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Die Schatten des Mars: Roman in Erzählungen Gebundene Ausgabe – Illustriert, 15. Juli 2008

4.1 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frank W. Haubold wurde 1955 in Frankenberg (Sachsen) geboren. Nach dem Abitur studierte er Informatik und Biophysik in Dresden und Berlin. Seit 1989 schreibt er Romane, Erzählungen und Kurzgeschichten unterschiedlicher Genres (Science Fiction, Fantasy, Horror, Gegenwart). 2012 gewann er den Kurd-Laßwitz-Preis für die beste deutschsprachige SF-Erzählung. 2008 gewann er den Deutschen Science Fiction Preis in beiden Kategorien (Bester Roman mit »Die Schatten des Mars« und Beste Kurzgeschichte mit »Heimkehr«). Einige seiner Erzählungen wurden übersetzt und erschienen u. a. in Rußland, Irland, Italien und den USA. Zuletzt erschienen die Space Opera »Götterdämmerung: Die Gänse des Kapitols« (Atlantis, 2012) und in den USA die Collection »Seasons of Insanity« (zusammen mit Gill Ainsworth, Apex Publications, 2012) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Vor einigen Monaten schrieb ich die unten stehende Rezension. Dass ich mit meiner Meinung offensichtlich nicht allein bin, zeigt sich jetzt: Soeben, im Juli 2008, wurde der Roman mit dem Deutschen Science Fiction Preis ausgezeichnet - völlig zu Recht: absolut lesenswert, die Schatten des Mars sprechen für sich.

Rezension:

Als er ein Junge war, das verrät Frank W. Haubold im Nachwort seines Romans, hat er Ray Bradburys "Mars-Chroniken" verschlungen - und sich damals vorgenommen, eines Tages so packend schreiben zu können wie der große SF-Schriftsteller. Gut vier Jahrzehnte sind seitdem vergangen, und jetzt schickt Haubold seinen Roman "Die Schatten des Mars" auf eine weite Reise - gut 350 Seiten stark und aus Erzählungen zusammengesetzt, die in ein bewegendes Finale auf dem Roten Planeten münden.

Was "Die Schatten des Mars" auszeichnet, sind glaubwürdige Charaktere, emotionale Tiefe und eine flüssige Schreibe, welche die Lektüre zu einem Erlebnis machen. Haubold schildert Lebenswege, die sich auf dem - mittlerweile besiedelten - Mars kreuzen und ein plausibles Bild der menschlichen Zukunft zeichnen, indem sie Fäden weiterspinnen, die schon jetzt zu sehen sind: Krieg, Terror und Technisierung spielen in den Episoden ebenso eine Rolle wie der Umgang mit Verlusten jedweder Art und das Verhältnis zu Künstlicher Intelligenz.

Bei seinem Blick in die Zukunft geht es Haubold allerdings weniger um Action als vielmehr um die Sinnsuche seiner Protagonisten, was sich in dieser Geschichte als weitaus packender und konsequenter erweist.

Mit seinen Mars-Schatten spielt der 1955 geborene Schriftsteller auf Augenhöhe mit Kollegen, deren Romane bei großen Verlagen erscheinen - eben weil er sein Handwerk beherrscht und sich darauf versteht, visionär und mit Sogwirkung zu schreiben. Und genau das machte schon die "Mars-Chroniken" aus.
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Format: Kindle Edition
Grob geht es um die Leben einzelner Personen, die alle von einer Sehnsucht nach dem Mars getrieben werden, als der Mars überhaupt noch nicht besiedelt ist. Letzten Endes zieht es alle über persönliche Motive irgendwann auf den Planen und erfüllen damit ihr vorbestimmtes Schicksal.

"Melancholische Dystopie", so steht es im Nachwort geschrieben und da kann ich nur zustimmen. Der Klappentext klang sehr nach Meta, da musste ich es einfach lesen ;-) Ist aber sicherlich nicht für jeden etwas. Man muss sich schon darauf einlassen und ungefähr abschätzen, ob so etwas einen anspricht, mich hat es das. Im ersten Viertel ca. habe ich aber zweimal das Bedürfnis verspürt den Klappentext aufzurufen, weil ich glaubte, das falsche Buch zu lesen, denn die Anzeichen vom Mars waren einfach nicht gegeben, oder nur schwach angedeutet. Aber man bekommt schon früh mit, dass es mit der Erde Berg abgeht. Obwohl genau diese Schilderungen über den politischen Zustand der Erde eher beiläufig gestreut werden, fand ich sie sehr eindringlich und der Realität erschreckend nahe. Da das Buch große Zeitsprünge aufweißt, waren neben den Alters- oder Jahresangaben die verschlechterten Lebensbedingungen ein zuverlässiger Messer für die verstrichene Zeit ;-)
Protagonist ist Martin Lundgren, den man von jungen Jahren an über gewisse Etappen begleitet. Dann sind immer wieder Kapitel weiteren Charakteren gewidmet, die ihre jeweilige Entwicklung aufzeigen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer Bradburys "Mars-Chroniken" oder die Romane von Jonathan Carroll mag, der wird auch an diesem Buch seine Freude haben. Oft leise und unaufdringlich, manchmal aber auch völlig unerwartet werden die handelnden Personen mit ihren eigenen Träumen und Sehnsüchten konfrontiert. Dabei sind die einsamen Landschaften des Mars nur der Hintergrund für Konflikte und Leidenschaften, die wenig mit Science Fiction, dafür um so mehr mit unseren eigenen Hoffnungen und Ängsten zu tun haben. Stimmungsvolle Illustrationen und eine aufwendige Gestaltung (Leineneinband, Werkdruckpapier) machen die "Schatten des Mars" zu einem Buch, das sich exklusiv und wohltuend von der gängigen Massenware selbst im Hardcoverbereich abhebt.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
der viel Tiefgang hat. Sehr viele ineinander verwobene Geschichten, die zum Schluss zu einem fulminanten Schlussakkord gebündelt werden. Hat mir sehr gefallen!
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