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Die Schöpfung: Philosophische Wege zum Erleben der Welt Gebundene Ausgabe – 1. Juli 2004

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein grenzüberschreitender Exkurs in das Universum der widersprüchlichen interdisziplinären Interpretationen, ein gewagter, schwieriger Versuch, die Welt in ihren großen Zusammenhängen als ›einheitliches Thema‹ erscheinen zu lassen. Und die kosmische Ordnung und den tieferen Sinn der Schöpfung mit einem neuen, umfassenden Blick zu erkennen oder zumindest zu erahnen.

Lauxmann treibt nicht nur die Angst um diese Schöpfung um, er sucht vielmehr philosophische Gründe, weshalb diese Schöpfung noch möglichst lange halten soll. Doch damit nicht genug: ›Was die Welt im Innersten zusammenhält, woher sie kommt, wohin sie geht, ob es Gott gibt – das alles beschäftigt ihn. Seine ›philosophischen Wege zum Erleben der Welt‹ sind kurze Wege, sprich: kurze Kapitel, in denen er nichts Geringeres unternimmt, als die Zugänge zur Welterklärung zu vereinheitlichen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frieder Lauxmann wurde 1933 in Stuttgart geboren. In Tübingen und München studierte er Jura und promovierte zum Dr. jur. Er war viele Jahre im Staatsdienst tätig und verfügt über vielseitige Erfahrungen in der Erwachsenenbildung. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Format: Taschenbuch
Frieder Lauxmann erläutert zu Beginn seine Motivation für das Buch. Er bemängelt, dass Naturwissenschaften, Philosophie, Religion und Dichtung keine Gemeinsamkeiten erkennen, sondern zunehmend getrennte Wege gehen. Er resümiert, dass das materialistische Denken Probleme schafft, die mit diesem Denken nicht gelöst werden können. Insofern ist die Frage auf dem Buchrücken "Ist die Welt ein Zufallsprodukt oder ist sie eine sinnerfüllte Schöpfung?" zumindest für den Autor eine rhetorische Frage. Dieser hat die Frage für sich selbst längst beantwortet, wie auch am Buchtitel deutlich wird.

Der Hauptteil des Buches besteht aus den drei Teilen "Zufall - Der Nichts- und Alleskönner", "Auf der Suche nach dem schöpferischen Geist" und "Die Nähe des unfassbaren Schöpfers", die jeweils in kurze Einzelkapitel gegliedert sind. In jedem dieser Kapitel beleuchtet der Autor Fragen zur Weltentstehung aus unterschiedlichen Perspektiven. Auf diese Weise entsteht ein übersichtlicher Querschnitt an Auffassungen zum Thema. Die Kapitel sind mit Zitaten berühmter Personen der Menschheitsgeschichte überschrieben.

Neben der um objektive Erkenntnis bemühten naturwissenschaftlichen Forschung, gibt es subjektive Erfahrungen (Glaube, Hoffnung, Liebe, Selbsterkenntnis), die außerhalb des Rahmens der Naturwissenschaften liegen, aber den Menschen ebenso bestimmen, wie die die intersubjektive Wirklichkeit beschreibende Physik, Chemie und Biologie.

Der Autor verfügt über ein umfangreiches Querschnittswissen. Es ist ihm in diesem philosophischen Lesebuch gelungen, verschiedene Welterklärungsmodelle für eine breite Leserschaft verständlich aufzubereiten. Im Ergebnis wird der Entwurf einer ganzheitlichen Schöpfungsethik erkennbar.
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Format: Gebundene Ausgabe
Zugänge zur Welterklärung

Ja, ein Jurist und Philosoph wie Lauxmann beginnt klar, erprobt und sicher. E=m*c2, die Einsteinsche Formel ist ein wunderbarer Weg in die Geschichte der Welt. Im CERN (Schweiz, Nähe Genf) wird gerade aufgerüstet, neue, energiereichere Apparate werden installiert, um das 30ste Elementarteilchen zu finden, zu entdecken. Die letzte Frage der Welt liegt bereit zur Antwort.

Die Welt in ihrem Ursprung ist der Kernpunkt der Menschen und doch ist dieser Kern ein Begriff der Spaltung. Zu begreifen, dass die Sicht auf diese Welt eine naturwissenschaftliche wie eine metaphysische sein kann, liegt nicht im Kern des menschlichen Gehirns. Denn dort, wo das Metaphysische mit religiösem Eifer immanent erscheint, streikt das menschliche Gehirn in seiner Objektivität und zerfließt in den Gegensätzen und Vorurteilen. Was mich verwundert. Denn dort, wo Relativität und Quantentheorie uneins werden, wo über Licht im Sinne der Welle oder des Teilchens geredet wird, neigt der naturwissenschaftlich denkende Mensch zur Abstraktion, zur Trennung und! Akzeptanz der zwei unvereinbaren Sichtweisen auf dieselbe Sache. Dieses gelingt nicht, wenn man über Religion und Naturwissenschaft redet, es gelingt scheinbar nur, wenn man von sich selbst abstrahiert und den wissenschaftlich neutralen Blick gelingend in die Komplexität dieser Welt integriert. Lauxmann ist so einer. Jurist und philosophisch im Allgemeinen interessiert gelang ihm ein Buch, was fasziniert. Weil Lauxmann auf der Suche nach Sinn ist, nicht im Sinne der Physik, noch im Sinne der Religion.
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