem. Was mit dem Eintreffen und baldigen Verschwinden einer Familie von Wanderenten im heimischen Swimming-Pool seinen Anfang nimmt und durch Tonys zänkische Mutter Livia fortgeführt wird, findet schließlich in einer fast tragisch endenden Panikattacke ihren Höhepunkt - und lässt für Tony nur eine Wahl offen: Er muss einen Psychiater aufsuchen! Aber was werden seine Mafia-Kollegen, einschließlich Tonys Onkel Corrado dazu sagen? Ein Mafiosi, der zum Seelenklemptner muss? Kann man solch einem Mann noch trauen? Oder ist Tony Soprano dadurch zu einem ernstzunehmenden Sicherheitsleck geworden, der die Omerta, das oberste Mafiagesetz des Schweigens bricht und womöglich hässliche Wahrheiten auf der Couch ausplaudert?
Herausragende Mafiafilme oder -bücher gab es in den letzten Jahrzehnten genug. Ob es nun Puzos "Pate" (sowohl als Buch wie Film), Scorseses Meisterwerke "GoodFellas" oder "Casino" sind - von unzähligen anderen ganz zu schweigen - sie alle finden sich bei den "Sopranos" wieder. Serienerschaffer David Chase kennt also den Background, ohne sich dabei plump an den unsterblichen Vorbildern zu bedienen. Denn in den "Sopranos" geht es eigentlich nur vordergründig um das organisierte Verbrechen.
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