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Die Schrecken des Eises und der Finsternis: Roman Broschiert – 1. Januar 1987

4.0 von 5 Sternen 38 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

"Ransmayr erzählt die Geschichte mit Sprach-Wucht und schafft so ein grandioses Hör-Abenteuer."
Focus -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christoph Ransmayr, wurde 1954 in Wels/Oberösterreich geboren und lebt nach Jahren in Irland und auf Reisen wieder in Wien. Neben seinen Romanen ›Die Schrecken des Eises und der Finsternis‹, ›Die letzte Welt‹, ›Morbus Kitahara‹, ›Der fliegende Berg‹ und dem ›Atlas eines ängstlichen Mannes‹ erschienen bisher zehn Spielformen des Erzählens, darunter ›Damen & Herren unter Wasser‹, ›Geständnisse eines Touristen‹, ›Der Wolfsjäger‹ und ›Gerede‹. Zum Werk Christoph Ransmayrs erschien der Band ›Bericht am Feuer‹. Fu¨r seine Bu¨cher, die in mehr als dreißig Sprachen u¨bersetzt wurden, erhielt er zahlreiche literarische Auszeichnungen, unter anderem die nach Friedrich Hölderlin, Franz Kafka und Bert Brecht benannten Literaturpreise, den Premio Mondello und, gemeinsam mit Salman Rushdie, den Prix Aristeion der Europäischen Union, den Prix du meilleur livre étranger und den Prix Jean Monnet de Littérature Européenne. Im Herbst 2016 erscheint der Roman ›Cox‹.

Literaturpreise:

Anton-Wildgans Preis der österreichischen Industrie (1989), Großer Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (1992), Franz-Kafka-Preis (1995), Franz-Nabl-Preis der Stadt Graz (1996), Aristeion-Preis der Europäischen Union (1996, gemeinsam mit Salman Rushdie), Solothurner Literaturpreis (1997), Premio Letterario Internazionale Mondello (1997), Landeskulturpreis für Literatur des Bundeslandes Oberösterreich (1997), Friedrich Hölderlin Preis der Stadt Bad Homburg (1998), Nestroy-Preis (Bestes Stück - Autorenpreis) für "Die Unsichtbare" (2001), Bertolt-Brecht-Literaturpreis der Stadt Augsburg (2004), Heinrich-Böll-Preis (2007), Premio Itas (2009), Premio La voce dei lettori (2009), Premio Gambrinus (2010), Ernst-Toller-Preis (2013), Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau (2013), Franz-Josef-Altenburg-Preis (2014), Donauland Sachbuchpreis (2014), Fontane-Preis für Literatur (2014), Prix Jean Monnet de Littératures Européennes (2015), Prix du Meilleur livre étranger (2015).


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ransmayr erzählt in seinem fesselnden Erstling von der zerstörerischen Sehnsucht des Menschen nach dem nördlichen Eismeer und den gleissenden Wüsten der Arktis. Hierzu spinnt er in einer interessanten Collage historische Dokumente und eine einfühlsame Nacherzählung der österreichisch-ungarischen Arktisexpedition von 1872-1874 mit der fiktiven Geschichte von Josef Mazzini zusammen, der sich aufmacht, den Spuren dieser ersten Expedition zu folgen und schliesslich in den unwirtlichen Weiten Spitzbergens verschwindet. Gleichezeitig erfahren wir von einem Ich-Erzähler, der Mazzinis persönlich bekannt war und nun seine Geschichte nachzeichnet. Es ist also auch eine Parabel über die Entwurzelung und Unbehaustheit des modernen Menschen, der dem Sog der Einsamkeit ausgesetzt ist und in den Weiten der Welt einfach so verloren gehen kann. Diese melancholische Stimmung prägt das Buch, und die Erzählweise schwankt stets zwischen Tragödie und Farce. Ransmayr kann zwar seinen Unglauben und seine Trauer über die vielen sinnlosen Opfer und Materialschlachten der Polarexpeditionen nicht verhehlen, nähert sich seinen Figuren aber stets vorsichtig, mit Respekt und Mitgefühl. Das macht das Buch so sympathisch. Der Erzählstil mit seinen scharfen Kontrasten zwischen den historischen Tagebucheintragungen, der bedrückend sachlichen Schliderung der Strapazen und Torturen der Polfahrer und den seltenen und stets nur angedeuteten philosophischen Exkursen des Erzählers ist sehr unterhaltsam, und den Wechsel von Tempo und Perspektive beherrscht der Autor absolut meisterhaft.
Schliesslich entlässt einen das Buch mit einem doppelten Geheimnis.
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Von junior-soprano TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. Oktober 2004
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Reinhold Messner nannte, in der ZDF-Sendung Das große Lesen", dieses Buch als eines seiner Lieblingsbücher. Das weckte mein Interesse an Ransmayrs Romandebüt von 1984. So ein Buch hatte ich vorher noch nicht gelesen! Es ist ein wenig ungewöhnlich. Eine Mischung aus Tatsachenbericht und fiktiver Geschichte. Ransmayer erzählt von der österreichisch-ungarischen Nordpolexpedition von 1872-1874. Er zitiert aus den Aufzeichnungen der Teilnehmer dieser Expedition. Außerdem enthält das Buch zahlreiche stimmungsvolle Zeichnungen der Reise, die erstmals 1876 in einem Buch über die Expedition abgedruckt wurden. Auch ein Foto des Schiffes, der Tegetthoff im Hafen von Bremerhaven findet sich in Ransmayers Roman. Weiterhin kommentiert der Autor die historische Reise aus heutiger Sicht und gibt in kurzen Exkursen Einblicke in andere Expeditionen aus verschiedenen Jahrhunderten. So weit, so gut! Doch da wäre ja noch die fiktive Geschichte des Italieners, der ein Jahrhundert später die Reise der Tegetthoff nachstellen will und dabei verloren geht. Dieser spielerische Umgang mit der Historie hat etwas erfrischendes, sorgt allerdings auch dafür, daß das Lesen anstrengend ist. Immer wieder wird zwischen Wahrheit und Fiktion hin und her gesprungen. Das ist etwas verwirrend und verhindert, daß der Leser in das 19. Jahrhundert eintauchen kann. Wer das will und diese abenteuerliche Atmosphäre und dieses entbehrungsreiche Erlebnis einer Grenzsituation miterleben will, der wird hier nicht sehr gut bedient. Es ist eher ein Roman für den Kopf als für den Bauch. Mir hat das gefallen und demnächst werde ich dann zu einem reinen Sachbuch über das Thema Expedition greifen. Das Interesse ist geweckt!Lesen Sie weiter... ›
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Format: Broschiert
»Unbeschreibliche Einsamkeit liegt über diesen Schneegebirgen … Wenn das Strandeis nicht durch Ebbe und Fluth ächzend und klingend gehoben wird, der Wind nicht seufzend über die Steinfugen dahinstreicht, so liegt die Stille des Todes über der geisterbleichen Landschaft. Wir hören von dem feierlichen Schweigen des Waldes, einer Wüste, selbst einer in Nacht gehüllten Stadt. Aber welch ein Schweigen liegt über einem solchen Lande und seinen kalten Gletschergebirgen, die in unerforschlichen duftigen Fernen sich verlieren, und deren Dasein ein Geheimnis zu bleiben scheint für alle Zeiten … So stirbt man am Nordpol, allein und wie ein Irrlicht verlöschend, ein einfältiger Matrose als Klageweib, und draußen harrt des Dahingegangenen ein Grab aus Eis und Steinen.«

Die Suche nach der Nordostpassage, auch der nordöstliche Traum genannt, beschäftigte über Jahrhunderte hinweg Forscher, Händler, Politiker und Abenteurer. Irgendwo entlang der sibirischen Polarküste suchten sie nach einem kurzen Seeweg nach Japan, China und Indien, einer Durchfahrt vom Atlantik in den Pazifik. Als im Jahr 1872 die k.u.k. Nordpolexpedition unter dem Kommando von Carl Weyprecht und Julius Payer startet, waren bereits ganze Flotten im Packeis verschwunden. Auch an Bord der Admiral Tegetthoff ist man sich darüber im Klaren, dass diese Reise eine ohne Wiederkehr sein könnte. Zumindest in den Reihen der Offziere…
»Im Hafen wird eine Verzichtserklärung hinterlegt: Die k.u.k. Nordpolexpedition wolle für den Fall ihres Schiffbruchs keinerlei Rettungs- und Suchexpeditionen bemühen. Man käme entweder aus eigener Kraft oder niemals mehr zurück.
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