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Die Schule der Exorzisten: Eine Reportage Gebundene Ausgabe – 1. September 2010

4.0 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Einer der seltenen Fälle eines Buches, das im Glauben stärkt, das ebenso nüchtern ist wie unglaublich spannend. (Die Tagespost)

Das Werk (...) ist eine authentische, jedoch nicht effekthaschende und daher lesenswerte Lektüre. Es wäre zu wünschen, dass mit der deutschen Übersetzung dieses Bestsellers auch in unseren Ländern eine neue Sensibilität für dieses Thema bei kirchlichen Entscheidungsträgern geweckt würde. (Vision 2000)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matt Baglio, US-amerikanischer Reporter in Rom, schreibt für AP und Herald Tribune. Verheiratet, ein Kind.


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Top-Kundenrezensionen

Das Buch behandelt - eingebunden in die Rahmenhandlung des Besuchs eines "Exorzismus"-Kurses eines amerikanischen Priesters an einer Päpstlichen Hochschule (Päpstliches Athenaeum Regina Apostolorum) in Rom - alle Aspekte der katholischen, auch heute noch gültigen, Lehre über Gut und Böse, Engel und Teufel, Dämonen und natürlich auch Exorzismen.
Der Autor beschreibt, was der zunächst sehr skeptische Father Gary u. a. bei seiner Suche nach erfahrenen Exorzisten in Rom erlebt; er betont immer wieder, wie wichtig die "Unterscheidung der Geister" sei, wie ernst die Kirche ihren Dienst an den Menschen auch in dieser Hinsicht nimmt, wie ungeheuer bedeutsam ihr die Zusammenarbeit mit Medizinern, Psychologen etc. ist, denn nur ein ganz geringer Teil der Betroffenen, die einen Exorzisten aufsuchen, haben ihn auch wirklich nötig.

Das Buch ist gut und sehr spannend geschrieben, es hebt sich wohltuend von "reinen Exorzismusbüchern" ab, es befriedigt eben gerade keine "Sensationsgier", wie man das aus Filmen à la Hollywood gewohnt ist, allerdings muss man sich auch auf die Beschreibung tatsächlicher Exorzismen gefasst machen. Und das macht das Beunruhigende daran aus, doch darf man diesen Teil der Realität keinesfalls ausklammern.
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Verifizierter Kauf
Es ist eine Reportage und ja, sprachlich gelegentlich schauderhaft, aber es liefert die Geschichte eines Priesters, der sich zum Exorzisten ausbilden ließ sowie ein paar Exkurse über den Teufel, Exorzismus und den Standpunkt der katholischen Kirche dazu. Nicht mehr aber auch nicht weniger.
In den Exorzismus selbst bietet es einen - wie ich finde - für Laien völlig ausreichenden, echten Einblick. Die sehr reale Bedrohung durch Satan und seine Gefolgschaft wird deutlich gemacht, dabei aber gleichzeitig relativiert: es gibt sicher viele dämonische Einflüsse und Belästigungen, aber echte Besessenheit ist - auch wenn es da regionale Verschiebungen gibt - eher die Ausnahme.
Insgesamt ist das Buch teils recht wissenschaftlich gehalten, teils auch prosaisch. Kein komplettes Vergnügen und keine Befriedigung für Sensationsgier. Für mich, die ich mich für die Geschichte von Father Gary Thomas sowie einen Einblick in das Thema Besessenheit und Exorzismus interessiere, genau richtig.
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Von jolie am 20. November 2010
seit dem fall "klingenberg" und dem an anneliese michel durchgeführten exorzismus (1975-1976) herrscht in deutschland betretenes schweigen, wenn die rede von besessenheit und ähnlichen phänomenen ist.

umso größer ist das verdienst des st. ulrich-verlages und der übersetzerin katrin krips-schmidt, mit dem vorliegenden buch diese mauer des schweigens ein weiteres mal durchbrochen zu haben. den Anfang hierzu hatte 2006 bereits Alexandra von Teuffenbach mit ihrem buch "der exorzismus: befreiung vom bösen" (ebf. st. ulrich-verlag) gemacht. wer die rezensionen des letztgenannten buches bei amazon.de liest, bekommt eine ahnung, welchen aggressionen sich jemand aussetzt, der es wagt, in der nachkonzlsära an der existenz des teufels und an der möglichkeit von besessenheit festzuhalten: er wird in die psycho-ecke abgeschoben - eben dorthin, wo die opfer okkulter belastungen schon auf ihn warten, die von der konzilskirche ebenfalls dort entsorgt wurden.

priester, die in der öffentlichkeit signalisieren, dass sie okkulte belastungen durch verwünschungen, verfluchungen, esoterische rituale u.v.a.m. ernst nehmen, berichten, dass sie von der unmenge an anfragen betroffener personen kaum retten können. da die ordinariate diesen priestern keine rückendeckung bieten und höchstens an den sektenbeauftragten oder den nächsten psychiater verweisen, ist das vorliegende buch ein hoffnungsschimmer: hier werden konkrete hilfen für den befreiungsdienst genannt. das buch ist persönlich, ohne indiskret zu sein, spannend ohne jeglichen voyeurismus und journalistisch aufbereitet, ohne sensationslust befriedigen zu wollen.
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Das hier vorgestellte Buch ist anregend, teilweise auch beunruhigend und mitunter verstörend.
Es setzt voraus, dass der Exorzismus auch im 21. Jahrhundert noch eine Bedeutung im Leben der Kirche hat. Die katholische Kirche mahnt aber gerade bei der konkreten Anwendung zu äußerster Vorsicht und will zuerst alle möglichen natürlichen Ursachen für ein bestimmtes Leiden ausschließen, bevor an dämonische Besessenheit zu denken ist. Diese restriktive Praxis des Exorzismus, der nur mit bischöflicher Erlaubnis ausgeführt werden darf, unterscheidet sich von einer oft unbefangenen und in ihren Wirkungen nicht unproblematischen Anwendung bei gewissen Freikirchen und charismatischen Gruppen.
Man muss sich bei diesem Buch natürlich bewusst sein, dass es ein Journalist geschrieben hat und nicht ein Theologe. Für Menschen mit gewisser Nervenstärke, die das Wesentliche des Glaubens klar sehen und sich in Sachen Exorzismus ein Urteil bilden wollen, ist das Buch vielleicht sogar zu empfehlen!
Als Theologe meine ich dennoch, dass unsere Aufmerksamkeit sich stets auf Gott zu richten hat, der uns in Jesus Christus von allem Bösen erlöst, und nicht auf den Teufel!
12 Kommentare 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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