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Die Schönheit jener fernen Stadt Taschenbuch – 1998

4.5 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

"Voller Spannung verfolgt man die Entfaltung einer äußerlich blühenden Landschaft, die innerlich schrecklich leer ist. Wrights empfindsame Reise beginnt als Abenteuergeschichte und endet als überzeugende kulturelle Satire." (Julie Myerson im "Observer")

Der Verlag über das Buch

»Voller Spannung verfolgt man die Entfaltung einer äußerlich blühenden Landschaft, die innerlich schrecklich leer ist. Wrights empfindsame Reise beginnt als Abenteuergeschichte und endet als überzeugende kulturelle Satire.«(Julie Myerson im "Observer")

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Wow, was für ein Buch. Als Zeitreise-Fan war dieser Titel für mich auch ein „Must Have“ und ich staune, wie schnell ich es gelesen habe. Obwohl es so ganz anders ist, als meine anderen Bücher bisher aus diesem Genre. Zum ersten Mal ging es nicht in die Vergangenheit, sondern in die Zukunft. Und das nicht nur ein bisschen, sondern gleich ganze 500 Jahre weiter. In eine Zukunft, nun, die wir uns hoffentlich ersparen werden.

David Lambert hat verschiedene Gründe und ganz vorneweg gesundheitliche Gründe, die ihn dazu bewegen, sich in diese merkwürdige, aus der Vergangenheit angereiste, Zeitkapsel zu setzen und ins Jahr 2500 zu „fliegen“. Seine eigene Vergangenheit ist eher unglücklich verlaufen, seine große Liebe verloren und gestorben – seinen besten Freund verloren, eben weil sie die gleiche Frau liebten. Die vermutete Krankheit, die sein Leben langsam aber sicher zerstören wird, ist der letzte ausschlaggebende Grund.

Und so landet er in 2500, in London zwar, aber in einem ganz anderen London, als das, was er soeben verlassen hat.

Die grausame Realität, die David dort empfängt, beschreibt er so eindrücklich und intensiv, teilweise so humorvoll und bissig, dass es ein Vergnügen ist, ihm auf seiner Reise zu folgen. Diese führt ihn durch eine Zukunft, die gekennzeichnet ist von einer Klimakatastrophe, eine, die jedes Leben ausgelöscht hat und aus London einen tropischen Urwald gemacht hat.

Das ganze Buch ist in Briefform aufgebaut, was anfänglich etwas verwirrend ist. Man braucht eine Weile um alle Protagonisten kennen zulernen und die Verflechtungen aller Beteiligten zu erkennen.
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Von Ein Kunde am 4. Juni 2002
Format: Taschenbuch
Ein unheimlich spannendes Buch - ich habe es quasi in einem Rutsch gelesen! (Der alberne deutsche Titel täuscht etwas und klingt nach einem Kitschbuch - der englische Titel "A scientific Romance" trifft es viel besser...)
Besonders die akribische Beschreibung der "Ausgrabungen" in der Zukunft fand ich sehr originell, die verschachtelten Rückblicke spannungsfördernd.
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Format: Taschenbuch
Basierend auf einer Situation aus "Die Zeitmaschine" des großen H.G. Wells schafft Ronald Wright eine romantische und wehmütige Liebesgeschichte als Zeitreiseroman zu spinnen, die sowohl perfekt und bis zum Ende unterhält als auch den Zauber jener fernen Stadt (so kriegt der deutsche Titel doch noch nie Kurve) zu vermitteln.
Ein Museumsdirekter, unheilbar erkrankt, begibt sich im Jahr 2000 mit der Zeitmaschine, die eine junge Wissenschaftlerin zur Zeit H.G. Wells' nach dessen Ideen baute, auf eine Reise ins Jahr 2500 und landet in einem tropischen London, in dem keine Menschen mehr leben, sondern der Dschungel das Regiment übernommen hat.
Während er rätselt, was mit der Menschheit geschehen ist, begibt er sich auf eine Spurensuche in Richtung Norden, um Antworten auf seine Fragen zu finden. Seine Reiseerlebnisse verpackt er in einen langen Brief an seine große Liebe, die ebenfalls an einer unheilbaren Krankheit schon verstorben ist.
Was er findet, lässt ihn überrascht einen Sinn in vielem sehen, was er sowohl in seiner Kindheit als auch Jugend nie richtig verstanden hat und seine Reise wird zu einem riskanten Selbstfindungstrip als er schließlich doch noch in Schottland Zeichen einer neuen Zivilisation entdeckt, die ihm nicht ohne Grund recht unbehaglich erscheint...
Ronald Wright gelingt hier das Kunststück, spannend, informativ, wehmütig und mit viel spitzem Witz die Odysee eines trauernden und einsamen Wissenschaftlers zu erzählen, der sich mit dem Gedanken einer für ihn nicht vorstellbaren Zukunft abfinden muss.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wie sieht unsere Welt in 500 Jahren aus, Ronald Wright zeichnet das Bild einer Erde auf welcher sämtliche Katastrophen, die der Mensch verursachen kann, eingetreten sind.

Zusammengehalten und dargestellt wird die Geschichte als großer Liebesbrief, als Selbstgespräch eines unglücklich verliebten und unheilbar kranken Archäologen, welcher in den Besitz der Zeitmaschine von H.G. Wells gerät. Heilung für sich und seine bereits verstorbene große Liebe erhofft er sich durch eine Reise in die Zukunft.

Aber Klimaerwärmung, Seuchen, Krieg und Völkerwanderungen haben die Zivilisation zerstört, die Natur hat wieder die Herrschaft übernommen. Die wenigen Menschen leben in mittelalterliche Art auf den Trümmern einer für sie nicht mehr verständlichen alten Zeit.

Ein Buch welches bewegt, es macht nachdenklich, es zeigt wie zerbrechlich unsere Welt doch ist und wie schnell alles zerstört ist was unser heutiges Leben ausmacht.

Wenn man aber den Menschen aus dem Mittelpunkt der Überlegungen heraus rückt gibt das Buch auch Hoffnung.

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