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Die Schne Mllerin


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Audio-CD, 18. August 2003
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Produktinformation

  • Komponist: Franz Schubert
  • Audio CD (18. August 2003)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Ariola Arte Nova Classics (Sony Music)
  • ASIN: B0000A8UWH
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Des Baches Wiegenlied

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Er ist der neue Star des Liedgesangs. In seiner Kunst vereinen sich gestalterische Integrität, technische Perfektion und eine unmittelbar berührende Stimmqualität zu einer einzigartigen Darstellung des großen Liedrepertoires. Christian Gerhahers Einspielung der "Winterreise" wurde von Kritikern zu den besten Interpretationen der gesamten Diskografie gezählt.
Christian Gerhaher präsentiert nun einen weiteren großen Liederzyklus Schuberts, Die schöne Müllerin, und wird wieder begleitet von seinem ständigen Klavierpartner Gerold Huber, dessen kongeniales Spiel stets als wesentlicher Bestandteil der ebenso leidenschaftlichen wie fein abgestimmten Interpretationen des Duos gewürdigt wird. Ein Textkommentar von Christian Gerhaher ergänzt das Booklet dieser CD und gibt wertvolle Hinweise auf den gestalterischen Ansatz des Künstlers.

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Christian Gerhaher und sein Klavierbegleiter Gerold Huber haben es wahrlich geschafft: Sie haben sich in einer Zeit, in der sich die Menschen von den traditionellen Formen des klassischen Konzertlebens ab- oder gar nicht erst zuwenden, einen Namen als Liedduo gemacht. Crossover-Klamauk war dafür ebenso wenig notwendig wie eine aufwändige Werbekampagne der Schallplattenfirma, die dann gewöhnlich noch andere Aspekte als das bloße musikalische Können in den Vordergrund rückt. Gerhaher und Huber sind sogar hinsichtlich des Repertoires, das sie bisher auf Schallplatte vorgestellt haben, konservativ geblieben: Mit Die schöne Müllerin liegen jetzt alle drei Zyklen von Franz Schubert in der Interpretation der beiden Künstler vor.

Zum Erfolg des Nachwuchs-Liedduos führt vermutlich nicht allein Gerhahers schöne Stimme und Hubers perfekte Klavierbegleitung, sondern die Tatsache, dass beide dem traditionellen Repertoire auch eine zeitgemäße, neue interpretatorische Nuance zu geben vermögen: Gerhaher ließ diejenigen Gedichte Müllers, die Schubert nicht vertont hat, im Beiheft der CD abdrucken (manche Sänger, gelegentlich auch Dietrich Fischer-Dieskau, haben sie auch rezitierend in den Vortrag mit einbezogen), um den Bedeutungshorizont für den Hörer zu erweitern: Müllers ironische Distanz zum Liedesleid seines Protagonisten wird dadurch ebenso deutlich wie, noch stärker als ohne die zusätzlichen Texte, auch dessen etwas realitätsferne Versponnenheit. Ein großer Teil des Dramas, das im Zusammenhang mit seiner unglücklichen Liebe schließlich zum Selbstmord führt, spielt sich im Inneren des Müllerburschen ab.

Dies schlägt sich auch in der Interpretation nieder: Im zweiten Lied etwa, wo normalerweise ein fröhlich rieselnder Bach den Burschen mit geradezu magischer Anziehungskraft zur Müllerin führt, hört man in der vorliegenden Interpretation nur ein relativ emotionsloses, dem Gesang auf allen Ebenen exakt folgendes, aber niemals das Geschehen stärker bestimmendes Plätschern. Solche Aspekte erwecken beim Hörer eine ganz frische Neugier darauf, wie die Geschichte so betrachtet denn weitergeht. Die Vorstellung vom mehr um sich selbst kreisenden Träumers hilft auch ein wenig, Gerhahers stark von der Artikulation bestimmtes Singen zu verstehen; in wie weit die daraus entstehende Unruhe auf melodischer Ebene wirklich beabsichtigt ist, kann nicht entschieden werden. Dass er die Gesangslinie niemals ganz frei fließen lässt, ist jedenfalls Gerhahers einziges, allerdings nicht unbedeutendes Manko. --Michael Wersin

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