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Die Saga vom Dunkelelf, Band 3: Der Wächter im Dunkel Taschenbuch – 1. Juli 1992

4.1 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

R. A. Salvatore wurde 1959 in Massachusetts geboren, wo er auch heute noch lebt. Bereits sein erster Roman Der gesprungene Kristall machte ihn bekannt und legte den Grundstein zu seiner weltweit beliebten Romanserie um den Dunkelelf Drizzt Do´Urden. Die Fans lieben Salvatores Bücher vor allem wegen seiner plastischen Schilderungen von Kampfhandlungen und seiner farbigen Erzählweise.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Drizzt Do'Urden kehrt der Stadt Menzoberranzan den Rücken und lebt allein in den Tunneln des Unterreiches. Nur sein einziger Freund, der Panther Guenhwyvar steht ihm treu zur Seite. Aus seinem Leben wird Überleben und aus ihm wird der "Jäger".
Nach vielen Jahren der Einsamkeit nimmt er Kontakt zu den Tiefengnomen auf. Doch nur einer, Belwar, der eine grausame Begegnung mit Drizzt's Bruder Dinin hatte, schließt Freundschaft mit ihm.
Während dessen sucht seine Mutter nach ihrem abtrünnigem Sohn, wie sie glaubt, und schließt einen teuflischen Pakt mit der Spinnenkönig Lloth.
SUCHTGEFAHR!!! Der dritte Teil aus der "Dunkelelf-Saga" verspricht die gleiche Spannung wie die ersten 2 Büchern "Der dritte Sohn" und "Im Reich der Spinne". Einmal angefangen will man nicht mehr aufhören. Man lebt förmlich mit dem jungen Dunkelelfen Drizzt Do'Urden und erlebt seine Abenteuer hautnah.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist der dritte Band der Saga des Dunkelelfen, welche im Deutschen aus sechs Bänden besteht. Leider muss man auch hier wieder anmerken, dass es unverständlich ist, warum die Serie, die im Original aus drei Bänden besteht, im Deutschen in sechs Bände aufgeteilt wird, wobei jedes Buch weniger als zweihundert Seiten hat, dafür aber einen stolzen Preis von 6,90 €.
Doch abgesehen von dem hohen Preis und der unverständlichen Teilung, ist das Buch ein wahres Meisterwerk des Autors. R. A. Salvatore beherrscht es, eine fremde Welt dem Leser so zugänglich zu machen, dass man das Gefühl bekommt, dort aufgewachsen zu sein und zusammen mit Drizzt die Wege des Unterreichs zu ergründen. Dabei trifft man auf jede Menge phantastische Gestalten, wobei einige Rassen mit ihren Eigenschaften sehr an den Menschen erinnern. So gibt es im Unterreich sowohl Wesen mit bösen und guten Eigenschaften, als auch Wesen, die nach den Vorbildern einer perfekten Gemeinschaft leben.
Insgesamt kann man sagen, dass die Geschichte wundervoll geschrieben und mit vielen Details ausgeschmückt ist. Dabei geht der Autor auch auf das Innenleben des Dunkelelfen ein, sodass man sich mit Drizzt freut, aber auch mit ihm leidet.
Ein tolles Buch, das man unbedingt einmal gelesen haben sollte, auch wenn der Verlag mit der Teilung der Serie etwas daneben gegriffen hat.
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Von Alexander Gebhardt TOP 500 REZENSENT am 18. August 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Drizzt Do'Urden hat seiner ihm unbegreiflich gewordenen Heimat den Rücken gekehrt und sich eine Bleibe in den dunklen Weiten des Unterreiches geschaffen. Der tägliche Kampf ums Überleben hat seine Jagdinstinkte geschärft und gemeinsam mit Guenhwyvar, seinem treuen Panthergefährten, schlägt er sich irgendwie durch. Doch die Sehnsucht nach Gesellschaft treibt ihn an, mit dem Volk der Tiefengnome in Kontakt zu treten, doch die hegen für Dunkelelfen insgesamt eher wenig Sympathie. Zur gleichen Zeit spürt seine Mutter Malice, dass sie den Makel "Drizzt", der auf ihrem Haus lastet, zum Wohlwollen der Spinnenkönigin ausradieren muss und dafür ist ihr selbst das skrupelloseste Mittel recht.

Die konsequente Fortsetzung des Erstlings "Homeland" toppt stellenweise sogar noch das bereits so schon hohe Niveau der Vorgänger. Durch die Darstellung der Verletzlichkeit seines Hauptcharakters sorgt Salvatore dafür, dass man als treuer Leser die spätere schiere Unbesiegbarkeit (damit beziehe ich mich auf die neueren Bände) dieser Figur um so mehr verdammt. Denn gerade in dieser Schwäche und der Erkenntnis, dass jeder seine Grenzen hat, liegt die ungeheure Sympathie Drizzts. Handwerklich ist der Band ebenfalls gut gelungen - Handlung, Schreibweise und Übersetzung gefallen mir außerordentlich gut und die knapp 7 Euro kann man wesentlich schlechter investieren. Auch dieser Band ist binnen von ein paar Stunden sicher durchgelesen, aber das sagt um so mehr über die Qualität dieser Fantasyerzählung aus.
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Format: Taschenbuch
Drizzt ist eine interessante Figur, weil sie inmitten einer bösartigen Heimatwelt einen guten Charakter ihr eigen nennen darf. Dieser gute Charakter überzeugt in diesem Band auch die Tiefengnome mit der toll erdachten Rassenkennung Snirfneblin (oder so ähnlich). Ebenfalls ein toller Gedanke ist es, dass aus besten Freunden im unfreiwilligsten Sinne schlimmste Feinde werden. So wird Drizzts bester Freund, Zaknafein, von Drizzt Mutter ermordet, wieder zum Zombi auferweckt und sucht nun als unruhiger Geist, seinen ehemaligen Lehrling ins Reich der Schatten zu zwingen.
So, diese Geschichte ist an sich großartig. Was hätte man nicht alles daraus machen können! Mir fehlen aber persönlich viele Details. Literarisch hätte man daraus ein "Ragout" schaffen können mit zahlreichen "Geschmacksnuancen". Salvatore hat so tolle Ideen, aber es fehlt ihm die Größe eines G.R. Martin, um daraus ein Glanzstück zu machen. Schade.
So verläuft vieles in Wiederholungen und platt. Von "vielen Wesen" außer den üblichen Goblins etc. kann ich nichts erkennen. Auch fühle ich mich in den "Gängen" nicht heimisch, weil die geographischen Beschreibungen viel zu kurz ausfallen. Und Drizzt wirkt auf mich zunehmend mehr wie ein Wesen im Selbstmitleid. Das hat er nicht nötig. Nun, dieser Band war "nett" und ich würde ihm 6 Sterne geben für die Grundidee, aber Salvatore ist die umfassende, komplexe Umsetzung dieser gerade seelischen Tragweite nicht gelungen.
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