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Die Sonne So Rot

3.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 25. Oktober 1994
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Produktinformation

  • Audio CD (25. Oktober 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Wea (Warner)
  • ASIN: B00000ARBF
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Da ich nicht zu den Westernhagen-Puristen zähle, für die einzig die Platten von 78-81 sowie "Halleluja" gut sind, kann ich viel mit den Werken von 82 bis 87 anfangen. Ich finde diese Zeit bei Westernhagen interessanter als die Neunziger. "Die Sonne so rot", eine sehr mutige Platte, gefiel mir vom ersten Hören an (das war bei mir 1987/88). Ich finde die Mischung aus rockigen verbratzten Gitarren (zumeist von Trios Kralle Krawinkel, der schon auf "Das Herz eines Boxers" seine Spuren hinterließ), elektronischen Sounds und dem hier häufig coolen Gesang klasse. Die Platte hat Tempo und ist trotz der vielen Synthie-Parts eine gute Rockscheibe, es sei denn man versteht unter Rock nur 2 Gitarren, Bass und Schlagzeug.

Die Version des Brecht/Weill-Klassikers ist interessant und gelungen, der Einstieg zu "Baby" kommt richtig gut und dann geht es in gutem Fahrwasser weiter. Auch textmäßig hat Westernhagen hier einiges zu sagen. Besonders gefallen mir "Flügel", "Menschenfresser", "Keine Zeit", "So viele Leute", die beiden Erstgenannten, "Ich bin ein Mann" und "Bar bezahlt".

Neben der Musik hat mir auch schon immer die Verpackung der Platte sehr zugesagt. Nach all den Jahren gehört diese Scheibe nach wie vor zu meinen Westernhagen-Favoriten. Die ablehnende Kritik, die viele Leute an der Scheibe äußern teile ich absolut nicht! Die Entwicklung über "Das Herz eines Boxers" sowie "Geiler is schon" wird mit "Die Sonne so rot" konsequent und gelungen weitergeführt.
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Format: Audio CD
Marius Müller-Westernhagens Mittachtziger-Scheiben werden oftmals kritisiert, weil dem Durchschnittsfan zu wenig Rock'n'Roll drauf ist und alles zu wenig authentisch wirken soll.

"Authentisch" ist im Falle MMW aber immer so eine Sache. Denn vor allem war er immer Schauspieler und hat auch auf seinen Platten immer eine Rolle, eine Kunstfigur, gespielt. Ob der verletzliche, naive junge Mann der frühen Nah-am-Schlager-Zeit, der pöbelnde, assige "Malocher", der "Armani-Jagger" oder der "bodenständige Bluesmann" der letzten Tour, jede Ära hat ihren eigenen MMW. Dabei war er selbst schon immer eher ein Intellektueller, politisch und künstlerisch interessiert und gebildet. Man könnte aus diesem Gesichtspunkt glatt behaupten, daß genau diese Jahre mit ihren (gemäßigt) experimentellen Klängen, hochtrabenden Konzepten und nicht zuletzt dem distanzierten Sarkasmus seiner clever formulierten Welt-Beobachtungen vielleicht sogar am ehesten den echten MMW zeigten.

Und auf jeden Fall hat die Scheibe jede Menge Flair und Atmosphäre. Nicht nur der Verdienst von MMW selbst, der mit seinem bewußt unterkühlten Gesang eine der reifsten Leistungen seine Karriere bietet, sondern auch die seiner Mitmusiker. Die sehr eigenwillige, rüde und ungeheuer effektive Gitarrenarbeit wurde ja schon von einem anderen Rezensenten gelobt, die effektiven Synthiegebirge sind aber ähnlich beeindruckend - und wurden auch im UK nicht besser gemacht. "Keine Zeit" ist zwar der einzige richtige "Hit" der Scheibe, aber "Die Sonne so rot" beeindruckt einfach als Gesamtwerk. Selbst die Rausschmeisser-Nummer "Bar bezahlt", die den "Malocher" ein für alle Mal verabschiedet und durchaus aus dem Rahmen fällt, hat ihren festen Platz im Gesamtkonzept.

Verwirrend, uneingängig, anstrengend, verkopft, unterkühlt - und einfach geil. Mein Lieblings-MMW. Ohne Wenn und Aber.
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Format: Audio CD
Dieses Album von 1984 ist das erste Album von Westernhagen, dass so richtig die 80er Jahre Sound -Schiene fährt. Hatte er beim Vorgänger "Geiler 'is schon" auch schon Ansätze hören lassen, war dort aber noch eine Band zu hören. Hier aber gibt es nur noch 3 Mann(Lothar Meid, Trio's Kralle Krawinkel und MMW) die alles alleine zusammenschustern. Und hier wird alles verwurstet was man 1984 so kriegen konnte: Synthesizer und Drumcomputer, aber immer noch fette Gitarren und hingerotzte Texte wie nur Westernhagen sie rüberbringen kann. Und das macht dieses Album dann wieder zu einem hörenswerten. Klar klingt das 30 Jahre später ziemlich antiquiert, aber letztendlich geht es doch um die Songs und die sind weitestgehend toll. Eigentlich so wie früher nur auf (für damalige Verhältnisse) modern getrimmt. Einzig "Mackie Messer" fällt bei mir komplett durch. Ein misslungenes Cover des Brecht/Weill-Klassikers. Doch schon "Baby" lässt mich den Opener vergessen. Das rockt wie zu besten Zeiten. Genauso wie "Flügel" oder "Menschenfresser", vorausgesetzt man kommt mit dem generellen Sound dieses Albums klar. Das ist natürlich alles kein klassischer Rock mehr wie in den 70ern. Danach kommt "Keine Zeit" heute inzwischen auch bereits ein Klassiker. Es folgt der Reggae des großartig verrückten Liedes "Rumpelstilzchen" und die damalige Single "So viele Leute". Auch die Rocker "Kotz dich aus", "Wenn du nach Streit suchst", "Bye, bye" oder das etwas ruhigere "Ich bin ein Mann" sind typisch Westernhagen. Aber am ehesten an den alten Marius kommt der letzte Song "Bar bezahlt" heran. Im Großen und Ganzen eine ordentliche Scheibe, die versucht den siffigen Rock der Pfefferminz-Stinker-Phase einzufangen und ins Jahr 1984 rüber zu retten. Nur können die Songs an diese Hochphase leider nicht mehr ganz anknüpfen. Bleiben aber immer noch 4 Sterne für ein gutes Album.
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