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Die Schule der Egoisten: Roman Taschenbuch – 1. Juli 2006

3.3 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eric-Emmanuel Schmitt, geboren 1960 in Sainte-Foy-lès-Lyons, studierte Klavier in Lyon und Philosophie in
Paris. Anfang der 90er Jahre begann er als Autor für Theater, Film und Fernsehen zu arbeiten. Er lebt heute in Brüssel. Mit seinen kleinen Erzählungen über die großen Religionen der Welt wurde er international berühmt und gehört zu den erfolgreichsten Gegenwartsautoren in Frankreich. Seine Werke wurden in 40 Sprachen übersetzt und haben sich mehr als zehn Millionen Mal verkauft.
Mit einem eigenen Theater in Paris, das er 2012 erwarb, erfüllte sich Eric-Emmanuel Schmitt einen langersehnten Traum. Zuletzt erschien in deutscher Übersetzung: ›Die zehn Kinder, die Frau Ming nie hatte‹, Frankfurt am Main 2014

Literaturpreise:

Deutscher Bücherpreis 2004



Inés Koebel, geboren in Bamberg, arbeitete als Buchhändlerin und freie Feature Autorin. Sie übersetzt aus dem Französischen und Portugiesischen, hat den Band ›Brasilien erzählt‹ (S.Fischer 1994) editiert und ist Mitherausgeberin der neuen Pessoa Werkausgabe. Neben dem ›Buch der Unruhe‹ hat sie die Gedichte von Álvaro de Campos, Alberto Caeiro und Ricardo Reis übertragen sowie Baron von Teive und sein statisches Drama ›Der Seemann‹.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Beim Verfassen seiner Dissertation stößt ein junger Doktorand der Philosophie auf eine Schrift aus dem 18. Jahrhundert. Darin stellt ein gewisser Gaspard Languenhaert die gewagte These auf, die Welt existiere nur in seinem Denken - und er sei ihr Schaffer und Verwalter. Schon bald ist der junge Mann Feuer und Flamme von Gaspards Theorien und will immer mehr über den niederländischen Exzentriker in Erfahrung bringen. So taucht er immer tiefer in eine faszinierende, ungewohnte Welt ein, was nicht ohne Folgen für ihn bleiben soll...

Selten fand ich einen Romananfang so packend und fesselnd wie jenen in Eric-Emmanuel Schmitts Romandebüt "Die Schule der Egoisten". Als Leser folgt man ebenso staunend wie der Ich- Erzähler den immer wieder neuen Indizien hinsichtlich der Identität Languenhaerts und ist dabei fasziniert und erstaunt sowohl über den Platz des Menschen, die Schaffung seines Weltbildes, die Existenz Gottes als auch der Verschmelzung zwischen Realität und Fiktion und dem Verfallen des Wahnsinns, die unabdingbar damit einherzugehen scheinen.
Doch anders als die wahrlich begeisternden Erzählungen "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" und "Oskar und die Dame in Rosa", denen Schmitt seinen exzellenten Ruf und seinen Rang als Weltliterat zweifellos völlig zu Recht zu verdanken hat, vermag "Die Schule der Egoisten" kaum zu überzeugen.
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Von Ein Kunde am 17. September 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Der neue Schmitt ist endlich in deutscher Übersetzung erschienen - zehn Jahre nach der Originalausgabe von 1994. Und wem "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" gefallen hat, der wird ebenso von Schmitts Romandebut "Die Schule der Egoisten" begeistert sein.
Der Ich-Erzähler - ein Sprachwissenschaftler, stößt bei seinen Studien in der französischen Nationalbibliothek in Paris zufällig auf eine Notiz, die eine längst vergessene philosophische Bewegung aus dem 18. Jahrhundert, die "Schule der Egoisten", erwähnt. Ein gewisser Gaspard Languenhaert war eine Saison lang Gesprächsthema Nummer eins in den Salons der Pariser feinen Gesellschaft gewesen, aber schnell wieder ins Dunkel der Geschichte abgetaucht.
Seine Theorie des Egoismus basierte auf der Erkenntnis "dass die Anderen und die Dinge nicht existierten", basierte auf der "Vorstellung, das einzig lebende Bewusstsein zu sein", und dass die Wirklichkeit das Produkt der eigenen Einbildungskraft wäre.
Diese Gedankengänge faszinieren den Doktoranden dermaßen, dass er zum Hobby-Genealogen wird, besessen von dem Willen die ganze Wahrheit über diesen geheimnisvollen Philosophen zu erfahren. Er möchte sich zurückversetzen in eine alte Epoche, den Schleier des Vergessens lüften und eine längst vergangene Persönlichkeit wieder auferstehen lassen.
Der Autor versteht es, eine gespenstische Atmosphäre zu schaffen. So kommt dem Philologen bei seinen Nachforschungen nicht nur der Zufall, sondern auch ein mysteriöser Fremder zu Hilfe. Der Ich-Erzähler taucht ganz ein in die übernatürliche Aura, welche die Existenz Gespards umgibt und dringt bis zur Grenze menschlicher Vorstellungskraft vor, wo sich Genie und Wahnsinn begegnen.
Er kommt Gespard nah. Ganz nah.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Autor hat eine Begabung, die mich immer wieder in Erstaunen und Begeisterung versetzt: Große Wahrheiten in kleinen Sätzen mit selbstverständlicher Natürlichkeit. Auch hier ist ihm das gelungen.
Wohl muß man manchmal innehalten, um sich den letzten Halbsatz nochmals durch den Kopf gehen zu lassen - den gerade der genial einfache Schreibstil verführt zum schnellen Überlesen. Die Weite des Raumes jedoch, der mit Parabeln, Hypothesen, Denkansätzen angestoßen wird, ist immens, wenn man den zweiten Gedanken auch denkt - der Domino-Effekt macht riesigen Spaß.
Nur zu empfehlen.
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Format: Taschenbuch
Es gibt zwei Möglichkeiten, Bücher zu betrachten. Die eine nimmt den Autor ernst. Sehr ernst. Hochphilosophisch. Und ist natürlich bitter enttäuscht, da dem Leser nicht auf dedizierte Weise auseinandergesetzt wird, warum Egoismus und Solipsismus zur destruktiven Entwertung gesellschaftlicher Normen führt (oder so ähnlich).

Die andere nimmt Romane nicht unbedingt ernst. Und wenn man das Buch als solches betrachtet, läßt sich dem Roman einiges abgewinnen. Er hat durchaus seine Schwächen, da man mit dem Thema einiges mehr hätte anstellen können und auch mit der Betrachtungsweise der Hauptfigur gespielt wird, was einige Leser als Zumutung empfinden könnten. Deshalb nur 4 Punkte. Dafür ist das Buch jedoch kurz und pointiert und läßt sich für einige Stunden Lesespaß

verwenden.

Insgesamt eine durchaus vergnügliche Lektüre.
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