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Die Schattengilde, Band 3: Unter dem Verrätermond Taschenbuch – Juni 2001

4.5 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Alle bisher erschienenen Bände der Schattengilde sind ein Juwel an sich. Die Autorin schafft es spielend keine Langeweile aufkommen zu lassen. Der Leser wird mitgerissen von Seite zu Seite und der Spannungsbogen reicht bis zum letzten Blatt.
Die Helden Seregil und Alec meistern auch schwierige Lebenslagen mit Humor und man erwischt sich mehr als einmal dabei, laut aufzulachen. Helden mit Ecken und Kanten, nicht perfekt, teilweise mit einer düsteren Vergangenheit und doch so liebenswert.
Im dritten Band hat sich die Beziehung der beiden zueinander gefestigt. Und das wunderbare am Lynn Flewelling Universum ist diese Natürlichkeit wie damit umgegangen wird.
Die Dämonen aus Seregils Vergangenheit holen ihn ein und er trägt schwer daran. Aber auch Alec kämpft mit seiner Herkunft und beide verlieren fast den Überblick für das Wesentliche. Wer ist Freund und wer Feind lässt sich nicht auf den ersten Blick erkennen.
Ich kann nur sagen lesen, lesen, lesen!
Im übrigen hat die Autorin angekündigt, dass sie den vierten Band der Reihe in Kürze beginnen wird. Hoffen wir also noch auf einige spannende und amüsante Abenteuer.
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Format: Taschenbuch
Seregil bekommt nach Jahren die Möglichkeit aus seinem Exil nach Auren zurückzukehren, jedoch nicht als Faie, wie er es sich in seinem Innersten wünscht, sondern als Mitglied einer Gruppe von Abgesandten um Prinzessin Klia.
In Aurenen angekommen, bringt man dem Abtrünnigen sowohl Hass und Abscheu, als auch eine gewisse Art Respekt entgegen, von Leuten von denen er es auf den ersten Blick nicht erwartet hätte.
Alec, der im Laufe der vergangenen zwei Jahre wesentlich erwachsener geworden ist, ist hierbei Seregils Stütze ohne die er sicherlich sehr bald in Verzweiflung stürzen würde.
Auch wenn "Unter dem Verrätermond" bei weitem nicht so spannungsgeladen ist, wie die ersten beiden Bände, hat mich gerade die gut durchdachte politische Situation in und um Aurenen überzeugt. Man wird in Intrigen verwickelt, bei denen nichts am Ende ist, wie es auf den ersten Blick erscheint. Vieles zieht sich zwar über hunderte von Seiten hin, machte die Handlung deswegen jedoch keineswegs langweilig. Eher im Gegenteil...denn wo liegt die Spannung, wenn man bereits nach zwanzig Seiten weiß, was abläuft?
Natürlich gibt es auch ein Wiedersehen mit vielen Charakteren aus den ersten beiden Bänden, insbesondere Theo, Klia und Beka. Auch hier agieren sie, wie in den ersten beiden Bänden nicht nur am Rande des Geschehens, sondern mischen kräftig mit. Seregils Beziehung zu Alec ist ebenfalls wieder grundlegender Bestandteil der Geschichte und auch dieses Mal schafft es Lynn Flewelling diese nicht in den Vordergrund zu drängen, sondern als etwas darzustellen, was einfach da ist, was genauso zum Wesen der beiden Haupcharaktere gehört, wie ihre Herkunft oder ihre Augenfarbe. Bravo!
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Format: Taschenbuch
Nach zweijähriger relativer Einsamkeit werden Alec und Seregil wieder mitten in die Intrigen, diplomatischen Wirren und Kriegsunruhen ihres Heimatlandes Skala hineingerissen. Die letzte Hoffnung der Königin Idrilain ist eine Verbündung mit den Aurenfaie, die aber seit mehreren hundert Jahren kaum noch Kontakt mit Menschen pflegen. Um dieser diplomatischen Eiszeit, einst ausgelöst durch das Verschwinden eines Aurenfaie in Skala, ein Ende zu machen, bittet die Königin Seregil um Hilfe.
Denn obwohl in seiner Jugend aus dem Land seiner Geburt verbannt, so ist Seregil doch noch immer ein Aurenfaie und als solcher mit den Verhältnissen und den politischen Lagern Aurenens am besten vertraut.
Zögerlich akzeptiert Seregil den Ruf seiner Königin und reist als Berater der jüngeren Prinzessin Klia, gemeinsam mit Alec und Beka Cavish in das Land, nach dem er sich seit Jahrzehnten gesehnt hat. Doch einmal angekommen, ist Vieles nicht wie erwartet. Alecs Status als Mischling hat ihm einen fragwürdigen Ruhm eingetragen, denn nicht alle Aurenfaie stehen Mischlingskindern so offen gegenüber wie diejenigen, denen sie unmittelbar nach ihrer Ankunft begegnen; so muss Alec sich offenen Anfeindungen und hinterhältigen Angriffen erwehren, die noch zunehmen, als bekannt wird, dass er Seregils talímenios, eine Art Lebenspartner, ist.
Und Seregil selbst muss mehrfach um sein Leben fürchten, weil auch der Clan, der einst seine Exekution gefordert hatte, an den Verhandlungen über ein Bündnis mit Skala teilnimmt.
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Von Angua VINE-PRODUKTTESTER am 30. Dezember 2003
Format: Taschenbuch
Zwei Jahre sind vergangen, seitdem Seregil den jungen Alec aus dem Kerker befreite und bei sich aufnahm. Mittlerweile wurde so manches Geheimnis um die beiden Figuren aufgedeckt, doch Flewelling hat ausreichend für einen dritten Band zurück behalten. Dieser war für mich der interessanteste der Trilogie, da der Leser endlich das Volk der Aurenfaie kennen lernt, das in Band eins für Alec noch ins Reich der Sagen und Märchen gehörte.
Die Menschen in Seregils Heimatland leben in Clans und treffen wichtige Entscheidungen in der Iia'sidra, einer Versammlung, die mich an den römischen Senat erinnerte. Während Prinzessin Klia als Abgesandte Skalas dort um Unterstützung im Krieg gegen Plenimar wirbt, bietet sich reichlich Gelegenheit, die Kultur der Aurenfaie zu skizzieren und weitere Nebel in Seregils und Alecs Leben zu lichten. Flewelling tut dies - wie schon in den beiden Vorgängerbänden - nicht überhastet, sondern lässt dem Leser durch Andeutungen Zeit für eigene Spekulationen.
Sind die Adeligen von Skala schon geschickt im Spinnen von Intrigen, so entpuppen sich die Aurenfaie als wahre Meister in diesem Spiel. Und auch wenn ein Großteil des Buches aus einem Tauziehen um Interessen und den komplizierten Verhandlungen in der Iia'sidra besteht, schafft es Flewelling stets, den Leser zu fesseln und niemals Langeweile aufkommen zu lassen. Einzig ein Glossar mit Übersetzungen der vielen Namen in der Sprache der Aurenfaie hätte ich mir gewünscht, denn auch wenn ich mir mit der Zeit einige merken konnte, hätte ich den ein oder anderen Begriff doch gerne nachschauen können.
Fazit: Ein würdevoller Abschluss einer ganz besonderen Trilogie, die sich wohltuend abhebt vom Actioneinerlei, das sich mitunter auf dem Fantasy-Markt breit gemacht hat. Intelligente und stets spannende Unterhaltung!
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