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Die Schlacht: Roman (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 28. Januar 2002

4.3 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Der Roman von Patrick Rambaud begeistert von den ersten Zeilen an! Der Effekt wird insbesondere dadurch erzielt, dass es dem Autor gelingt die historischen Persönlichkeiten wie Napoleon unglaublich plastisch darzustellen. Insgesamt ist das Werk sehr detailliert recherchiert. Dem Autor gelingt es die Schlacht von Aspern zu einem Mikrokosnmos der menschlichen Schwächen und des Leidens werden zu lassen. Hierbei wird dem Leser aufgrund des suggestiven Erzählstils der Schrecken der napoleonischen Kriege bewusst. Insgesamt ist das Buch sehr empfehlenswert, auch für Leser, die mit den historischen Begebenheiten nicht vertraut sind. Am Ende des Buches, als feststeht, das die Schlacht kein grundsätzliches Ergebnis gebracht hat und das deshalb eine weitere Schlacht (Wagram) geschlagen werden muss, wird jedem Leser der Unsinn des Krieges und die Verschwendung von Menschenleben bewusst und die Erkenntnis bestätigt, das Krieg nur Krieg gebiert.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der französische Autor bezieht sich auf einen Briefauszug Balzacs, in dem dieser einen realistischen Schlachtenroman ankündigte, den er aber nie schrieb. Und so löst Rambaud 1997 mit "Die Schlacht" ein, was Balzac mehr als eineinhalb Jahrhunderte zuvor versprochen hatte.

Geschildert wird die Schlacht von Aspern und Eßling (bei Wien) am 21. und 22. Mai 1809 zwischen Napoleons Armee und den Kaiserlichen unter Erzherzog Karl. Ein insofern aus der Menge der Auseinandersetzungen der Napoleonischen Kriege herausragendes Ereignis, da es die erste Feldschlacht in Napoleons Leben war, welche er nicht gewann. Ob sie "unentschieden" ausging oder als klarer Sieg für die Österreicher zu werten ist, bleibt Auslegungssache.

Keine Auslegungssache allerdings sind die horrenden Verluste - mehr als 40.000 Gefallene in weniger als zwei Tagen!
Damit gehört Aspern zu den blutigsten Schlachten der Napoleonischen Kriege. Und Napoleons Nimbus der Unbesiegbarkeit war endlich gebrochen.

Rambaud entführt uns feinfühlig und detailgetreu in das Jahr 1809 rund um Wien. Der Leser ist dabei, wenn die Offiziere, Marschälle, aber auch einfachen Soldaten der französischen Armee sich auf die Schlacht vorbereiten und dann in den Feuerhagel marschieren. Rücksichtslos zeigt der Autor die Brutalität der Kämpfe, wobei insbesondere die katastrophal primitive "Behandlung" der Verwundeten schockiert. Die Gründung des Roten Kreuzes (ebenfalls aus den direkten Eindrücken einer Schlacht heraus, ebenfalls zwischen Franzosen und Österreichern) lag noch 50 Jahre in der Zukunft.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Patrick Rambaud schrieb mit "Die Schlacht" ein Werk über das tatsächliche Gemetzel bei Aspern und Eßling. Diese erste militärische Niederlage Kaiser Napoleons. Dabei werden die Umstände der Schlacht aus der Sicht mehrerer (meist historischer) Protagonisten geschildert.
Der Autor hat zu diesem Zweck in Sachen Recherche wirklich Großes geleistet indem er Unmengen an Memoiren gesichtet haben muss. Die militärhistorische Detailverliebtheit ist einerseits die Stärke des Buches, andererseits auch ein Manko. Mir als Leser kam es gelegentlich so vor, als ob Rambaud mit jedem Zitat und jeder Anekdote nur Etappen abarbeitet ohne eine Geschichte zu erzählen.

Fazit: Das Buch weiß historisch Interessierten zu gefallen aber nicht zu begeistern.
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Format: Gebundene Ausgabe
Als Objektiv seiner Beschreibung der Schlacht bei den österreichischen Dörfern Aspern und Eßling verwendet Rambaud aussschließlich Protagonisten auf der französischen Seite - maßgeblich höhere Offiziere, jedoch auch einfache Soldaten. Der Reiz dieser Erzählweise geht allerdings schnell auf Kosten der fehlenden Identifikation verloren. Anstelle durch die verschiedenen Charaktere direkt in die Vielschichtigkeit des Gemetzels katapultiert zu werden, bleibt der Leser oftmals außen vor und wird zum anonymen - ja oft unbeteiligten - Beobachter. Für eine mehr neutrale "Sezierung" der Schlacht fehlen allerdings die übergreifenden historischen Themen und viele notwendige Informationen - nebenbei war es sicherlich auch nicht Ziel des Autors. Gelungen ist meiner Meinung das - angedeutete - Elend der Zivilbevölkerung und die Veränderung / Verrohung der Menschen durch den Krieg. Aber wie gesagt, eben nur angedeutet und manch guter Ansatz geht im häufigen Wechsel der Perspektiven verloren. Das Buch ist nicht "schlecht", aber der Anspruch - gerade mit dem Hinweis auf Balzac - nicht erfüllt.
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Format: Taschenbuch
...aber literarisch meines erachtens sehr gelungen. es geht hier um das wesen einer schlacht, geschildert an einer ganz bestimmten, nämlich essling (und aspern) 1809. weitab von leider wirtschaftlich erschreckend erfolgreichen historischen dilettanten- historienschinken a la wanderhuren und hebammen oder gar eberts kriegsfeuer wird hier auf wirklichem literarischen niveau ein kriegsereignis aus 1809 verarbeitet, die schlacht von eßling. die verschiedensten sichtweisen verschiedenster protagonisten werden verwoben mit historischen fakten und fiktionen. napoleon bonaparte und seine marschälle in ihrer zwietracht und kriegerischen geschlossenheit werden ebenso einbezogen wie der "einfache" soldat in seiner- auch gewollten- mutation zum tier, zum raubtier, wie intellektuelle (stendhal), volk aus wien, attentäter, soldatenkinder, hilfloses medizinisches personal. es geht am ende immer nur um das nackte überleben in einer menschenfeindlichen zeit, wobei kaum einer wirklich die chance hatte, sich aus alldem herauszuhalten.
der autor läßt es nicht an inneren monologen, zweifeln, verheerenden elendsschilderungen, drastischen gefechtsbildern mangeln, hätte sicher ein dickeres buch draus machen können, es aber dankbarerweise bei dieser komprimierten intensität belassen. ein buch um die greuel menschlicher deformierungen in jeder art von krieg. gut lesbar, ergreifend und sicher nicht zu unrecht mit einem bedeutenden französischen buchpreis ausgezeichnet.
für historisch interessierte, die keine dutzendware lesen wollen, eine eindeutige lese-empfehlung.
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