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Kommentar: Taschenbuch List Taschenbuch, 2002. 528 Seiten TASCHENBUCH: Gebrauchtbuch im gutem Zustand ISBN: 9783548601786 Versand und Kundenservice erfolgen durch Amazon
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Die Schattenfrau: Der zweite Fall für Erik Winter (Ein Erik-Winter-Krimi, Band 2) Taschenbuch – 1. März 2002

3.1 von 5 Sternen 44 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Åke Edwardson, geboren 1953, lebt mit seiner Frau in Göteborg. Einige Monate im Jahr verbringt das Ehepaar im Süden Spaniens, in Marbella. Bevor Edwardson einer der weltweit erfolgreichsten Krimiautoren wurde, arbeitete er als Journalist u. a. im Auftrag der UNO im Nahen Osten.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Winter konnte die Blaulichter von weitem sehen, als er den Hügel Richtung Delsjömotet hinauffuhr. Ihr Schein schien östlich von ihm in der Luft zu rotieren. Fehlt nur noch ein Hubschrauber, dachte er.
Ein junger Polizist in Uniform wartete mit blassem Gesicht an der Absperrung. Winter zeigte seinen Ausweis vor. Ein leiser Wind kam von Süden herauf. Der Tag war nah.
"Warst du als Erster hier?"
"Ja. Als der Notruf eingegangen ist, sind wir sofort losgefahren."
"Der Anrufer. Ist er hier?"
"Er sitzt dort drüben." Mit einem Nicken wies der junge Streifenpolizist ins Dunkel. Im Licht der Morgendämmerung erkannte Winter die Silhouette eines Kopfes vor der helleren Fläche des Morgenhimmels.
Winter war mit einem Mal kalt. Die Reaktion seines Körpers auf die Erkenntnis, warum er hier war und was noch vor ihm lag. Er verspürte große Lust, sich einen Zigarillo anzuzünden, ließ es aber bleiben. Er brauchte dringend eine Tasse Kaffee. Wieder spürte er den Wind, der über die Haare an seinen O berschenkeln strich. Er trug Shorts, das Hemd hing locker darüber. "Wo kann ich langgehen?"
"Bitte?"
"Wo beginnt der gesicherte Pfad?"
Der junge Polizist verstand offenbar nicht. Winter sah sich um. Die meisten Aktivitäten konzentrierten sich auf eine Stelle in fünfzig Meter Entfernung, vielleicht siebzig. Es war schwierig, da noch etwas zu erkennen. Er winkte, und drüben entdeckte ihn einer. Der Mann löste sich aus der Gruppe und kam auf Winter zu.
"Ich bin auch gerade erst eingetroffen", sagte Kriminalkommissar Göran Beier. "Sie liegt dort drüben."
Winter folgte ihm. Sie gingen geradeaus über den Parkplatz, zwischen zwei Autos hindurch, wandten sich nach links und vorsichtig weiter auf dem breiten Pfad zu einem breiten Graben, der von einer Kiefer und mehreren Birken teilweise verdeckt war. Der Pfad. Die Techniker hatten einen sicheren Weg markiert, an den sich alle halten sollten.
Winter hörte ein Auto und blickte sich um. Ein paar Autoscheinwerf er, die nur wenig ausrichteten,nun, da der Himmel langsam hell wurde. Es war Ringmars Wagen. Ringmar stieg aus. Er würde den Zeugen vernehmen.
Winter wandte sich wieder dem Graben zu. Unten lag eine Frau auf dem Rücken hinter der Kiefer. Er trat näher heran, damit er ihr Gesicht deutlicher sehen konnte. Sie konnte fünfundzwanzig oder dreißig oder sogar fünfunddreißig Jahre alt sein. Ihr Haar wirkte hell, aber das war schwer zu entscheiden, da es feucht war vom Morgentau. Sie trug einen kurzen Rock, eine Bluse und eine Strickjacke. Ihre Kleider schienen nicht in Unordnung zu sein. Sie starrte zu dem fahlen Himmel empor. Winter beugte sich näher über sie und glaubte, die kleinen roten Pünktchen an ihren Ohren und die kleinen geplatzten Äderchen in ihren offenen Augen zu erkennen. Sie war erwürgt worden, vermutete er. Aber er war kein Fachmann. Das Licht der Dämmerung reichte aus, um zu sehen, dass ihr Gesicht verfärbt und geschwollen war. Die Zähne lagen frei, als hätte sie gerade etwa s sagen wollen.
Die Techniker von der Spurensicherung hatten sofort die Gerichtsmedizinerin zum Fundort gerufen.
Winter nickte Pia Erikson Fröberg zu. Sie stand unten im Graben und las ihr Fieberthermometer ab. Es sah aus, als wartete die Tote auf das Ergebnis. Winter konnte die Augen nicht von der toten Frau abwenden. Sie schien den Blick vom Himmel abgewandt und auf Pias routinierte Bewegungen gerichtet zu haben.
Sie ist in guten Händen, dachte Winter. Ihr Körper ist in guten Händen.
Nach zwei Stunden waren die Einsatzkräfte mit der vorläufigen Arbeit fertig. Es war noch früh am Morgen. Die Leute von der Spurensicherung bedeckten den ganzen Körper der Toten mit einer durchsichtigen Klebefolie und warteten auf den Leichenwagen. Als das Auto ankam, legten sie den Körper in einem Plastiksack auf die Bahre und transportierten ihn in die Pathologie des Östra-Krankenhauses. ..."


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Erik Winter kommt mir vor wie ein alter Bekannter, was vielleicht daran liegt, daß der Erzählstil von Edwardson dem Mankells ähnelt. Beide Autoren verpacken geschickt ihre Gesellschaftskritik und die Entwicklung der schwedischen Gesellschaft in ihren Geschichten. Die Hauptfiguren haben jedoch nur zwei Dinge miteinander gemeinsam: die Probleme in ihrem Privatleben und die Zeichen der Erschöpfung angesichts ihres Berufes. Erik Winter ist jünger als Wallander und trägt (meist) Designer-Anzüge. Noch mehr Aufschluß über seine Person erhält man sicherlich im ersten Band.
Effekthascherei wird in diesem Buch nicht betrieben: Edwardson kommt im Gegensatz zu anderen Autoren mit nur einer Leiche aus, deren Ermordung wir nicht beiwohnen (müssen). Viel wichtiger sind die Entwicklung der Personen und die Hintergründe der Geschichte. Die Sprache des Romans ist knapp und nicht blumig, dennoch kann sich der Autor auch einmal eine halbe Seite bei der Beschreibung eines Traumes oder der Landschaft aufhalten.
Åke Edwardson hat ein Gespür für Dramatik, denn bis zur Mitte des Buches plätschert die Geschichte dahin, bis dahin wechselt er auch immer wieder die Erzählebenen mittels kleiner Einschübe, verbleibt jedoch zu 95% bei seinem Protagonisten und dessen Sicht der Dinge. Es vergeht doch allerhand Zeit, bis die Ermittlungen richtig in Gang kommen. Seine Beschreibung kam mir zunächst sogar ein bißchen langweilig vor, aber dann kam in der Mitte des Buches der Knall. Ich begriff! Leider oder gottseidank nur soviel, daß jetzt die Spannung rapide zunimmt.
Fazit: 4 Sterne für Åke Edwardsons netten Kommissar, der sicherlich noch mehr kann, wir müssen ihn vielleicht auch erst noch näher kennenlernen (und ich bin schon gespannt darauf).
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Format: Audio CD
Nachdem ich die Rezensionen der anderen beiden Audiobooks von Ake Edwardson gelesen hatte, bin ich doch eher mit sehr niedrigen Erwartungen an dieses Audiobook gegangen. Und war zunächst positiv überrascht. Das Hörbuch war über fünf Stunden hinweg durchgehend spannend, stellenweise so sehr, daß ich es nicht über mich brachte, die Pause-Taste zu drücken, um zur Toilette zu gehen. Trotz allem blieb am Ende ein schales Gefühl. Die Auflösung des Falles war unbefriedigend, die Motivation der Handelnden kaum nachvollziehbar und das Ganze doch etwas konstruiert. Insgesamt würde ich es trotzdem empfehlen, da es wirklich spannend ist.
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Format: Gebundene Ausgabe
Bei der Geschichte um Kommissar Winter und die "Schattenfrau" fällt der Vergleich mit seinem Kollegen Wallander sofort ins Auge. Man fragt sich, ob Mankell nicht einfach mal einen Jazz hörenden, gut aussehenden und den Frauen nicht abgeneigten Detektiv erfinden wollte. Vorausgesetzt natürlich man hat dessen Bücher vorher gelesen, verliert Edwardsons Roman durch die unterschwellige Präsenz Wallanders an Wirkung: man fühlt sich "zu Hause" und doch wiederum nicht. Auch sprachlich ist dieses Buch ein (manchmal bedauerlicher) Schritt auf Mankells konventionelleren Erzählstil zu. Daß Edwardson es anspruchsvoller und besser kann, hat er im Vorgänger "Tanz mit dem Engel" eindrucksvoll bewiesen. Schade, denn die Geschichte der "Schattenfrau" hat sehr gute, spannende Passagen. Die Entwicklung der Hauptfigur Erik Winter und seiner Kollegen jedoch geht seit dem Vorgängerroman sehr sprunghaft und mitunter nicht nachvollziehbar vor sich. Zum plötzlichen, einerseits vorhersehbaren, andererseits sehr konstruierten Ende hin läßt der Roman dann auch insgesamt nach. Trotzdem kann man die "Schattenfrau" als recht kurzweilige Kriminalunterhaltung empfehlen.
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Format: Taschenbuch
Gekannt habe ich ihn verher noch nicht, den Erik Winter, geschenkt habe ich ihn bekommen müssen.
Und den Herrn Ake Edwardson kannte ich ebenfalls nicht. Dass hat sich nun (nachhaltig) geändert.
Edwardson versteht es, sich in die handelnden Personen einzufühlen. Dies wird neben der Schilderung der Protagonisten vor allem deutlich, wenn er im ersten Teil des Buches Szenen aus der Sicht des einsamen Mädchens, dessen Mutter so plötzlich verschwand, schildert. Beklemmend und aufwühlend aber fazinierend realistisch merkt man wie sich das äußerst kluge, aufgeweckte Mädchen einerseits ihrer Situation voll bewußt ist, sie andererseits schon dort verschiedene Schutzmechanismen in Gang setzt um nicht schier zu verzweifeln. Durch diese Schilderungen werden die Handlungen der Personen nachfühlbar plausibel.
Desweiteren ist lobenswert zu erwähnen wie realistisch Edwardson die Spurensuche der Polizei gestaltet. Nicht jede zunächst wichtig scheinende Spur führt zu etwas, oder findet auch nur eine Erklärung, vieles bleibt ungeklärt, weil es im nachhinein für den Fall keinerlei Relevanz, die Polizei andere wichtigere Spuren zu verfolgen hat. Sind anfänglich noch verschiedene wilde Spekulationen und Theorien möglich so verdichten sich erst allmählich die Anzeichen für die wahren Hintergründe. Soviel Realismus wäre manch anderem Krimiautor zu wünschen. Edwardson schafft es die Zähigkeit der Ermittlungen eindringend zu verdeutlichen ohne jedoch die Spannung abreißen zu lassen.
Dies alles nicht ohne Humor und manchmal nötiger Distanz. So ist die Schattenfrau mit Sicherheit erst der Anfang vieler Winter-Krimis die ich genüßlich verschlingen werde.
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