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Die Scharfrichter Taschenbuch – 1. Mai 2006

3.9 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gregg Hurwitz, geboren 1973, studierte Englisch und Psychologie an der Harvard University sowie in Oxford (GB). Mit seinen Thrillern um US Marshal Tim Rackley ("Die Scharfrichter", "Die Sekte", "Die Meute") sowie dem Stand-alone "Blackout" gelang ihm in den USA und Großbritannien der Durchbruch als Spannungsautor. Er lebt in Los Angeles.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Eine Person ist nur dann eines Verbrechens strafbar, wenn deren Schuld durch ein Gericht bewiesen wird. Der Weg bis zur Verurteilung kann ein sehr steiniger sein, denn bei den Ermittlungen und im Prozess sind auch die Regeln des Strafverfahrensrechts zu beachten, das gerade in den Vereinigten Staten sehr streng ist. Für Lynchjustiz, Faustrecht oder Willkür ist in einer demokratischen Gesellschaftsordnung kein Raum.

Diesen Ausgangspunkt nimmt Hurwitz zur Grundlage seines Romans.

Mörder und Vergewaltiger entkommen harten Strafen, in dem diese durch vermeintliche Lücken des Gsetzes schlüpfen und aufgrund von Verfahrensfehlern keiner Bestrafung zugeführt werden.

So finden sich im Roman "Opfer" dieser vermeintlichen Gesetzeslücken, um mittels Selbstjustiz Schwerverbrecher ihrer "gerechten" Strafe (Tod) zuzuführen. Die Gruppe selbsternannter Gesetzeshüter wird zum Ankläger und Richter, wobei ein Mehrheitsbeschluss über die Strafbarkeit nicht verurteilter Straftäter notwenig sein soll. Dass dies früher oder später zur Eskalation führen muss, liegt auf der Hand...

Das Thema ist nicht neu: Der Roman lehnt sich ganz stark an den Thriller "Ein Richter sieht rot" mit Michael Douglas in der Hauptrolle an.

Leider gelingt es dem Autor nicht, einen ansprechenden Spannungsbogen aufzubauen. Das Werk ist von Anfang an durchsichtig wie ein Glas Wasser. Schon nach wenigen Seiten konnte man sicher sein, wer der Mann im Hintergrund war, der den Tod der Tochter des Hauptakteuers des Romans auf dem Gewissen hatte.

Guter Ansatz - nicht mehr und nicht weniger.

Lächerlich ist das Ende es Romans. Typisch amerikanisch - der "Held" des Buches bleibt der moralische Sieger.
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Format: Taschenbuch
um ehrlich zu sein, hatte ich mir ein wenig mehr Spannung von diesem Buch erhoffet, aber es war mehr eine schnelle Lektüre, die keinen bleibenden Eindruck hinterlässt, sondern schnell und unkompliziert durchzulesen ist.

Die beiden Charaktere waren mir doch ein bischen zu kühl und berechnend und das nach der Ermordung ihrer einizigen Tochter. Das hat dem Ganzen leider eine Unglaubwürdigkeit verliehen. Ansonsten ist das Buch gut verfasst, an einigen Stellen zu lang gezogen, aber im Großen und Ganzen einen Tip wert, wenn man gerade nichts anderes zu lesen hat.
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Format: Taschenbuch
Die sechsjährige Tochter von Tim Rackley (US-Marshal) wird brutal vergewaltigt und anschließend ermordet. Auf Grund eines juristischen Fehlers wird der Mörder frei gelassen. Für Tim Rackley und seine Frau, die beide an die Gerechtigkeit geglaubt haben, bricht eine Welt zusammen. Wie so oft nach einem derartigen Trauma geriet die Ehe in Turbulenzen und sie trennen sich für unbestimmte Zeit.
Tim schließt sich einer illegalen Gruppe an, die sich zur Aufgabe gemacht hat, Menschen, die Schuld auf sich geladen haben, aber durch die Maschen der Justiz gefallen sind, zu richten und das von ihnen verhängt Urteil ( immer die Todesstrafe) zu vollstrecken. Dabei wird auch die Akte von seiner Tochter wieder geöffnet.....
Die Scharfrichter ist ein Thriller, der im sonnigen Los Angeles spielt. Es ist das erste Buch, welches ich von Gregg Hurwitz gelesen habe.
Die Story ist typisch amerikanisch und kann wohl auch nur in diesem Land so ablaufen. Meiner Meinung nach, sind die Protagonisten alle leicht überzeichnet. Dennoch ist mir die Hauptfigur sympathisch gewesen. Es ist mir gelungen, seine Denkweise zu verstehen, auch wenn ich anders gehandelt hätte. Die anderen Figuren in diesem Roman sind entweder gut oder böse. Das hat mir nicht gefallen.
Der Autor hat es verstanden einen Spannungsbogen zu erzeugen, der bis zum Ende gehalten hat. An manchen Stelle wäre weniger mehr gewesen.
Fazit: wer gern überzeichnete amerikanische Thriller liest, ist bei diesem Roman sehr gut aufgehoben.
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Von Lutz ha. am 29. Oktober 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Irgendwie hatte ich die Befürchtung, dass ich es mit Kitsch und Klischees zu tun bekommen könnte. Das kann man jedoch so nicht unbedingt sagen, Hurwitz gleitet von seinem Stil her im Großen und Ganzen nicht in diese Richtung ab. Das ist das Positive.
Aber: Das Buch leidet unter viel zu langen Beschreibungen der Gefühle und Gedanken. Die Dialoge sind oft ellenlang, manchmal ist es fast so, als ob die Figuren Reden halten würden. Das macht das Lesen ziemlich zäh und man hat den Eindruck, dass alles nicht so richtig vorwärts geht. Bis auf einige Ausnahmen wird die aufkommende Spannung wieder verwässert.
Den zentralen Punkt der Story bildet die "Kommission", eine Art Geheimbund, der durch Gesetzeslücken oder durch strafprozessuale Fehler freigekommene Schwerverbrecher liquidieren will. Man hat vor, nur über ganz klare Fälle von Schuld zu entscheiden. Jedoch wird selbst für Laien klar, dass ein Teil der behandelten und mehr oder weniger ausführlich beschriebenen Fälle ganz und gar nicht klar ist. Niemand würde sie ernsthaft in einer solchen "Kommission" zur Diskussion stellen.
Außerdem würde kein halbwegs intelligenter Mensch die Zwillinge, prollige, unbeherrschte und undisziplinierte Typen, in eine solche geheime Gruppe aufnehmen und mitwirken lassen. Das Scheitern wäre eindeutig vorprogrammiert, so wie es dann in der Story auch ziemlich schnell geschieht. Das Ende der Geschichte ist vorhersehbar und man kann es auch nicht als glaubwürdig und schlüssig bezeichnen.
Zuletzt habe ich versucht, immer schneller zum Schluss des über 600 Seiten dicken Buches zu gelangen, jedoch nicht weil es so spannend war, sondern um es endlich geschafft zu haben.
Mehr als zwei Sterne möchte ich deshalb nicht vergeben.
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