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Die Seelen im Feuer: Historischer Roman Taschenbuch – 1. April 2010

4.7 von 5 Sternen 123 Kundenrezensionen

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Deutschland, im Jahre des Herrn 1626. In Frankreich begründet René Descartes den modernen Rationalismus, in Holland preisen lebensfrohe Maler wie Rembrandt auf opulenten Gemälden die Freuden des diesseitigen Lebens. Währenddessen lodern hierzulande die Scheiterhaufen munter weiter. Während sich die Welt für die Segnungen der Neuzeit rüstet, versinkt Deutschland durch seine Hetze auf vermeintliche Ketzer und Hexen immer noch im tiefsten Mittelalter. Das Schrecklichste dabei: Jeden kann es treffen. Einmal bei Nachbarn, Unergebenen oder politischen Gegnern in Ungnade gefallen zu sein, reicht völlig aus.

So ist es auch in Bamberg. Hier lebt die Apothekertochter Johanna, deren Leben zunächst in glücklichen Bahnen zu laufen scheint. Der Hilfsschreiber Hans hat um ihre Hand angehalten, und auch, wenn er sich mit der Heirat Zeit lassen will, bis er Johanna ein besseres Leben bieten kann, scheint ihre Zukunft dadurch doch gesichert. Aber dann kommt der junge Cornelius in die Stadt zurück. Und der Fürstbischof von Bamberg macht sich einen Spaß daraus, durch den Verrat von einfachen Bürgern und Ratsmitgliedern an die Inquisition seine Macht weiter zu festigen. Auch Johanna und Cornelius werden hineingezogen in den teuflischen Strudel aus Aberglaube und Herrschaftswahn. Immer enger zieht sich die Schlinge, bis es plötzlich kein Entrinnen mehr zu geben scheint. Oder kommt letztlich doch noch Rettung von der römischen Kurie, sprich: vom Papst? Und: Gibt es Hoffnung auf einen Neuanfang, vielleicht sogar zu zweit?

Wie jeder historische Roman, so leidet auch Die Seelen im Feuer ein wenig an der Frage nach geschichtlicher Glaubwürdigkeit. Das liegt vor allem daran, dass es schwer ist, sich immer und bei jedem Satz in die Vorstellungs- und Bewusstseinswelt der Vergangenheit hineinzudenken. Ob einem Protagonisten aus dem deutschsprachigen Umfeld Anfang des 17. Jahrhunderts tatsächlich die „allgegenwärtige Dominanz der Kirche“ aufgefallen wäre, da diese Dominanz ja immerhin als Selbstverständlichkeit hingenommen wurde, darf zumindest bezweifelt werden. Trotzdem: Sabine Weigand schreibt immer noch die authentischsten historischen Romane. Und darunter gehört Die Seelen im Feuer zu einem der besten. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sabine Weigand stammt aus Franken. Sie ist promovierte Historikerin und arbeitete als Ausstellungsplanerin für Museen. Historische Originaldokumente sind der Ausgangspunkt vieler ihrer Romane, wie ›Die Markgräfin‹, ›Das Perlenmedaillon‹, ›Die Königsdame‹, ›Die Seelen im Feuer‹ und ›Die silberne Burg‹. In ›Die Tore des Himmels‹ gestaltet sie das Leben der Hl. Elisabeth, in ›Das Buch der Königin‹ das Schicksal der deutschen Kaiserin Konstanze. Jetzt wendet sie sich einer ganz Europa prägenden Gestalt zu: ›Ich, Eleonore. Königin zweier Reiche‹.

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Top-Kundenrezensionen

Von Eskalina TOP 500 REZENSENT am 14. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Es beginnt Ende 1626 mit der pubertären Spinnerei des Hansi Moorhaupt, Sohn des Bürgermeisters der Stadt Bamberg, der nach der Lektüre des Buches Historia von D. Johann Fausten dem weitbeschreyten Zauberer und Schwarzkünstler" behauptet, einen Pakt mit dem Teufel geschlossen zu haben. Und es endet 1632 mit einer fast entvölkerten Stadt mit ausgestorbenen Straßenzügen, und verlassenen Häusern und verwaisten Geschäften. Eine Stille liegt über der Stadt, wie auf einem Kirchhof. Es gibt keine Wehfrauen mehr, keine Musikanten, keine Feste und keine Fröhlichkeit" - der, der das feststellt, ist einer der Hauptschuldigen an diesem Zustand - Fürstbischof Dornheim, der zusammen mit seinem Weihbischof Förner für die massenhaften Hexenverbrennungen und den Hexenwahn in Bamberg in diesen Jahren verantwortlich ist.

Es ist ein Buch, dass erschreckt, das aufrüttelt, und das sich an vielen Stellen nicht so einfach lesen lässt, wie andere historische Romane. Zu sehr habe ich mich in die Ereignisse hineinziehen lassen, zu sehr versucht, mir auch nur ansatzweise vorzustellen, welche Qualen die Angeklagten unter der Folter gelitten haben mussten. Es sind historische Briefe und Berichte eingebunden, die durch die Schreibweise der damaligen Zeit etwas schwieriger zu lesen sind, obwohl gerade sie dazu beitragen, dass das Buch trotz der eingestreuten Liebesgeschichte, sehr authentisch wirkt. So authentisch, dass ich es eher als sehr gut recherchiertes Sachbuch, denn als Roman empfunden habe.

Manchmal fehlte mir persönlich ein wenig das Fortschreiten der Handlung - die nämlich scheint sich einen großteil der Zeit nur auf der Stelle zu bewegen.
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Von Bouquineur VINE-PRODUKTTESTER am 8. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Bamberg 1626. Durch eine unbedachte Äußerung eines Kindes wird der Prozess der Hexenverfolgungen in Gang gesetzt, der auch Jahrhunderte später nichts von seinem Schrecken verloren hat. Was zunächst nur einzelne Personen betrifft weitet sich Laufe der nächsten Jahre immer weiter aus, bis niemand in der Stadt Bamberg mehr sicher vor der Anschuldigung ist, eine Hexe zu sein oder mit dem Teufel im Bunde zu stehen. Besonderer Voraussetzungen bedarf es nicht, die bloße Anschuldigung genügt.
Was aus religiösen Motiven begonnen hat schlägt mit der Zeit in politische Willkür um, da die Verurteilung gerade gut situierter Bamberger Bürger Geld in die Taschen des Fürstbischofs und seiner Hexen-Kommission spült.

Sabine Weigand zeichnet in ihrem Buch das Schreckensszenario, wie es sich seinerzeit zugetragen habenkönnte. Sie verbindet die fiktive Geschichte der Apothekerstochter Johanna und des jungen Arztes Cornelius mit tatsächlichen Vorkommnissen, die sich anhand von Protokollen, Briefen und Bestandslisten nachweisen lassen. Damit schafft sie eine Atmosphäre, die dem Leser mehr als einmal eine Gänsehaut über den Rücken laufen lässt, obwohl vieles nur angedeutet ist, es keine wirklichen Szenen von Folter oder physischer Grausamkeit gibt. Alleine die Angst und der psychische Druck auf die verhafteten Frauen, Männer und Kinder aber, der ständige Schatten des Misstrauens, der über Stadt liegt, die Scheiterhaufen auf dem Richtplatz und die ungewisse Zukunft der Protagonisten sorgen für einen Spannungsbogen von der ersten bis zur letzten Seite und erschüttern den Leser oftmals bis ins Mark.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Sabine Weigands neuer Roman"Die Seelen im Feuer", ist keine leicht zu lesende Geschichte, aber das "Beste" was es meiner Meinung nach an Thema "Hexenverfolgung" bisher gab.Sabine Weigand gibt sich nicht mit Öberflächlichkeiten ab und schreibt eine Liebesgeschichte mit ein wenig "Hexenverfolgung", sondern man merkt der Autorin an, dass sie selbst schon Führungen um dieses Thema herum gemacht hat und es ist ihr sehr gut gelungen, die wichtigsten Aspekte dieses Themas herauszuarbeiten und in einer ansprechenden Geschichte zu verarbeiten.

1.Aberglaube

2.Rolle der Frau, die als minderwertig, weniger glaubensfähig und als
Verführerin und lüsternes Wesen dargestellt wird und somit für
den Teufel ein leichtes Opfer ist.

3.Die juristischen Voraussetzungen für die Hexenverfolgungen und die
Folter werden gut beschrieben.

4.Die Beweggründe für Denunzierungen werden gut herausgearbeitet.(Viele
wohlhabende und einflussreiche Bürger wurden der " Hexerei"bezichtigt,
um ihren Einfluss zu unterbinden und um an ihr Vermögen zu kommen,denn
alle Verurteilten mussten ihre Prozess,- und Hinrichtungskosten selbst
tragen und somit wurde ihr Vermögen nach ihrem Tod konfiziert.

5.Es wir aufgeräumt mit dem Vorurteil, dass nur Frauen, insbesondere
Hebammen und "Kräuterweiber", als "Hexen"verbrannt wurden, sondern dass
jeder in diese "Mühle" hineingezogen werden konnte.

6.
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