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Die Sonne des Königs: Historischer Roman Gebundene Ausgabe – 1. April 2009

3.9 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sandra Gulland wuchs im kalifornischen Berkeley auf, wo sie auch studierte. 1970 ging sie nach Kanada und arbeitete als Lehrerin und Lektorin. Heute lebt sie in Killaloe, Ontario, und San Miguel de Allende in Mexiko. Sandra Gulland ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch "Die Sonne des Königs" erzählt sehr ausführlich, spannend und informativ die Geschichte der Louise de la Valliere, der ersten Mätresse Ludwig des XIV.
Louise de la Valliere, genannt Petite, wächst als Tochter eines einfachen Landadeligen auf.Sie ist ein kleiner Wildfang, hat eine besondere Beziehung zu Pferden, reitet gern und geht mit ihrem Vater auf die Jagd . Außerdem zeichnet sie sich durch einen ausgeprägten Willen aus.Als Ihr Vater stirbt, ist ihre Mutter nach einer gewissen Zeit gezwungen wieder zu heiraten. Durch die Heirat steigt die Familie auf und Petite geht an den Hof des Königs, als Hofdame der Gemahlin des Bruders Ludwig des XIV.
Von Anfang an ist sie faziniert vom König, den sie durch eine kurze Begegnung schon aus früherer Zeit kennt. Auch der König ist von ihrer natürlichen Ausstrahlung verzaubert und so beginnenden die beiden eine Affäre miteinander, aus der 4 Kinder hervorgehen, von denen nur ihre Tochter Marie- Anne überlebt.Petite wird nach der Geburt ihrer Tochter zur offiziellen Mätresse des Königs ernannt und erhält den Herzoginnentitel.Nachdem der König sich eine weitere Mätresse nimmt, die gegen sie intrigiert, verläßt Petite den Hof und geht ins Kloster. Dort stirbt sie mit 65 Jahren.

Mir hat die Geschichte der Louise de la Valliere ausnehmend gut gefallen. Ein Mix aus gut recherchierter Historie und Fiktion machen die Geschichte sehr lesenswert.
Gut werden die Zustände am Hof beschrieben, Intrigen die gesponnen werden, um seine Stellung zu verbessern, die Dekadenz der Adeligen und der Prunk der am Hof herrschte mit ausschweifenden Feiern, während das einfache Volk oftmals ums nackte Überleben kämpfte.
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Format: Gebundene Ausgabe
Bei historischen Biographien in Romanform verzeihe ich gern die ein oder andere Ungenauigkeit oder künstlerische Freiheit zugunsten der Romanentwicklung, Sandra Gulland jedoch überschreitet mit "Die Sonne des Königs" meine Toleranzgrenze bei weitem. Da nützt es auch nichts, daß sie im Nachwort erklärt, weshalb sie wichtige Personen unterschlagen bzw. zusammengefaßt oder weswegen sie die wendymäßige Pferderahmenhandlung drumherum gestrickt hat. Letztere ist im übrigen so haarsträubend, daß ich nach einem Drittel des Romans fast nicht weiterlesen mochte: Jeder, der sich auch nur ein kleinwenig mit Pferden auskennt, fühle sich hiermit ausdrücklich gewarnt.

Mit dem Kind Louise, altklug und nervig, wurde ich nicht warm, und mit der jungen, für den nur wenig älteren Louis XIV. entflammten, Louise ebenso wenig. Lediglich die angerissenen Schilderungen der Verhältnisse sowohl im niederen als auch hohem Adel des 17. Jahunderts, und später die Beschreibung der Zustände und Gepflogenheiten direkt bei Hofe, konnten mich einigermaßen bei der Stange halten. Die eigentliche Liebes- und Leidensgeschichte, zu deren Gunsten S. G. unter anderem meint, historische Persönlichkeiten wie Mazarin oder Maria Theresia völlig unerwähnt lassen zu müssen oder zu können, ist mir jedenfalls an keiner Stelle wirklich nahe gegangen: Die Protagonisten bleiben farblos und ohne Tiefe, vieles wird (wenn überhaupt) nur angedeutet, nichts wirklich ergründet.
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Format: Gebundene Ausgabe
Louise de la Valliere, eine Pferdenärrin wie auch ihr Vater, ein verarmter Landadliger, hat eines Tages eine entscheidende Begegnung mit einem außergewöhnlichen Pferd, dass in Louises Zukunft eine große Rolle spielen wird.
Diablo, ein reinrassiger, wilder Schimmel wird auf Drängen von de la Vallieres Tochter Louise, genannt Petite, gekauft, doch leider lässt sich das Tier trotz aller Versuche nicht zähmen. So entscheidet sich die kleine, sechsjährige Louise heimlich und wagemutig zu einem Zauber, denn sie ist sehr abergläubisch.
Und es scheint zunächst, als ob er auch funktionieren würde, denn Diablo lässt sich von Louise einreiten.

Doch dann erleidet der Vater kurz nachdem das Pferd gezähmt wurde eine Herzattacke, von der er sich auch nicht mehr recht erholt und er stirbt kurz darauf.
Auch Louise hat in dieser Zeit einen Unfall und hinkt fortan. Zudem verliert sie durch den Tod ihres Vaters, der sie in tiefste Ängste und Schuldgefühle stürzt, ihre Stimme.

Der Mutter bleibt nichts anderes übrig, als die stumme Louise in ein Kloster zu bringen. Und diese Zeit, denn Louise glaubt sie wäre verhext, tut ihr sehr gut. Sie ist fleißig, lernbegierig und aufmerksam.

Jahre später wird sie von ihrer Mutter zurück geholt, nachdem diese einen Heiratsantrag eines Adligen angenommen hat. Der neue Ehemann der Mutter bringt Louise, die ihre Stimme kurz zuvor wiedererlangt hat, für eine gewisse Zeit bei der Cousine des Königs unter, die hofft, eines Tages Ludwig XIV. zum Mann zu bekommen.
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