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Kommentar: Einband etwas berieben, Buchrücken mit Leseknicken und rundgelesen, leichte Gebrauchsspuren, insgesamt gut, innen sauber. Taschenbuch, Klett-Cotta 2012, 890 S., deutsch.
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Die Schöne des Herrn Broschiert – 9. November 2015

4.3 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

ch berührt und literarisch entzückt von diesem Buch." Elke Heidenreich, SF Literaturclub, 16.10.2012 "Es ist eines vom Schönsten, was ich je gelesen habe ... Wie ein absoluter Liebesakt ... Grandios ... Dieses Buch muss einfach jeder einmal in seinem Leben gelesen haben. Am Besten zweimal - einmal auf französisch und einmal auf deutsch." Stefan Zweifel, SF Literaturclub, 16.10.2012 "Ich habe selten so ein grandioses Buch gelesen ... Wunderbar erzählt, brillant." Rainer Moritz, SF Literaturclub, 16.10.2012 "Ein leidenschaftliches Buch voller Erotik, Eleganz, Ernst und Witz!" Harald Loch, Nürnberger Nachrichten, 12.07.2012

Werbetext

Einer der wichtigsten französischen Romane des 20. Jahrhunderts - neu aufgelegt mit überarbeiteter Übersetzung

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Dieses Buch ist eine echte Entdeckung. Es ist in einem lockeren, doch immer
niveauvollen Plauderton gehalten. Der Autor muss in die erotische Liebe
verliebt gewesen sein, um so formulieren zu können. Eine Lektüre für
hoffnungslose Romantiker. Poetisch und berauschend wird hier die erotische
Liebe gepriesen.

Kurz zusammengefasst:
Die schöne Frau eines langweiligen Beamten wird von dessen Chef verführt.
Das Leben der Drei, samt Dilemma und Tragik, werden präzis beschrieben.

Ein Mann verführt auf eine berechnende Weise eine Frau, meint, nur so könne
es mit Frauen funktionieren. Die Frau, ahnungsloses Opfer, verliebt sich
schliesslich unsterblich. Die Liebe wird gelebt, doch das Luftschloss fällt
schliesslich in sich zusammen. Alle Phasen des Verliebtseins, bis zum
gnadenlosen Entlieben, werden detailliert beschrieben.

Das Frauenbild ist leider altmodisch und konventionell. Ariane, die Schöne,
ist nicht dumm, verschwendet aber viel zu viel Zeit mit Äußerlichkeiten. Sie
versucht bisweilen auch unberechenbar zu erscheinen, wirkt dabei aber
hilflos. Sie versucht die Liebe zu zelebrieren und künstlich am Leben zu
erhalten und scheitert dabei.
Der Verführer (Solal) ist gerissen, schlau, auf unangestrengte Art attraktiv
und hält die Fäden immer in der Hand. Trotz diesen anfänglich, unangenehmen
Eigenschaften ist diese Figur im Roman jene, die mir am meisten ans Herz
gewachsen ist. Sehr bewusst seziert er die Geschehnisse in dieser Liebe,
beobachtet das Spiel zwischen unbewussten und bewussten Wünschen. Das ist
wirklich faszinierend - nirgends bisher habe so etwas gelesen!
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Nach befremdlichem Beginn, den ersten Seiten, weiss man die Dinge noch nicht einzuordnen. Schnell wechselt die Betrachtung aber hin zum spießbürgerlichen Beamtentum der Familie Deume. Unerreicht amüsant schildert Cohen auf diesen ersten 300 Seiten deren Denkweise und Handeln, krasser Gegensatz zu dem, was dann kommt. Allein dieser erste Teil ist einfach nur genial geschrieben. Auch die sich anbahnende Beziehung und Liebe von Ariane zu Solal ist interessant geschrieben, mit viel Hintersinn und zum Nachdenken anregendem. Dann driftet die Geschichte teilweise ins Absurde ab, vermischen sich gesellschaftspolitische, religiöse und persönliche Dinge. Für meinen Geschmack ist der Mittelteil zu wirr und auch langatmig geschrieben. Man kommt nicht mehr mit. Im letzten Teil des Buches nimmt die Liebesgeschichte ihren dramatischen, fatalen Verlauf. Auch dies augenscheinlich vollkommen absurd, aber dann auch wieder tiefgründig. Denn Cohen entlarvt in verstörender Weise, dass die große Liebe, die unendliche Verliebtheit, die Romantik der ersten Zeit niemals unendlich lang aufrecht erhalten werden kann. Und wer verzweifelt versucht, dieses aufrecht zu erhalten, wird letztlich scheitern und im schlimmsten Fall wahnsinnig. Wegen des langatmigen Mittelteils hätte der Roman keine fünf Sterne verdient. Da Beginn und Ende aber so genial geschrieben sind und auch so wichtige Botschaften transportiert werden, gehört es letztlich doch zu den Büchern, die man unbedingt gelesen haben sollte.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Und trotzdem muss man diesen Roman der großen, tragischen Liebesgeschichte zwischen Solal und Ariane im Europa der 30iger Jahre des letzten Jahrhunderts unbedingt lesen. Was für ein Roman, ich weiß eigentlich gar nicht, wieso ich dieses Buch gekauft habe, wahrscheinlich, weil Elke Heidenreich bekannte, dass „Die Schöne des Herren“ das schönste Buch wäre, das sie in ihrem Leben gelesen hätte. Und tatsächlich, wenn man anfängt zu lesen, schlägt dieses Buch einen derart in seinen Bann, dass man – sanft gezwungen – gar nicht mehr aufhören kann zu lesen. Man will erfahren, wie Ariane Deume und Solal, der gut aussehende, höhere Beamte des Völkerbunds in Genf eine Liaison beginnen und sich unsterblich in einander verlieben und wie Ariane die Schöne ihres Herren wird. Albert Cohen beschreibt das meisterhaft. Man erlebt das Verliebtsein, alle Gedanken, und immer die ganzen Vorbereitungen für das nächste Rendezvous der Liebenden. Mittendrin begegnet man ausführlich Adrien Deume - Arianes Ehemann - und der gesamten Familie, Mami und Papi Deume, da „Didi“ – nach seiner Heirat mit Ariane noch bei seinen Eltern wohnt.
Didi ist ein kleiner, subalterner Beamter auf C-Niveau beim Völkerbund. Ein „Blender“, selbstverliebt, nach Beachtung und Beförderung gierend malt er sich in Tagträumen ausführlich große Auftritte bei den höheren Vorgesetzten aus, die dann - ob seiner brillanten Erscheinung - auf ihn aufmerksam werden würden.
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