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Die Safranprinzessin von [Olsen, Andrea]
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Die Safranprinzessin Kindle Edition

3.2 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Länge: 501 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein farbenprächtiger Roman voller Abenteuer und Leidenschaft - und eine faszinierende Entdeckungsreise in die Kolonialzeit!
Ende des 19. Jahrhunderts reist Maria Jacobi, die Tochter eines reichen Hamburger Kaufmanns, in das Gewürzparadies Sansibar vor der ostafrikanischen Küste. Ihr Begleiter ist der Araber Hafis, der von dem Wunsch besessen ist, sie zu seiner Frau zu machen. Doch Maria verliebt sich in einen englischen Offizier und gerät in die Wirren der Machtkämpfe um den Sultansthron...
Andrea Olsen ist gebürtige Hamburgerin, deren Vorfahren zur See fuhren. Beim Stöbern in einem Antiquariat stieß sie vor einigen Jahren auf die Memoiren der sansibarischen Prinzessin Salme, die sich im 19. Jahrhundert in den Hamburger Kaufmann Heinrich Ruete verliebte. Diese packende Lebensgeschichte inspirierte die Autorin zu dem vorliegenden Roman.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2516 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 501 Seiten
  • Verlag: Edel Elements (23. Mai 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00KCOG5EE
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #15.930 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Als erstes muss ich anmerken dass der Inhalt des Klappentextes überhaupt nicht mit der tatsächlichen Handlung übereinstimmt. Wer diesen Text geschrieben hat kann das Buch wohl nicht gelesen haben. Naja.
Der Roman ist meiner Meinung nach aller erste Klasse. Die verschiedenen Schauplätze: Venedig, Wien, Orient und Sansibar des ausgehenden 19. Jahrhunderts sind so liebevoll beschrieben dass man sich richtig in die Vergangenheit und die gängigen Sitten eindenken kann. Marciella Merelli ist eine außerordentlich glaubwürdige und starke Romanfigur der man direkt neidisch sein kann dass sie neben all ihren Abenteuern in solch einer sinnlichen Welt von Düften und Gewürzen schwelgt. Und die Liebe - Amore, um die es ja nicht direkt hauptsächlich geht, zieht sich wie der Duft von Pfeffer und Safran durch das ganze Werk und ist dabei nie kitschig und klischeehaft. Ich habe die Safranprinzessin vor allem wegen der zahlreichen positiven Bewertungen auf AMAZON gekauft und kann allen meinen Vorrednerinnen nur zustimmen: Kaufen und lesen.
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Format: Taschenbuch
Ich habe selten so ein schlechtes Buch gelesen. Der Klappentext stimmt kaum mit dem Inhalt überein. Dann lässt sich die Geschichte an Abstrusität und Kitsch kaum noch überbieten. Und das, obwohl ich normalerweise auf so alte Kitschromane stehe. Zu guter Letzt wurde noch eine Portion Widerwärtigkeit und Gewalt reingemixt um die Geschichte zu würzen, aber auch da wurde die alte Weisheit "weniger ist mehr " überhört. Schade. Ich hatte die Hoffnung auf einen schönen, herzerwärmenden Orientroman und wurde herb enttäuscht. Das Buch wärmt nur, wenn man es verbrennt, was mir hier sehr sinnvoll erscheint.
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Format: Taschenbuch
Ich kann nicht verstehen, warum der Roman bei einigen Lesern besonders gut und bei anderen wiederrum besonders schlecht an zu kommen scheint. Ich jedenfalls gehöre zu der zweiten Sorte. Neben der Handlung, die verworren, sprunghaft und manchmal unrealistisch ist, stört mich vorallem die Fixierung der Protagonistin auf Rache und die Macht über Andere, die sie vorallem im ersten Drittel der Handlung ausführlich (!) plant und auslebt und die inhaltiche Fixierung des Erzählers auf (oftmals abnormalen) Sex. Auch der Sprachstil lässt Vieles zu wünschen übrig und der Leser hat es zu Beginn doch recht schwer sich in das Buch ein zu lesen.
Was mich jedoch (mal wieder, muss ich leider sagen) auf die Palme bringt ist der Klappentext (=Kurzbeschreibung bei Amazone)! Nicht nur das bei der Beschreibung sehr grobe Fehler unterlaufen, so ist die Protagonisten nicht die Tochter eines Hambruger Kaufmannes und verliebt sie auch nicht in einen englischen Offizier, auch beschreibt der Klappentext tatsächlich erst den Inhalt der Handlung nach dem man mehr als die Hälfte (!) des Romanes gelesen hat. Mich persönlich hat das mehr als alles andere aufgebracht, weil ich mich ständig fragte, wann es denn nun endlich auf die große Reise losgeht und geschlagene 332 Seiten das Buch weitesgehend überlas. Wer auch immer diese kurze Zusammenfassung geschrieben hat, sollte sich vielleicht nicht noch an weitere Zusammenfassungen wagen.
Der Klappentext hat mich bei allem am meisten enttäuscht. Alles in Allem kann ich sagen, dass die Idee, die hinter dem Roman steckt durchaus interessant und orginell ist, er aber inhaltliche Schwächen aufweist.
Ich würde ihn nicht guten Gewissens an andere Leser weiter empfehlen. Da es aber durchaus Leser zu geben scheint, die sehr von dem Roman "Die Safaranprinzessin" angetan sind, möge meine Bewertung bitte nicht als letztes Wort bei einer Kaufentscheidung gelten.
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Format: Taschenbuch
Die Autorin hatte offenbar jede Menge Ideen, die alle in ein Buch gepackt werden mußten, egal ob es eine Logik dahinter gibt oder nicht.
Die Geschichte ist komplett an den Haaren herbeigezogen und völlig unrealistisch.
Während des Lesens dachte ich immer wieder, was denn jetzt noch?...Nicht spannend, nicht romantisch, gar nichts.
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Format: Taschenbuch
Vorweg muss ich sagen, dass ich Romane mag, die am Ende des 19. Jahrhunderts spielen. Aber dieser Roman hier hat es wirklich in sich: Er ist ein praller Schmöker mit wirklich kraftvollen Personen drin, die alle ihr Schicksal haben und zum Teil auch erleiden. Handlungsorte sind Venedig, Wien, Hamburg, der Oman und die Insel Sansibar.
Es gibt zwei "Helden": Einmal Marciella, die Tochter eines Marchese und das andere mal Hafis, der aus dem Oman stammt. Marciella wurde in der Jugend von ihrem Vater mißbraucht, Hafis aus seiner Heimat vertrieben: In Venedig treffen sie zusammen und seitdem weicht Hafis Marciella nicht mehr von der Seite. Er liebt und begehrt sie, aber er beschützt sie auch und hat sich immer in der Gewalt. Erst nach den Prüfungen, die beide im Oman – Wüste, Weihrauch, Räuberscheich - und Sansibar bestehen müssen, ist Marciella für ihn bereit und es gibt ein Happy End.
Marciella, ihr Talisman ist ein Beutel mit Safran, muss zunächst das Internat in Wien überstehen, dann ihre vergebliche Liebe zu dem schwulen Hamburger Patrizier Christoph und die Intrigen am Sultanshof in Sansibar. Zwei Begleiterinnen stehen ihr ab dem Oman zur Seite: die freigekauften Sklavinnen Katenge und Belele.
Es ist klasse, wie alle diese Figuren ihren Charakter haben und nach ihren Zielen leben: Es gibt Sex, Rache, böse Internatserlebnisse und sogar Mord, aber nichts dabei ist aufgesetzt. Am Ende triumphieren das Prinzip Beherrschung und echte Liebe.
Durch Leiden klug werden: Das ist vielleicht eine der Botschaften dieses echt spannenden und nie oberflächlichen Romans. Fängt man einmal an zu lesen, legt man ihn nicht mehr aus der Hand.
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