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Die Schöne und der Tod: Krimi (Die Max-Broll-Krimis 1) von [Aichner, Bernhard]
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Die Schöne und der Tod: Krimi (Die Max-Broll-Krimis 1) Kindle Edition

4.0 von 5 Sternen 78 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 8,99

Länge: 257 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

Mörderische Spannung mit Edition M
Egal ob sich die Handlung um Mord, Totschlag oder andere Verbrechen dreht, alle Titel aus dem Programm versprechen mörderisch spannende Unterhaltung.

Komplette Reihe

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Bernhard Aichner hat eine rabenschwarze Phantasie. Seine Hauptfigur Max Broll ist Totengräber aus Passion, man kann sich auf schaurige Entdeckungen gefasst machen. Knappste Dialoge mit maximaler Aussagekraft, nekrophil bis auf die Knochen und melancholisch sowieso: ein Krimi-Newcomer, wie man ihn sich nur wünschen kann. (Ingeborg Sperl)

Was wie eine Dorfgroteske beginnt, entwickelt sich bald zu einer packenden Abrechnung mit der Scheinwelt der Fotomodelle, TV-Dodelsendungen und dunklen Seiten des Hochglanzlebens. (Die Presse, Erich Demmer)

() ein waschechter Krimi, der ganz ohne venezianischen Kitsch auskommt und ebenso wenig auf die Hilfe amerikanischer High-Tech-Laboratorien angewiesen ist. () Da werden Erinnerungen wach an den bärbeißigen Kommissar Bärlach, an die großartigen Kriminalromane Dürrenmatts! (Wienerzeitung, Markus Bundi)

Kurzbeschreibung

BERNHARD AICHNERS EXZELLENTES KRIMI-DEBÜT

Eine abgründige, schräge und spannende Story rund um einen Totengräber, einen Fußballstar im Ruhestand und eine verschwundene Leiche:
Dass Emma, seine erste große Liebe, plötzlich wieder in sein Leben platzt - das kann der Totengräber Max Broll noch hinnehmen. Er findet sich auch noch damit ab, dass er ihre Schwester Marga, die sich vom Hausdach gestürzt hat, auf dem Dorffriedhof begraben muss. Aber dass jemand Margas Leiche aus dem noch frischen Grab entführt, das geht entschieden zu weit. Als Max Broll die Sache, gegen den Willen der Polizei, selbst in die Hand nimmt, beginnt für ihn ein Wettlauf um Leben und Tod.
Knappe Dialoge, eine spannende Story und schräge, gleichzeitig liebenswürdige Figuren machen Bernhard Aichners Krimidebüt zu einem einzigartigen Leseerlebnis.

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Leserstimmen
>>Packend, temporeich, mitreißend. Man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
>>Tolle Charaktere, ausgefallene Story, rasante Handlung.
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Die KRIMIREIHE von Bernhard Aichner:
Die Schöne und der Tod - Band 1 der Krimiserie mit Totengräber Max Broll
Für immer tot - Band 2 der Krimiserie mit Totengräber Max Broll
Leichenspiele - Band 3 der Krimiserie mit Totengräber Max Broll

Für seinen Krimi Leichenspiele gewann Bernhard Aichner den renommierten BURGDORFER KRIMIPREIS 2014.

>>Aichners Figuren - allen voran natürlich Max Broll - (haben) es mir mehr angetan als viele andere Hauptdarsteller in anderen Romanen und Filmen; Börne und Thiel inklusive, und das will etwas heißen.Johannes Hofstetter, Mitglied der Krimipreis-Jury

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2276 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 257 Seiten
  • Verlag: Haymon Verlag; Auflage: 1 (31. August 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0093O7T9Y
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 78 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #1.113 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die bereits angesprochene mögliche Verwirrung aufgrund der "neuen" Dialogform kann ich nicht bestätigen. Eigentlich ist immer klar, wer gerade was sagt. Besonders morbide fand ich Totengräber Max jetzt auch nicht, aber gut, das ist Ansichtssache. Ich fands ganz amüsant, wie er seine Leiche zurückhaben will und auch das Probeliegen find ich jetzt nicht pietätlos oder so, er ist halt Totengräber ne.

Etwas irritierend fand ich allerdings, dass die meisten in die Story involvierten Dorfbewohner ganz schöne Schluckspechte sind, da auf nahezu jeder 3. Seite fröhlich rumgepichelt wird. Und Hanni scheint auch nicht wirklich was zum Anziehen zu haben, so oft wie die Gute sich nackig macht.

Insgesamt ist die Story m.E. ok und einige Dialoge sind auch ziemlich lustig, aber was die "Schöne" am "Saubauern" nun so toll fand, und warum der Max die Emma dann gehen läßt, erschließt sich mir leider nicht so ganz. Dafür blieben mir die meisten Personen einfach zu fremd.

Allerdings ist es ja das 1. Buch einer neuen Reihe, so das ich hoffe, dass das 2. Buch, was schon gekauft ist, noch besser wird und man auch die anderen Charaktere noch besser kennenlernt.

Das Buch bietet alles in allem kurzweilige Unterhaltung.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zum Inhalt:
Die Schwester seiner ersten großen Liebe bringt sich um. Totengräber Max Broll muss sie begraben, doch damit nicht genug: Margas Leiche wird aus dem noch frischen Grab entführt. Warum? Und vor allem: von wem? Gegen den Willen der Polizei nimmt Broll, zusammen mit seinem besten Freund Johann Baroni, einem pensionierten Fußballstar, die Sache selbst in die Hand. Für die beiden beginnt ein Wettlauf um Leben und Tod.

Meine Meinung:
Nachdem ich von "Totenfrau" und "Totenhaus" ja total begeistert war, gerade auch von diesem kurzen knappen Schreibstil, wollte ich unbedingt noch ein anderes Buch von ihm lesen. Daher habe ich mir diesen 1. Teil der Max Broll Reihe vorgenommen.

Bei diesem Buch hatte ich aber doch eher Schwierigkeiten mit dem Schreibstil, auch mit dem Charakter Max Broll selbst. Mir kam es alles ein bisschen zu gekünstelt und skurril vor.

Ich muss aber sagen, dass Spannung schon von Anfang bis Ende vorhanden war, ich wollte immer weiter lesen, um zu erfahren, wie die Geschichte ausgeht.

Alles in allem ist der Schreibstil einfach sehr gewöhnungsbedürftig, die Story an sich fand ich auch etwas zu plump, ich hatte mir aufgrund meiner Begeisterung für die Totenfrau-Trilogie einfach mehr von dieser Reihe versprochen. Ich bewerte dieses Buch mit 3 Sternen, hoffe, dass die weiteren Teile noch Luft nach oben bieten.
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Format: Taschenbuch
Der Autor schreibt in abgehakten, schnellen, kurzen Sätzen. Das liest sich gut, das ist neu. Trotzdem ist der Krimi - vor allem psychologisch - eher schwach.
Max ist am Beginn alles andere als eine Sympathiefigur. Er gibt Beruf und Liebe auf, geht nach Innsbruck, um seinen Vater bis zum Tod zu pflegen, was vielleicht sympathisch wäre, aber leider nur in der Backstory erzählt wird. Im Hier und Jetzt fragt sich der Leser, warum er nicht zurück nach Wien geht, warum er nicht seiner Liebe hinter her reist, warum er als Bestatter in der Provinz unter seinen Möglichkeiten ein Dasein fristet und sein Leben nicht in die Hand nimmt.
Er will nur saufen und abtauchen! Wir erfahren kein tieferes Motiv für seine Trägheit. Zwar entwickelt sich Max im Laufe der Story zu einer Person mit etwas mehr Profil, die auch lernt und einen Schritt weiter geht. Doch zu viele Fragen - vor allem die Hauptmotivation des Protagonisten - bleiben offen: Warum sucht er nach der Toten mit solcher Entschlossenheit? Warum ist es ihm überhaupt so wichtig, die verschwundene Leiche selbst zu finden?
Ein interessantes Buch, aber für mich dann doch etwas unausgegoren.
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Von CryFly TOP 1000 REZENSENT am 23. November 2010
Format: Taschenbuch
Das Cover von 'Die Schöne und der Tod' ist einfach nur ansprechend. Der schwarze Hintergrund mit dem bezaubernden Gesicht und den sinnlichen Lippen passt perfekt zu diesem Buch. Der Klappentext tut das Übrige und hat mich sofort überzeugt.

Bernhard Aichner war mir bis zu diesem Buch ein völlig unbekannter Autor. Nach einem ersten Durchblättern des Buches, war mein erster Gedanke: Das kann ja was werden. Der Grund dafür ist Aufbau seiner Dialoge. Anführungszeichen gibt es keine. Stattdessen sieht es mit den Bindestrichen eher wie eine Aufzählung aus. Wer was spricht, muss beim genauen Lesen herausgefunden werden. Auf den ersten Blick wirkte dies anstrengend.

Auf den zweiten Blick faszinierte mich jedoch die Phantasie des Autoren. Als Max Vater schwer krank wird, verzichtet er auf seinen Job und seine große Liebe, Emma. Inzwischen lebt er in einem idyllischen Dorf und hat die Arbeit seines Vaters, als Totengräber übernommen. Dieses neue Leben gerät aus den Fugen, als sich Emma plötzlich bei ihm meldet. Ihre Schwester hat Selbstmord begangen und er soll sie nun beerdigen. Doch damit nicht genug, denn plötzlich verschwindet ihre Leiche spurlos. Max und seine Freunde begeben sich in Lebensgefahr, um das Rätsel der verschwunden Leiche zu lösen.

Auf ein solches Thema zu kommen, zeugt von Phantasie. Gerade der Anfang bedarf einiger Eingewöhnungszeit. Gleich zu Beginn wurde ich regelrecht mit dem ungewohnten Dialog überfallen. Die Figuren, aber auch die Situation wurde noch gar nicht vorgestellt. Ich fühlte mich ins kalte Wasser geworfen und musste mehrfach den Dialog lesen. Es dauerte aber nicht lange, bis mir die Figuren durch ihren individuellen Charme ans Herz gewachsen waren.
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