Facebook Twitter Pinterest
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 9 Bilder anzeigen

Die Schwarze Romantik: Von Goya bis Max Ernst Gebundene Ausgabe – 21. September 2012

5.0 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 489,00 EUR 298,90
2 neu ab EUR 489,00 4 gebraucht ab EUR 298,90 1 Sammlerstück ab EUR 299,00

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation


Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen
5 Sterne
6
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Alle 6 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Von Carla HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 15. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Anlässlich der Ausstellung zur Schwarzen Romantik im Frankfurter Städel Museum ist dieser wunderschöne und informative Bild-Text-Band erschienen, der das Thema auf äußerst gelungene Art und Weise aufgreift. Die dunkle Seite der Romantik steht im Rahmen der Ausstellung und dieses Bandes erstmals im Mittelpunkt eines großen Ausstellungsprojektes in Deutschland.
Der Begriff „Schwarze Romantik“ hat seinen Ursprung in der Literaturwissenschaft, wurde aber auch auf die Kunstgeschichte übertragen. Traum und Fantasie, Nacht und Nebel, das Dämonische und das Irrationale – das sind die typischen Themen, die in einer Zeit, die schon durch das Licht der Aufklärung erhellt worden war, in Literatur und Kunst zum Ausdruck kamen.
Der Herausgeber des Bandes und Sammlungsleiter für die Kunst der Moderne im Städel Museum, Dr. Felix Krämer, hat für diesen Band ein ausgesprochen gelungenes Konzept erarbeitet. Der Band soll die Zusammenhänge aufzeigen, die sowohl eine geografische als auch eine zeitliche Klammer bilden. Diese Herangehensweise ermöglicht dem Leser/Betrachter ein vertieftes Verständnis der Schwarzen Romantik als Ausdruck einer Geisteshaltung, die aus bestimmten historischen Gründen in genau dieser Zeit so populär war.
Sechs Essays zu allgemeinen Aspekten der Epoche (die eigentlich keine Epoche ist, sondern eine Strömung, die sich über mehrere Epochen zieht) und sieben Aufsätze zu den kunstgeschichtlichen Schwerpunktthemen im Katalogteil informieren den Leser kompetent und umfassend. Die drei letzten Texte zeigen auf, welchen Einfluss die Schwarze Romantik auf Literatur, Oper und Film ausgeübt hat.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 7. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Nach der Blütezeit der Aufklärung widmeten sich junge Literaten und bildende Künstler Ende des 18. Jahrhunderts verstärkt den Kehrseiten der Vernunft. Statt Kants „Kritik der reinen Vernunft“ interessierten sie sich für Magie, für das Unerklärliche und Geheimnisvolle. Ihre Werke erzählten von Leidenschaft und Tod, sie thematisierten das Fantastische und Groteske, sie interessierten sich für die gesellschaftlich Ausgegrenzten, für Wahnsinnige, Verbrecher und Bettler. 1930 prägte der Literaturwissenschaftler Mario Praz hierfür den Begriff der „Schwarzen Romantik“, doch eine kunsttheoretische Aufarbeitung steht bis heute aus.

Die Ausstellung „Schwarze Romantik. Von Goya bis Max Ernst“ im Städel Museum Frankfurt am Main (26.9.2012-20.1.2013) widmet sich nun dieser romantischen Strömung, wo-bei sie die Romantik nicht als eine in sich abgeschlossene Epoche sondern als eine Geisteshaltung präsentiert, die bis ins 20. Jahrhundert hinein gewirkt hat.

Im Hatje Cantz Verlag ist der gewichtige und reich illustrierte Begleitkatalog zu dieser Ausstellung erschienen. Zunächst versuchen renommierte Kunstwissenschaftler in einigen Essays eine Annäherung an die Schwarze Romantik als „Nachtseite“ der bildenden Kunst um 1800. Die damalige Verstrickung der Kunst in das Unheimliche und Monströse reicht aber bis zum Symbolismus und Surrealismus des 20. Jahrhunderts. So ist nur etwa die Hälfte der rund 200 Ausstellungsexponate vor 1850 entstanden.

Der umfangreiche Katalogteil gliedert sich in sieben Ausstellungsschwerpunkte.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Sunflower HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
"Wirkung ist ihr höchstes Ziel, und um dieses zu erreichen, verschmähet sie keine Mittel. Das Schöne ist nur Nebensache; am liebsten will sie erstaunen und überraschen, niederdrücken durch gigantische Größe oder erschüttern durch Extreme der Leidenschaft; sie hascht nach der Wahrheit der Natur in ihren grässlichen Augenblicken und erlaubt ihrer Phantasie den verwegenen Flug, nicht in das schöne Feenland des Ideals, sondern in die verbotene Region der Geiser und Gespenster." Diese so treffenden Worte des deutschen Naturforschers und Reiseschriftstellers Georg Forster könnten als Leitmotiv über der großartigen Ausstellung des Frankfurter Städel Museums (26.09.12 - 20.01.13) stehen. Forster wählte diese so prägnanten Worte, um seine Eindrücke bei einem Aufenthalt in London im Jahre 1789 wiederzugeben. Die damalige zeitgenössische englische Kunstwelt und deren hervorstechendster Exponent, der exilierte Schweizer Johann Heinrich Füssli, waren der ausschlaggebende Punkt. Dieser innovative Bildschöpfer, innerlich getrieben und mit einem Hang zum Übernatürlichen, erforschte in seinen Bildern die dunklen Seiten menschlicher Fantasie und Seelenzustände und brachte sie suggestiv wie kaum ein anderer zum Ausdruck. Er avancierte neben anderen bildenden Künstlern und jungen Literaten als Vertreter eines Genres, das sich zunehmend der Kehrseite der Vernunft widmete und denen das Unerklärliche und Geheimnisvolle nicht als Problem erschien, sondern ihnen Anreiz bot, "das fantastische Reich hinter der sicht- und messbaren Realität zu entdecken. Das Schreckliche, das Wundersame und Groteske machte dem Schönen und Makellosen die Vorherrschaft streitig.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden