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Die Salonièren und die Salons in Wien: 200 Jahre Geschichte einer besonderen Institution Broschiert – Dezember 2013

4.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Helga Peham, Dr. phil., ist Biografin, Historikerin und Psychologin. Ihr Arbeitsschwerpunkt liegt auf Genealogie und Lebensverläufen. Sie arbeitete viele Jahre für die Vereinten Nationen, besaß ein Sprachinstitut für Firmensprachkurse und leitete eine kleine Amerikanische Medizinische Universität in Belize, Mittelamerika. Ihre Biografien sind bei verschiedenen Verlagen in Österreich, Italien und in den USA erschienen. Bei Styria erschien ihre Biografie „Leopold II. – Herrscher mit weiser Hand“, die zum Standardwerk wurde.


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Top-Kundenrezensionen

Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 27. Mai 2014
Format: Broschiert
Salons waren eine Geselligkeitsform des 18. und 19. Jahrhunderts (ja sogar bis in die 1930er Jahre hinein). Hier trafen sich die Besucher aus adligen und bürgerlichen Schichten zu anregenden Gesprächen und zum Gedankenaustausch. Ein Salon bildete sich um eine gebildete, geistreiche und wohlhabende Frau, die Salonière. Mit Geist und Witz stiftete sie eine kultivierte Atmosphäre, in die auch eine leicht erotische Note einfloss. Die Salons erfreuten sich in den meisten europäischen Großstädten großer Beliebtheit.

Die Historikerin Helga Peham beleuchtet in ihrem neuen Buch die Salonkultur in Wien. Anhand von Einzelporträts der bekanntesten Salondamen wird so ein Stück österreichischer Kulturgeschichte dokumentiert. Die Chronologie beginnt mit Charlotte von Greiner (1739-1815), die zunächst Kammerfrau und Vorleserin von Maria Theresia war, dann in der Donaumetropole den ersten literarischen Salon gründete. Es war noch ein Salon der Aristokratie. Später mit ihrer Tochter Karoline Pichler (1769-1843) oder Josephine von Wertheimstein (1820-1894) hatte auch das gebildete Bürgertum Zutritt zu den Salons, die damit eine neue Blütezeit erreichten.

Mit den Wertheimsteins oder Fanny von Arnstein (1758-1818) wurden auch jüdische Salons ins Leben gerufen. Bekannt sind auch die Salons von Alma Mahler-Werfel (1879-1964) und ihrer Tochter Anna Mahler, wo sich vor und nach dem Ersten Weltkrieg Wiens Künstler versammelten. Einige der Salonièren waren selbst künstlerisch tätig, meist als Schriftstellerin.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das Buch ist ein typisches Gewächs hinlänglich bekannter akademischer Papierproduktion: Vom Gegenstand interessant bis spannend ist es vom Mangel mittelmäßiger und teils unmotiviert hölzerner Autorschaft geprägt.
Schätzungsweise die Hälfte des Buches, wenn nicht mehr, ist von anderen Büchern abgeschrieben (und naturgemäß korrekt zitiert). Und ja, die Aufzählung einer ordentlichen Literaturliste ist auch viel wert.
Von einem Buch erwarte ich mir allerdings mehr, als zwischen die zitierten Auszüge anderer Bücher mit teils wirrem Duktus und spürbarer Halbherzigkeit Namen zu nennen (deren Biografien oft nicht einmal angedeutet und so auch nicht in einen inspirierenden Zusammenhang gestellt werden) und die immer gleichen biographischen Details, oft in ermüdender, wenn auch ungeordneter Wiederholung durch zu kauen.
Wen das Thema interessiert, für den ist das Buch empfehlenswert. Denn man trifft in ihm jene Namen und Zeitgeiste, um die es in der Substanz geht und wird durch die Literaturliste auf andere Werke verwiesen.
Eine eigene Substanz hat das Buch hingegen nicht. Vom Schreibtisch gefallen. Das war es aber schon auch.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Wer sich für das Thema interessiert, für den ist das Buch hervorragend. Man fühlt sich in diese Zeit versetzt. liest über bekannte und unbekannte Familien, Dichter, Journalisten und andere Künstler, Auch politische Entwicklungen werden angezeigt.
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Format: Broschiert
In ihren „Salonieren“ führt uns die Historikerin Helga Peham leichtfüßig durch 200 Jahre Wiener Salonkultur, lässt uns den damaligen Zeitgeist einatmen und präsentiert uns zugleich einen kleinen, glitzernden Beitrag zur Genderforschung.
Wer sich vor zu vielen Zitaten schreckt, keine Sorge, sie stammen, wie aus dem umfassenden Fußnoten- und Literaturverzeichnis ersichtlich ist, häufig aus Primärquellen und sind im Text gut eingebettet. Nachdem es sich bei Charlotte Greiner und Karoline Pichler um Mutter und Tochter handelt sowie bei Fanny von Arnstein um deren Zeitgenossin, sind gewisse Überschneidungen naturgemäß nicht auszuschließen.
Besonders interessant wird die Lektüre bei den in der Allgemeinheit weniger bekannteren und eher vernachlässigten Namen, wie Rosa von Gerold, Marie Lang, Gina Kaus und Eugenie Schwarzwald.
Alles in Allem: ein äußerst aufschlussreiches, flüssig zu lesendes, sehr gut illustriertes und hervorragend recherchiertes Buch. Absolut empfehlenswert. Eine Lektüre nicht nur für Interessierte sondern durchaus auch appetitanregend für solche, die nur einmal kurz in diese Thematik hinein schnuppern möchten.
H. Edmond
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